Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Erinnerungspolitik: Wer Geschichte sagt, will betrügen?

    Erinnerungspolitik: Wer Geschichte sagt, will betrügen?

    Der Faschismusvergleich ist ein Globetrotter, ein Hansdampf in allen Gassen dieser Welt. In den USA fand der Soziologe Richard Sennett zuletzt Trumps zweite Inauguration ausgesprochen »hitlerisch« und sah einen »demokratischen Faschismus« am Werk auf offener Weltbühne. Den Putinismus wiederum wusste der Historiker Timothy Snyder als »antifaschistischen Faschismus« zu beschreiben, eine rhetorisch hübsche Doppelreferenzierung, die in…



  • Erinnerungspolitik: Wer Geschichte sagt, will betrügen?

    Erinnerungspolitik: Wer Geschichte sagt, will betrügen?

    Der Faschismusvergleich ist ein Globetrotter, ein Hansdampf in allen Gassen dieser Welt. In den USA fand der Soziologe Richard Sennett zuletzt Trumps zweite Inauguration ausgesprochen »hitlerisch« und sah einen »demokratischen Faschismus« am Werk auf offener Weltbühne. Den Putinismus wiederum wusste der Historiker Timothy Snyder als »antifaschistischen Faschismus« zu beschreiben, eine rhetorisch hübsche Doppelreferenzierung, die in…

Erinnerungspolitik: Wer Geschichte sagt, will betrügen?

Geschreven door

in

Der
Faschismusvergleich ist ein Globetrotter, ein Hansdampf in allen Gassen dieser
Welt. In den USA fand der Soziologe Richard Sennett zuletzt Trumps zweite
Inauguration ausgesprochen »hitlerisch« und sah einen »demokratischen
Faschismus« am Werk auf offener Weltbühne. Den Putinismus wiederum wusste der
Historiker Timothy Snyder als »antifaschistischen Faschismus« zu beschreiben,
eine rhetorisch hübsche Doppelreferenzierung, die in Stil und Form locker den
seligen Heiner Geißler überflügelt. Der vollbrachte zeit seiner Karriere
immerhin das Kunststück, gleich drei Goebbels-Vergleiche politisch zu
überleben, einen aktiven und zwei passive – dazu später Weiteres.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wann sind Vergleiche mit Faschismus und Nationalsozialismus in der Gegenwart sinnvoll?
  • Warum stoßen solche Warnungen besonders im Osten auf Skepsis?