Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Kirchenasyl in Sachsen-Anhalt: Noch sind sie geschützt

    Kirchenasyl in Sachsen-Anhalt: Noch sind sie geschützt

    In Zholia Parsis Zimmer umrahmen hellblaue Vorhänge den Blick nach draußen in einen grünen Hof, steht ein Sammelsurium gespendeter Möbel und liegt eine Farsi-Übersetzung von »Schuld und Sühne« auf einem runden Glastisch. Ins Auge fällt auch der kleine Teppich in einer Ecke. Auf die Frage, ob sie ihn zum Beten nutze, lacht Parsi leise und…



  • Kirchenasyl in Sachsen-Anhalt: Noch sind sie geschützt

    Kirchenasyl in Sachsen-Anhalt: Noch sind sie geschützt

    In Zholia Parsis Zimmer umrahmen hellblaue Vorhänge den Blick nach draußen in einen grünen Hof, steht ein Sammelsurium gespendeter Möbel und liegt eine Farsi-Übersetzung von »Schuld und Sühne« auf einem runden Glastisch. Ins Auge fällt auch der kleine Teppich in einer Ecke. Auf die Frage, ob sie ihn zum Beten nutze, lacht Parsi leise und…

Kirchenasyl in Sachsen-Anhalt: Noch sind sie geschützt

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In Zholia Parsis Zimmer umrahmen hellblaue Vorhänge den Blick nach draußen in einen grünen Hof, steht ein Sammelsurium gespendeter Möbel und liegt eine Farsi-Übersetzung von »Schuld und Sühne« auf einem runden Glastisch. Ins Auge fällt auch der kleine Teppich
in einer Ecke. Auf die Frage, ob sie ihn zum Beten nutze, lacht Parsi leise und
erklärt dann, er diene vielmehr ihren täglichen Übungen.

Mithilfe von
YouTube-Videos trainiert Parsi in diesem Zimmer und auf diesem Teppich ihre
Muskeln. Das helfe ihr, »mit dem Schmerz all dessen fertig zu werden, was ich durchgemacht habe«. Vielleicht ist es die Übersetzungs-App, mit
deren Hilfe Parsi an einem Sommertag Ende August ihre Antworten gibt, die
Parsis Lob für ihre Gastgeber hier in Burg in Sachsen-Anhalt sehr hymnisch klingen
lässt. Vielleicht ist es aber auch einfach die Wahrheit: »An dem Tag, als ich
hierherkam, hat mich niemand nach meiner Religion oder meiner Herkunft gefragt.
Nichts davon spielte eine Rolle. Was ich hier gefunden habe, war
Menschlichkeit.«

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum lebt die afghanische Aktivistin Zholia Parsi im Kirchenasyl in Burg?
  • Weshalb gerät das Kirchenasyl in Deutschland zunehmend unter politischen Druck?