Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikNach Trumps Grönland-DrohungEU organisiert Sondergipfel – Gegenzölle über 93 Milliarden Euro möglich18.01.2026,

PolitikNach Trumps Grönland-DrohungEU organisiert Sondergipfel – Gegenzölle über 93 Milliarden Euro möglich18.01.2026, - Fetchub

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PolitikNach Trumps Grönland-DrohungEU organisiert Sondergipfel – Gegenzölle über 93 Milliarden Euro möglich18.01.2026, 21:25 Uhr EU-Ratspräsident António Costa kündigte einen Sondergipfel an. (Foto: Michael Kappeler/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Auf Trumps Zolldrohung möchte die EU geeint und koordiniert antworten. Dafür ist nun ein Sondergipfel angesetzt. Insidern zufolge könnten dabei Gegen-Strafzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro beschlossen werden.EU-Ratspräsident António Costa hat nach den Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump einen Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs für die “kommenden Tage” angekündigt. Dabei solle die Antwort der EU auf Trumps Drohungen mit Sonderzöllen wegen des Streits um Grönland koordiniert werden, teilte Costa am Abend auf X mit. Aus EU-Kreisen verlautete, dass der Gipfel am Donnerstag in Brüssel stattfinden soll.Einem Insider zufolge habe man sich am Abend noch nicht auf die Verhängung neuer Gegenzölle für die USA geeinigt. Wenn es keine Einigung mit den USA in der neuesten Runde des Zollstreits wegen Grönland geben sollte, würden allerdings die bereits im Juli designierten Gegen-Strafzölle im Volumen von 93 Milliarden Euro etwa für US-Bourbon, Flugzeugteile, Sojabohnen und Geflügel automatisch am 6. Februar in Kraft treten, sagte ein EU-Diplomat zu Reuters.Trumps Weg nicht mitgehenKlingbeil: “Dürfen uns nicht erpressen lassen”Die EU hatte die Verhängung dieser Zölle nur ausgesetzt, nachdem sie sich mit den USA auf ein Handelsabkommen geeinigt hatte. Dieses sah eigentlich Zollfreiheit für US-Waren und einen 15-Prozent-Zoll auf EU-Waren in den USA vor. Das Europäische Parlament hat nach Angaben von EVP-Chef Manfred Weber aber jetzt die nötige und für Mittwoch vorgesehene Verabschiedung dieses Abkommens auf unbestimmte Zeit verschoben.Auslöser ist die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, ab dem 1. Februar einen zusätzlichen 10-prozentigen Zoll auf Waren aus bestimmten EU-Ländern zu erheben, wenn sich die EU gegen einen US-Kauf des zu Dänemark gehörenden Grönlands wehrt.Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Kolleginnen und Kollegen kündigten eine geeinte und koordinierte Reaktion an. Im Raum steht etwa, ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigung zu nutzen. Außenminister Johann Wadephul schloss Gegenzölle nicht aus. Wenn die USA weitere Maßnahmen ergriffen, “dann wird es eine europäische Antwort geben müssen”, sagte der CDU-Politiker in der ARD. Es werde intensive Gespräche mit Washington geben. Insgesamt wären Zölle “die falsche Antwort zwischen Verbündeten” und “Gift für das transatlantische Verhältnis”, meinte der CDU-Politiker.Nato-Chef spricht mit Trump Am Abend äußerte sich erstmals nach den Ankündigungen Trumps auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Er habe mit dem US-Präsidenten über die Sicherheitslage in Grönland und der Arktis geredet, teilte Rutte auf X mit. “Wir werden weiter daran arbeiten”, sagte er und fügte hinzu, dass er sich auf ein Treffen mit Trump in Davos freue. In Davos findet das Weltwirtschaftsforum statt, zu dem am Mittwoch auch Trump erwartet wird.Nach Grönland-ZollhammerMacron will mit “Handels-Bazooka” gegen Trump zurückschießenTrump begründet seine Forderung mit der Sicherheit für die Region und die US-Bevölkerung, er macht eine Bedrohung durch China und Russland geltend. Anstoß nahm Trump an der militärischen Erkundungsmission der acht von der Zoll-Drohung betroffenen Länder auf Grönland. Diese soll Bedingungen für gemeinsame Übungen vorbereiten und wohl auch ein Engagement für die von Trump herausgestellte Sicherheit in der Arktis demonstrieren. Die erst am Freitag gelandeten 15 beteiligten Bundeswehr-Soldaten reisten nach offiziellen Angaben am Sonntag wieder ab – das Team habe den Auftrag erfüllt, die Ergebnisse würden in den nächsten Tagen ausgewertet.In der gemeinsamen Erklärung der acht Staaten hieß es: “Als Alliierte der Nato sind wir der Stärkung der Sicherheit in der Arktis verpflichtet. Dies ist ein gemeinsames transatlantisches Interesse.” Die von Dänemark koordinierte Übung “Arctic Endurance” diene der Sicherheit in der Arktis. “Die Übung stellt für niemanden eine Bedrohung dar”, erklärten die acht Länder.Und weiter: “Wir stehen in voller Solidarität an der Seite des Königreichs Dänemark und der Bevölkerung Grönlands. Aufbauend auf dem letzte Woche begonnenen Prozess sind wir bereit, in einen Dialog einzutreten, auf Grundlage der Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität. Wir stehen fest zu diesen Prinzipien.”Quelle: ntv.de, toh/dpa/rtsVideos12:51 minFischer über Grönland-Konflikt”Trump hat das geschafft, was Putin nicht geschafft hat”01:22 minTränengas füllt AutoBaby muss nach ICE-Einsatz wiederbelebt werdenVideos 04:28 minEndler zieht düstere Trump-Bilanz”Wenn die USA so weiter agieren, ist es das Ende der Nato”01:31 minRechter US-Influencer verletztTrump-Gegner jagen Pro-ICE-Demonstranten01:41 minBobga relativiert Söder-BeleidigungGrüne-Jugend-Chef rudert nach “Hurensohn”-Video zurückVideos04:18 minZollstreit und GrönlandDenison: Trump wirkt schwächer als je zuvor01:53 minDramatische Rettung vor dem RegimeVideo zeigt Flucht von Friedensnobelpreisträgerin Machado96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen