Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Brandanschlag auf Rüstungsunternehmen: Verdächtige kommen nach Brandanschlag vor Ermittlungsrichter

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Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Baustelle in unmittelbarer Nähe zu Münchner Rüstungsunternehmen sollen die beiden Tatverdächtigen nach Angaben des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dieser soll entscheiden, ob Haftbefehl gegen die beiden Verdächtigen im Alter von 28 und 38 Jahren erlassen wird. Nachdem Brandsätze aus einem Auto heraus auf die Baustelle geworfen wurden, stehen die beiden unter Verdacht, mit der Tat zu tun zu haben. Der Mann und die Frau waren nach der Tat an einer Tankstelle festgenommen worden. 

Einen Bericht der Bild-Zeitung, wonach es nach dem mutmaßlichen Anschlag auch einen Einsatz in einer Wohnung in Unterhaching gegeben hatte, wollte ein LKA-Sprecher nicht kommentieren. Es gebe aber bislang keine weiteren Tatverdächtigen, sagte er.

Innenminister geht von politischem Hintergrund aus

In der Nacht zum Donnerstag hatten Angreifer Brandsätze auf eine Baustelle in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs geworfen. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Drohnenunternehmen Helsing, das sich bislang nicht zu dem Vorfall geäußert hat. Der Konzern Rhode & Schwarz, der im Bereich Drohnenabwehr aktiv ist und dessen Zentrale ebenfalls dort angesiedelt ist, hatte mitgeteilt: »Unser Betriebsgelände selbst ist nicht betroffen.«

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte nach der Attacke gesagt, das Ziel der »Brandanschläge« seien »Gebäude oder Baustellen« gewesen, »die unmittelbar Rüstungs- und Sicherheitsfirmen in München zuzurechnen sind«. Es sei von einem »politischen Hintergrund dieser Straftaten« auszugehen. Für die Ermittlungen zuständig ist die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET), die bei der Generalstaatsanwaltschaft München angesiedelt ist.