Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Fehltage in Deutschland Kassenärzte-Chef Gassen springt Merz in Debatte über Krankenstand bei

Fehltage in Deutschland Kassenärzte-Chef Gassen springt Merz in Debatte über Krankenstand bei - Fetchub

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Fehltage in Deutschland

Kassenärzte-Chef Gassen springt Merz in Debatte über Krankenstand bei

»Merz hat völlig recht«: Wie der Kanzler beklagt auch Kassenärzte-Chef Gassen einen zu hohen Krankenstand in Deutschland. Vor allem die telefonische Krankschreibung hält er für unnötig.

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Andreas Gassen, Chef der Kassenärzlichen Bundesvereinigung (KBV)

Foto: Jens Schicke / IMAGO

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Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert den aus seiner Sicht zu hohen Krankenstand der Deutschen – und die Kassenärztliche Bundesversicherung stärkt ihm für diese Aussagen den Rücken. Der Vorsitzende Andreas Gassen sagte dem »Tagesspiegel»: »Merz hat völlig recht: Deutschland hat im internationalen Vergleich einen sehr hohen Krankenstand.« Die telefonische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung lade »natürlich» zum Missbrauch ein. »Am Telefon kann doch niemand zuverlässig beurteilen, ob jemand wirklich arbeitsunfähig ist oder nicht«, sagte Gassen.

Merz hatte am Freitag gesagt, die Beschäftigten in Deutschland kämen im Schnitt auf 14,5 Krankentage. »Das sind fast drei Wochen, in denen die Menschen in Deutschland aus Krankheitsgründen nicht arbeiten. Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?« Man müsse sich darüber unterhalten, wie man Anreize schaffe, dass die Menschen ihrer Beschäftigung nachgingen, sagte der CDU-Chef. Die telefonische Krankschreibung nannte er als Beispiel. Diese gilt seit 2021, die Union dringt auf eine Abschaffung.

Auch Gassen sagte zum Thema Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU, auch: Krankschreibung) weiter: »Die Telefon‑AU gehört abgeschafft, und die Pflicht zur AU in den ersten drei Tagen gleich mit.« Gassen sprach von »Bagatell-AUs«, die jährlich rund 27 Millionen Arzt-Patienten-Kontakte verursachten, »die medizinisch unnötig sind und dann wegfielen.

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Die Krankenkasse AOK geht allerdings demgegenüber davon aus, dass die Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung nicht dazu führt, dass sich Menschen häufiger krankschreiben lassen. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte hätten dies nur in einem Bruchteil der Fälle abgerechnet.

Einen Einfluss auf die Zahlen kann der Kasse zufolge dagegen die Einführung der elektronischen Krankmeldung haben. Sie führe laut aktuellen Analysen zu einer vollständigeren Erfassung der Fehlzeiten.Lesen Sie hier , warum plötzlich alle ausgebrannt sind.

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