Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Sozialverband plädiert für Kurskorrektur bei Reformen

    AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Sozialverband plädiert für Kurskorrektur bei Reformen

    Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Bundesregierung nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt zu einer Kurskorrektur bei geplanten Reformvorhaben aufgefordert. »Wir brauchen Reformen, die Menschen verlässlich absichern, Belastungen gerecht verteilen und die öffentliche Daseinsvorsorge stärken«, sagte SoVD-Chefin Michaela Engelmeier der Rheinischen Post. Die Regierung müsse daher »ihre geplanten Kürzungen bei sozialen Leistungen kritisch überprüfen«.…



  • AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Sozialverband plädiert für Kurskorrektur bei Reformen

    AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Sozialverband plädiert für Kurskorrektur bei Reformen

    Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Bundesregierung nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt zu einer Kurskorrektur bei geplanten Reformvorhaben aufgefordert. »Wir brauchen Reformen, die Menschen verlässlich absichern, Belastungen gerecht verteilen und die öffentliche Daseinsvorsorge stärken«, sagte SoVD-Chefin Michaela Engelmeier der Rheinischen Post. Die Regierung müsse daher »ihre geplanten Kürzungen bei sozialen Leistungen kritisch überprüfen«.…

AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Sozialverband plädiert für Kurskorrektur bei Reformen

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Bundesregierung nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt zu einer Kurskorrektur bei geplanten Reformvorhaben aufgefordert. »Wir brauchen Reformen, die Menschen verlässlich absichern, Belastungen gerecht verteilen und die öffentliche Daseinsvorsorge stärken«, sagte SoVD-Chefin Michaela Engelmeier der Rheinischen Post. Die Regierung müsse daher »ihre geplanten Kürzungen bei sozialen Leistungen kritisch überprüfen«.

»Die Antwort auf Unzufriedenheit und Abstiegsängste darf nicht sein, soziale Sicherheit weiter infrage zu stellen«, sagte Engelmeier. Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt bezeichnete die SoVD-Chefin als »Anlass zu großer Sorge«. »Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können«, führte sie aus. Jede künftige Landesregierung werde daran gemessen werden, »ob sie soziale Sicherheit stärkt, Menschen mit Behinderungen, ältere und von Armut betroffene Menschen unterstützt und vor Ausgrenzung schützt«.

Martin Werding, Wirtschaftsweiser und Mitglied der Rentenkommission, warnte die
Bundesregierung vor falschen Schlüssen aus der Landtagswahl.
»Bundesregierung und Bundestag ​dürfen sich nicht ⁠beirren lassen.
Sie können die ​sorgfältig abgewogenen Reformempfehlungen der
Alterssicherungskommission prüfen und ‌nötigenfalls
nachjustieren, ⁠aber sie sollten ​das Paket nicht komplett
aufschnüren und zerfleddern«, sagte Werding der Rheinischen Post. Die Folgen der
demografischen Entwicklung würden sich in den nächsten zehn
Jahren voll entfalten, daher sei die Reform notwendig.

Schwesig fordert Kurswechsel

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hatte die Bundesregierung zuvor zu einem Kurswechsel bei der Rentenreform aufgefordert. Sie halte die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren – der sogenannten Rente mit 63 – für falsch, sagte die SPD-Politikerin.

Zugleich warnte Werding ⁠vor den ​Folgen einer
migrationsfeindlichen AfD-Politik für die Sozialkassen. ‌Alle
aktuellen Szenarien ‌zur zukünftigen Entwicklung der Renten- ​und
der gesamten Sozialbeiträge basierten auf Annahmen zu einer
anhaltend hohen ​Nettozuwanderung, sagte er. Die Ist-Zahlen
hätten sich in den letzten Jahren sowieso schon deutlich
verringert. »Wenn ‌Deutschland im internationalen Wettbewerb ​um
mobile Arbeitskräfte nicht klar signalisiert, dass
Erwerbsmigration ⁠hierzulande ​willkommen ist, gefährden wir ‌die
wirtschaftliche Entwicklung und verschärfen die
Finanzierungsprobleme unserer Sozialsysteme«, sagte ‌der
Wirtschaftsweise.

Die AfD in Sachsen-Anhalt hatte am Sonntag die Landtagswahl mit fast 44 Prozent der Stimmen klar gewonnen und damit ihren Anteil gegenüber der Wahl von 2021 mehr als verdoppelt. Sie hat aber selbst keine absolute Mehrheit. Die bislang regierende CDU erlitt heftige Stimmeneinbußen und kam nur noch auf 17,2 Prozent. Im Landtag sind zudem SPD, Grüne und Linke sowie erstmals das BSW vertreten.