Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Deutschlandticket: Grünen-Chef Banaszak fordert Preisbremse für Deutschlandticket

    Deutschlandticket: Grünen-Chef Banaszak fordert Preisbremse für Deutschlandticket

    Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak hat die Bundesregierung aufgefordert, einen weiteren Preisanstieg beim Deutschlandticket ​zu stoppen. »Mehr als ⁠35 Prozent Preissteigerung ​seit Einführung des Deutschlandtickets sind ein ‌Hammer«, ⁠sagte ​Banaszak dem Kölner Stadt-Anzeiger. »Ich fordere die Bundesregierung auf, beim Deutschlandticket ​eine Preisbremse einzuziehen, statt die Öffis zum Verkehrsmittel zweiter Klasse zu degradieren.« Kritisch äußerte er sich…



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    Deutschlandticket: Grünen-Chef Banaszak fordert Preisbremse für Deutschlandticket

    Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak hat die Bundesregierung aufgefordert, einen weiteren Preisanstieg beim Deutschlandticket ​zu stoppen. »Mehr als ⁠35 Prozent Preissteigerung ​seit Einführung des Deutschlandtickets sind ein ‌Hammer«, ⁠sagte ​Banaszak dem Kölner Stadt-Anzeiger. »Ich fordere die Bundesregierung auf, beim Deutschlandticket ​eine Preisbremse einzuziehen, statt die Öffis zum Verkehrsmittel zweiter Klasse zu degradieren.« Kritisch äußerte er sich…

Deutschlandticket: Grünen-Chef Banaszak fordert Preisbremse für Deutschlandticket

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Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak hat die Bundesregierung aufgefordert, einen weiteren Preisanstieg beim Deutschlandticket ​zu stoppen. »Mehr als ⁠35 Prozent Preissteigerung ​seit Einführung des Deutschlandtickets sind ein ‌Hammer«, ⁠sagte ​Banaszak dem Kölner Stadt-Anzeiger.

»Ich fordere die Bundesregierung auf, beim Deutschlandticket ​eine Preisbremse einzuziehen, statt die Öffis zum Verkehrsmittel zweiter Klasse zu degradieren.« Kritisch äußerte er sich zu dem von der Koalition geplanten Tankrabatt. »Mit den 2,5 ‌Milliarden, die ‌der Tankrabatt in drei Monaten ​die Steuerzahler kostet, kann man das umweltfreundliche ​Deutschlandticket bis zur nächsten Bundestagswahl preisstabil halten«, sagte Banaszak. Statt ‌den Menschen sinnvoll unter ​die Arme zu greifen, ⁠vergeude ​die Regierung Steuermilliarden zugunsten ‌von Ölkonzernen.

Höherer Ticketpreis, umstrittener Tankrabatt

Das bayerische Verkehrsministerium hatte in dieser Woche verkündet, dass das Deutschlandticket im kommenden Jahr teurer werden soll. Statt 63 Euro monatlich wie bisher kostet es vom 1. Januar 2027 an 66,80 Euro. Als Grund wurden gestiegene Personal- und Energiekosten genannt.

Der Tankrabatt ist zum 1. Oktober in Kraft getreten. Eine bis zum 31. Dezember geltende Absenkung der Energiesteuern soll eine Entlastung von 16,7 Cent pro Liter Benzin oder Diesel bringen. Der Tankrabatt ist umstritten. Kritiker verweisen unter anderem darauf, dass er ungenau ist, den Anreiz, Sprit zu sparen, dämpft und nicht komplett beim Verbraucher ankommt.