Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikVorschläge “kontraproduktiv”Lauterbach wirft Merz “Gängelung der Kranken” vor17.01.2026, 16:29 Uhr “Die Abschaffung

PolitikVorschläge “kontraproduktiv”Lauterbach wirft Merz “Gängelung der Kranken” vor17.01.2026, 16:29 Uhr “Die Abschaffung - Fetchub

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PolitikVorschläge “kontraproduktiv”Lauterbach wirft Merz “Gängelung der Kranken” vor17.01.2026, 16:29 Uhr “Die Abschaffung der elektronischen Krankschreibung wäre völlig kontraproduktiv, weil sie zu noch volleren Praxen führen würde”, sagte Lauterbach zum Merz-Vorstoß. (Foto: picture alliance / dts-Agentur)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Lassen sich die Deutschen zu schnell krankschreiben? Bundeskanzler Merz findet, die Antwort lautet Ja. Besonders die elektronische Krankschreibung ist ihm ein Dorn im Auge. Ex-Gesundheitsminister Lauterbach widerspricht. Er sieht andere Lösungswege.Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz zum hohen Krankenstand in Deutschland scharf kritisiert: “Wenn wir dahingehend eine Verbesserung erreichen wollen, müssen wir endlich besser in der Vorbeugemedizin werden”, sagte Lauterbach dem “Tagesspiegel”. “Das gelingt uns durch Früherkennung, etwa von Bluthochdruck, durch eine Erhöhung der Tabaksteuer und andere präventive Maßnahmen – und nicht durch Gängelei der Kranken.”Merz hatte im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung in Baden-Württemberg gesagt, die Beschäftigten kämen im Schnitt auf 14,5 Krankentage – zu viel, so der Kanzler. In diesem Kontext stellte Merz auch das System der elektronischen Krankschreibung infrage. Krankenkassen widersprechenMerz schiebt hohen Krankenstand auf telefonische KrankschreibungLauterbach wies diese Kritik zurück. “Die Abschaffung der elektronischen Krankschreibung wäre völlig kontraproduktiv, weil sie zu noch volleren Praxen führen würde”, sagte der SPD-Politiker. “Diese sind ohnehin schon überfüllt, ein weiterer Anstieg würde weder Patienten noch Ärzten helfen. Eine solche Schikane einzubauen, und das wäre ein Zwang zum persönlichen Erscheinen, wenn ein Arzt die Diagnose auch problemlos telefonisch stellen kann, halte ich nicht für angemessen.”Brandtner wirft Merz Unkenntnis vorAuch Merz’ Begründung, dass die Bürger angesichts der anhaltend schlechten Wirtschaftsleistung Deutschlands mehr Leistungsbereitschaft zeigen müssten, kann Lauterbach wenig abgewinnen: “Der im internationalen Vergleich hohe Krankenstand in Deutschland reflektiert kein Blaumachen”, sagte er. Vielmehr sei das Problem Ausdruck einer veränderten Arbeitsmarktstruktur: “Der Arbeitsmarkt hat inzwischen auch viele Menschen aufgenommen, die früher eigentlich zu krank für Arbeit gewesen wären”. Auch die Opposition kritisierte Merz’ Äußerungen: “Wirtschaftlich ist es klar, dass wir mehr arbeiten müssen – aber das lässt sich nicht durch dumme Sprüche erreichen, sondern mit besseren Rahmenbedingungen”, sagte etwa Franziska Brandtner, Bundesvorsitzende der Grünen, dem “Tagesspiegel”. Sprecherin dementiertBericht: Merz erwägt großen KabinettsumbauMerz’ Äußerungen zeugten von Unkenntnis und einem falschen Verständnis seiner Aufgabe, so Brandtner weiter. Wirtschaft und Arbeitnehmer bräuchten vielmehr die passenden Rahmenbedingungen, etwa verlässliche Kinderbetreuung. “Denn es gibt sehr viele Frauen, die gerne mehr arbeiten möchten, aber nicht können”, so Brandtner. “Für sie ist Merz’ Äußerung der blanke Hohn, wenn sie montagmorgens in der Kita-App wieder lesen: ‘eingeschränkte Betreuungszeiten wegen Personalmangel’. Statt Pauschalurteile rauszuhauen und allen Deutschen Faulheit zu unterstellen, sollte Friedrich Merz sich lieber an die eigene Nase fassen.”Quelle: ntv.de, tohVideos01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurückVideos 01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”Videos01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen