Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Cyberangriff auf Berliner Verwaltung: Laut Senat keine Militärdaten von Hackerangriff in Berlin betroffen

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Bei dem folgenschweren Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung sind nach Angaben des Senats keine Daten gestohlen worden, die die militärische Verteidigung des Landes betreffen. Wie Berlins IT-Staatssekretär Florian Hauer mitteilte, lägen den betroffenen Senatsverwaltungen entsprechende Daten gar nicht vor. Allerdings sagte Hauer, er könne nicht ausschließen, dass Daten mit Bezug zur kritischen Infrastruktur betroffen seien, wie etwa Notfallpläne.

In dem Paket, das nach einem Erpressungsversuch im Darknet landete, könnten laut dem Staatssekretär auch Daten von Bürgerinnen und Bürgern enthalten sein. Diese würden nun so schnell wie möglich identifiziert und informiert – allerdings könne das noch Wochen dauern. Derzeit werde versucht, die mehr als fünfeinhalb Terabyte Daten aus dem Darknet herunterzuladen, um sie anschließend in einem geschützten Bereich systematisch zu analysieren, sagte Hauer.

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