Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Susan Sziborra-Seidlitz: »Ich bin für die AfD hochgefährlich«

    Susan Sziborra-Seidlitz: »Ich bin für die AfD hochgefährlich«

    Auf dem kleinen Marktplatz von Aschersleben haben die Grünen einen Wahlkampfstand aufgebaut. Es werden Flyer verteilt und Kaffee ausgeschenkt. Gerade ist Susan Sziborra-Seidlitz ins Gespräch mit einem freundlich aussehenden Mann verwickelt, der ihr erklärt, dass nicht alle AfD-Wähler Nazis seien. Eine in diesen aufgeheizten Tagen beinahe normale Unterhaltung, dennoch hat die grüne Spitzenkandidatin Mühe, gelassen…



  • Susan Sziborra-Seidlitz: »Ich bin für die AfD hochgefährlich«

    Susan Sziborra-Seidlitz: »Ich bin für die AfD hochgefährlich«

    Auf dem kleinen Marktplatz von Aschersleben haben die Grünen einen Wahlkampfstand aufgebaut. Es werden Flyer verteilt und Kaffee ausgeschenkt. Gerade ist Susan Sziborra-Seidlitz ins Gespräch mit einem freundlich aussehenden Mann verwickelt, der ihr erklärt, dass nicht alle AfD-Wähler Nazis seien. Eine in diesen aufgeheizten Tagen beinahe normale Unterhaltung, dennoch hat die grüne Spitzenkandidatin Mühe, gelassen…

Susan Sziborra-Seidlitz: »Ich bin für die AfD hochgefährlich«

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Auf dem kleinen Marktplatz von Aschersleben
haben die Grünen einen Wahlkampfstand aufgebaut. Es werden Flyer verteilt und
Kaffee ausgeschenkt. Gerade ist Susan Sziborra-Seidlitz ins Gespräch mit einem
freundlich aussehenden Mann verwickelt, der ihr erklärt, dass nicht alle
AfD-Wähler Nazis seien. Eine in diesen aufgeheizten Tagen beinahe normale
Unterhaltung, dennoch hat die grüne Spitzenkandidatin Mühe, gelassen zu
bleiben. Ihr Ehemann ist gerade zum Zentrum einer rechten Kampagne geworden, in
der mal wieder seine Neonazi-Vergangenheit thematisiert wird. Wir setzen uns in
ein Café, Sziborra-Seidlitz will zum ersten Mal ausführlich über die Vorwürfe
sprechen – und auch über ihre eigene, für eine Grüne eher untypische
Familiengeschichte.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum wird die Vergangenheit von Susan Sziborra-Seidlitz’ Ehemann im Wahlkampf erneut thematisiert?
  • Wie erklärt Sziborra-Seidlitz ihre eigene politische Prägung und den Zuspruch für die AfD?