Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikVon Litauen nach PolenBelarussische Oppositionsführerin zieht aus Sicherheitsgründen um17.01.2026, 16:06 Uhr Artikel

PolitikVon Litauen nach PolenBelarussische Oppositionsführerin zieht aus Sicherheitsgründen um17.01.2026, 16:06 Uhr Artikel - Fetchub

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PolitikVon Litauen nach PolenBelarussische Oppositionsführerin zieht aus Sicherheitsgründen um17.01.2026, 16:06 Uhr Artikel anhören(02:24 min)00:00 / 02:240.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTichanowskaja im Gespräch mit Journalisten. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Seit 2020 lebt Swetlana Tichanowskaja aus Furcht vor Repressalien im Exil in Litauen. Zuletzt werden die Sicherheitsvorkehrungen verringert, ihr Team klagt über verstärkte Bedrohung durch den KGB. Jetzt zieht sie Konsequenzen. Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja will aus Sicherheitsgründen von Litauen nach Polen umziehen. Wie aus ihrem Umfeld und dem polnischen Außenministerium verlautete, wird die seit 2020 in Litauen im Exil lebende Oppositionelle bald mit ihrem Team nach Warschau gehen. Die Behörden in Vilnius hatten im Oktober die Sicherheitsvorkehrungen für Tichanowskaja verringert, ihr Team hatte seitdem über eine verstärkte Bedrohung durch den belarussischen Geheimdienst KGB in Litauen geklagt.Tichanowskaja war 2020 bei der Präsidentschaftswahl in Belarus angetreten. Zuvor war ihr Ehemann, der Oppositionspolitiker Sergej Tichanowski, festgenommen und von der Wahl ausgeschlossen worden. Nach dem von massiven Betrugsvorwürfen überschatteten Urnengang wurde der autoritär regierende Staatschef Alexander Lukaschenko zum erneuten Sieger erklärt, es kam zu Massenprotesten. Zahlreiche Oppositionelle gingen aus Furcht vor Repressalien ins Exil nach Litauen, darunter auch Tichanowskaja.”Herausragende Persönlichkeiten”Deutschland nimmt zwei berühmte belarussische Oppositionelle aufTichanowskaja hatte in dieser Woche in Warschau den polnischen Präsidenten Karol Nawrocki getroffen. Ihr Ehemann Tichanowski, der im September in Belarus aus dem Gefängnis freigekommen und ebenfalls ausgereist war, hält sich nach Angaben ihres Beraters Denis Kutschinsky derzeit aus Sicherheitsgründen in den USA auf.Das EU-Land Litauen hatte Anfang Januar angekündigt, die Aufenthaltserlaubnis des russischen Oppositionellen Leonid Wolkow zu überprüfen, nachdem kritische Äußerungen über ukrainische Regierungsvertreter aus einem privaten Chat an die Öffentlichkeit gelangt waren. Der Vertraute des in russischer Haft gestorbenen Kreml-Kritikers Alexej Nawalny steht in Russland auf der Fahndungsliste, unter anderem wegen seiner Kritik am Angriffskrieg gegen die Ukraine.Quelle: ntv.de, toh/AFPVideos02:08 min”Keine russischen Schiffe vor Grönland” Dänischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zurück01:46 minPräsident zeigt demoliertes AugeRamponierter Macron scherzt über “Kampfzeichen”Videos 04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”02:23 minStimmung in Nuuk kipptRichter: “Grönländer sagen, Trump ist crazy”01:43 minVon der Leyen in BrasilienWas das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutetVideos04:27 minFriedensplan für GazastreifenFischer: Trumps “Friends-for-friends”-Plan wirkt01:10 minJeder zweite Autofahrer nutzt sieWerden Blitzer-Apps bald ganz verboten?96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen