Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • AfD-Verbot: Ehemalige Verfassungsrichter sehen Hürden bei AfD-Verbotsverfahren

    AfD-Verbot: Ehemalige Verfassungsrichter sehen Hürden bei AfD-Verbotsverfahren

    Mehrere frühere Verfassungsrichter haben sich zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren geäußert. Der frühere Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle sagte der Wochenzeitung Das Parlament, Verbotsverfahren seien außerordentlich komplex. Das Gericht sei darauf angewiesen, dass die Antragsteller den Sachverhalt sehr gut aufbereiteten. »Ich glaube, es gibt eine sehr realistische Vorstellung davon, was die Herausforderungen eines solchen Verfahrens sind. Deshalb tut…



  • AfD-Verbot: Ehemalige Verfassungsrichter sehen Hürden bei AfD-Verbotsverfahren

    AfD-Verbot: Ehemalige Verfassungsrichter sehen Hürden bei AfD-Verbotsverfahren

    Mehrere frühere Verfassungsrichter haben sich zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren geäußert. Der frühere Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle sagte der Wochenzeitung Das Parlament, Verbotsverfahren seien außerordentlich komplex. Das Gericht sei darauf angewiesen, dass die Antragsteller den Sachverhalt sehr gut aufbereiteten. »Ich glaube, es gibt eine sehr realistische Vorstellung davon, was die Herausforderungen eines solchen Verfahrens sind. Deshalb tut…

AfD-Verbot: Ehemalige Verfassungsrichter sehen Hürden bei AfD-Verbotsverfahren

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Mehrere frühere Verfassungsrichter haben sich zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren geäußert. Der frühere Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle sagte der Wochenzeitung Das Parlament, Verbotsverfahren seien außerordentlich komplex. Das Gericht sei darauf angewiesen, dass die Antragsteller den Sachverhalt sehr gut aufbereiteten. »Ich glaube, es gibt eine sehr realistische Vorstellung davon, was die Herausforderungen eines solchen Verfahrens sind. Deshalb tut man sich auch so schwer, eine Entscheidung darüber zu treffen.«

Der ehemalige Verfassungsrichter Peter Müller (CDU) verwies im Radiosender Bayern 2 auf das in seiner Amtszeit gescheiterte NPD-Verbotsverfahren. Die NPD sei ein »zerstrittener Haufen älterer Männer« gewesen, von dem keine Gefahr ausgegangen sei. Das sei bei der AfD völlig anders. »Trotzdem muss jeder wissen, auch ein AfD-Verbotsverfahren ist ausgesprochen anspruchsvoll, hat hohe Hürden«, sagte Müller. Im Übrigen löse man die damit verbundenen politischen Probleme nicht mit einem Verbot der Partei.

Der frühere Verfassungsrichter Udo di Fabio sagte dem Tagesspiegel, es gehe um die Frage, ob die AfD gemäß ihrem eigenen Verständnis eine Mehrheit erringen wolle, um Regierungsverantwortung zu übernehmen, oder um die verfassungsrechtliche Ordnung in ihrem Kern zu verändern oder gar außer Kraft zu setzen. Das sei nicht so leicht zu beurteilen, wie es etwa bei der NPD der Fall gewesen sei. Rechtlich müsse man sorgfältig überlegen, ob das zugängliche Material ausreiche, um mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in der Sache erfolgreich zu sein.

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