Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro

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Der Sitz der EU-Kommission in Brüssel

Foto: Alicia Windzio / dpa

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Die Europäische Union prüft Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA. Geplant sind Strafzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro oder Einschränkungen für amerikanische Unternehmen auf dem europäischen Markt. Hintergrund sind Drohungen von Donald Trump gegenüber NATO-Verbündeten, die seine Pläne zur Übernahme Grönlands ablehnen. Dies gilt als die schwerste Krise in den transatlantischen Beziehungen seit Jahrzehnten.

Die EU-Botschafter haben sich einem Insider zufolge am Sonntagabend noch nicht auf ‌die Verhängung neuer Gegenzölle für die USA geeinigt. Wenn es keine Einigung mit den USA in der neuesten Runde des Zollstreits wegen Grönland geben sollte, würden allerdings die bereits im Juli designierten Gegen-Strafzölle im Volumen von 93 Milliarden Euro etwa für US-Bourbon, ‌Flugzeugteile, Sojabohnen und Geflügel automatisch am 6. Februar in Kraft treten, ⁠sagte ‍ein EU-Diplomat der Nachrichtenagentur Reuters.

Handelsabkommen auf unbestimmte Zeit verschobenDie EU hatte die Verhängung dieser Zölle nur ausgesetzt, nachdem sie sich mit den USA auf ​ein Handelsabkommen geeinigt hatte. Dieses sah eigentlich ‌Zollfreiheit für ⁠US-Waren und einen 15-Prozent-Zoll auf EU-Waren in den USA vor. Das Europäische Parlament hat nach Angaben von EVP-Chef Manfred Weber aber jetzt die nötige und ⁠für Mittwoch vorgesehene Verabschiedung dieses Abkommens auf unbestimmte Zeit verschoben.

Auslöser ist die Ankündigung von US-Präsident Donald ‌Trump, ab dem 1. Februar ‍einen zusätzlichen 10-prozentigen Zoll auf Waren aus bestimmten EU-Ländern zu erheben, ‍wenn sich die EU gegen einen US-Kauf des zu Dänemark gehörenden Grönlands wehrt. Deutschland ‍und weitere europäische Staaten hatten empört auf die ⁠Drohung ​reagiert und Widerstand angekündigt.In Kürze mehr bei SPIEGEL.de

mgr/Reuters

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