Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Morddrohung gegen Charlotte Knobloch: Wadephul bekräftigt Solidarität mit Juden nach Drohung gegen Knobloch

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Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat den Jüdinnen und Juden in Deutschland nach einer Morddrohung gegen die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, die Solidarität der Bundesregierung zugesichert. »Jüdinnen und Juden dürfen niemals mehr in Angst leben in Deutschland«, sagte er bei einer Pressekonferenz mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Markus Söder in München. Zuvor hatte er sich mit Knobloch zum Gespräch getroffen.

Wadephul sprach von abscheulichen Drohungen gegen Knobloch. »Wir stehen für ein weltoffenes Deutschland, das fest in einem geeinten Europa und im transatlantischen Bündnis verankert ist, das sich nicht nach innen wendet, das verlässlich ist und sich auf seine Verbündeten verlassen kann«, sagte er. Das Gespräch mit Knobloch habe ihn sehr bewegt.

Die frühere
Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland war nach dem Wahlsieg
der AfD in Sachsen-Anhalt Ziel einer Morddrohung geworden. Eine Zeugin hatte nach
Angaben der Polizei vergangenen Donnerstag auf einer Parkbank und einem
Mülleimer im Englischen Garten in München die hingeschmierte Drohung entdeckt
und die Polizei informiert
.

Die Gewaltandrohung
stand nach Angaben der Polizei in explizitem Zusammenhang mit dem Wahlsieg der
AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
. Knobloch hatte daraufhin ihre Teilnahme an einer
Veranstaltung abgesagt. Der Antisemitismusbeauftragte bei der
Generalstaatsanwaltschaft München, Oberstaatsanwalt Andreas Franck, hat nach
eigenen Angaben Ermittlungen wegen Volksverhetzung, Bedrohung und
Sachbeschädigung eingeleitet.

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