Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Matthias Jung: »Merz kündigt etwas an und weiß schon, dass er nicht liefern kann«

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Matthias Jung ist Meinungsforscher und leitet seit 1991
die Forschungsgruppe Wahlen, die vor allem politische Umfragen für das ZDF
erhebt. Er war ein Berater der ehemaligen Bundeskanzlerin und Ex-CDU-Vorsitzenden
Angela Merkel.

DIE ZEIT: Herr Jung, die AfD hat nicht nur die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit fast 44 Prozent der Stimmen gewonnen, sie führt auch in den bundesweiten Umfragen, Ihre Forschungsgruppe Wahlen sieht sie bei 27 Prozent. Wie erklären Sie sich diesen immensen Zuspruch?

Matthias Jung: Schon bei der letzten Bundestagswahl lag die AfD bei mehr als 20 Prozent. Seitdem ist die Zufriedenheit mit dem Kanzler und der Regierung insgesamt von Monat zu Monat auf einen neuen Tiefpunkt gesunken. Wenn der politische Gegner so stark unterperformt, braucht es von der AfD gar nicht viel. Ein großer Teil der AfD-Wähler sind Menschen, die gar nicht so stark politisiert sind, die aber irgendwie den Eindruck haben, es geht in die falsche Richtung. Und dann nutzen sie eben die AfD als Plattform, um ihre Unzufriedenheit auszudrücken. Sie haben gelernt: Wenn die AfD ein gutes Ergebnis einfährt, dann führt es zu einem großen Geschrei und die Politiker reagieren in irgendeiner Form, machen kostenintensive Zugeständnisse und erfüllen einen Teil der populistischen Forderungen.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum gewinnt die AfD trotz sinkender Asylzahlen und Reformankündigungen weiter an Zustimmung?
  • Weshalb hält Matthias Jung den Kurs von Friedrich Merz für ein Problem der Union?