Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Angesichts der Bedrohung durch Hacker- und Drohnenangriffe treibt ​die Bundesregierung die Stärkung ihrer Geheimdienste voran. Die Regierungskoalition von CDU und SPD sowie die Grünen sind überzeugt, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mehr Befugnisse für die Abwehr von Sabotage, Spionage, Terroranschlägen und Cyberangriffen brauchen. Das wurde bei der ersten Beratung über…



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Geheimdienstreform: Regierungskoalition will Geheimdienste und Spionageabwehr stärken

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Angesichts der Bedrohung durch Hacker- und Drohnenangriffe treibt ​die Bundesregierung die Stärkung ihrer Geheimdienste voran. Die Regierungskoalition von CDU und SPD sowie die Grünen sind überzeugt, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mehr Befugnisse für die Abwehr von Sabotage, Spionage, Terroranschlägen und Cyberangriffen brauchen. Das wurde bei der ersten Beratung über die Reform der Nachrichtendienste im Bundestag deutlich.

»Aus Nachrichtendiensten werden echte Geheimdienste, aus Informationsbeschaffung über Bedrohungen wird echte Abwehr von Gefahren, Anschlägen und Terror«, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) im Bundestag. Die Pläne, die dem Bundesnachrichtendienst und dem ​Bundesamt für Verfassungsschutz erstmals aktive Abwehrmaßnahmen erlauben sollen, stießen dagegen bei der ⁠Opposition auf deutliche Kritik.

Nach Ansicht ​der Koalition hat die Reform an Dringlichkeit gewonnen durch den Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne Anfang August auf dem Leipziger Flughafen. Die deutsche Regierung macht Russland dafür verantwortlich. Kanzleramtsministerin Nina ​Warken sprach von der »größten
Novellierung des Rechts der Nachrichtendienste in der Geschichte
unseres Landes«. Es sei zum ständigen Ziel hybrider Angriffe
geworden. Mit dem neuen Gesetz könne ​etwa ein Server von
staatlichen Hackergruppen abgeschaltet werden.

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