Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Debatte um Antisemitismus: Wolfram Weimer stellt Kulturfinanzierung für Berlin infrage

    Debatte um Antisemitismus: Wolfram Weimer stellt Kulturfinanzierung für Berlin infrage

    Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) stellt angesichts von Vorwürfen des Antisemitismus an die Berliner Linke neue Bedingungen für die vom Bund bereits zugesagte Kulturförderung in der Hauptstadt. »Gerade erst hat sich der Bund bereit erklärt, im neuen Hauptstadtfinanzierungsvertrag die Kultur in Berlin deutlich zu stärken und 2,9 Milliarden Euro für das kommende Jahrzehnt zu investieren«, sagte…



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Debatte um Antisemitismus: Wolfram Weimer stellt Kulturfinanzierung für Berlin infrage

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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) stellt angesichts von Vorwürfen des Antisemitismus an die Berliner Linke neue Bedingungen für die vom Bund bereits zugesagte Kulturförderung in der Hauptstadt. »Gerade erst hat sich der Bund bereit erklärt, im neuen Hauptstadtfinanzierungsvertrag die Kultur in Berlin deutlich zu stärken und 2,9 Milliarden Euro für das kommende Jahrzehnt zu investieren«, sagte Weimer. »Dies kann nur geschehen, wenn sichergestellt wird, dass der Bund nicht zum Finanzier einer Kulturpolitik gemacht wird, die jüdische Künstler systematisch auszugrenzen droht.« 

Über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken nach der Abgeordnetenhauswahl vom vergangenen Sonntag seien viele Kulturschaffende alarmiert, sagte Weimer. Den Linken warf er einen »offen zur Schau getragenen Antisemitismus« vor. Weiter sagte der Vertraute von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU): »Wenn sich linke und islamistische Bewegungen zu einem Islamo-Gauchisme formieren und enge Kontakte ins arabische Clanmilieu pflegen, darf das nicht prägend für die politische Kultur werden.« 

Wegen Antisemitismus-Vorwürfen insbesondere im Umfeld des Linken-Bezirksverbands Neukölln steht die Partei in der Hauptstadt derzeit unter Druck. Vor Weimer hatte bereits Markus Söder (CSU) die Kulturförderung in Berlin durch den Bund infrage gestellt. Dabei verwies er allerdings nicht auf die Antisemitismus-Vorwürfe, sondern auf das Vorhaben der Linken, große Wohnungsunternehmen zu vergesellschaften. Falls die Linke an den Enteignungsplänen festhalte, wolle er den Vertrag »noch mal aufmachen«, sagte Söder am Dienstag.

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