Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Zweitligist Preußen Münster fahndet mit Hochdruck nach einem neuen Torjäger! Obwohl hinter

Zweitligist Preußen Münster fahndet mit Hochdruck nach einem neuen Torjäger! Obwohl hinter - Fetchub

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Zweitligist Preußen Münster fahndet mit Hochdruck nach einem neuen Torjäger! Obwohl hinter den Kulissen intensiv daran gearbeitet wird, gab’s auch am Dienstag noch keinen Durchbruch. Stattdessen stellte Sport-Geschäftsführer Ole Kittner (38) bereits unmissverständlich klar: „Wir werden nur dann eine Verpflichtung vornehmen, wenn wir zu 100 Prozent von dem neuen Spieler überzeugt sind.“

Dabei war ein vertragsloser Stürmer am Samstag schon ganz nah dran! Beim bitteren Heim-0:2 gegen den Karlsruher SC saß er im Stadion an der Hammer Straße – allerdings nur als Zuschauer …

Daumen drücken für Preußen! Stoll hat die „alte Liebe“ im Blick.

Im Sommer lief das Arbeitspapier von Lennart Stoll (29/Marktwert: 250.000 Euro) nach sieben Jahren beim SSV Ulm aus. Der gebürtige Münsteraner, der seine fußballerische Ausbildung in der Preußen-Jugend erhielt und sich 2018 den Schwaben anschloss, wurde nach deren Abstieg im Sommer in die 3. Liga zum „Opfer“ der Neustrukturierung. „Das war zwar zu erwarten, aber trotzdem etwas enttäuschend“, sagt Stoll rückblickend.

Lennart Stoll wurde in der Preußen-Jugend zum Stürmer ausgebildet, spielte zuletzt aber in Ulm überwiegend als Rechtsverteidiger

Lennart Stoll wurde in der Preußen-Jugend zum Stürmer ausgebildet, spielte zuletzt aber in Ulm überwiegend als Rechtsverteidiger

Nun will er sich wieder verstärkt seinem Medizin-Studium widmen. Drei Semester stehen noch aus – wenn alles glattläuft. Und nicht doch noch ein interessantes Angebot reinflattert. Fit genug dafür fühlt er sich allemal.

Dass Stoll (12 Zweitliga-, 60 Drittliga- und 100 Regionalliga-Einsätze) zu Preußen sofort „Ja“ sagen würde, steht außer Frage. Doch realistisch sagt er: „Ich bin nicht der Typ, den diese Mannschaft aktuell sucht.“ Kein klassischer Vollstrecker. Zudem wurde er in Ulm im Laufe der Zeit immer mehr zum Rechtsverteidiger umgeschult und auf der rechten Schiene eingesetzt.

Momentan ist der lange Schlaks (1,89 Meter) lediglich zu Besuch in seiner Heimatstadt – bei seinen Eltern, die noch immer in Münster leben. Doch Stoll und seine Freundin Désirée planen bereits die baldige Rückkehr. Mit der Hoffnung, an der Uni Münster die fehlenden Pflichtkurse absolvieren zu können.

Die Preußen stecken aktuell in einer schwierigen Situation. Ein treffsicherer Stürmer könnte Abhilfe schaffen

Die Preußen stecken aktuell in einer schwierigen Situation. Ein treffsicherer Stürmer könnte Abhilfe schaffen

Der Stadionbesuch hat bei ihm jedenfalls Lust auf mehr gemacht. „Preußen spielt echt attraktiven Fußball“, lobt Stoll, schiebt aber nach: „Leider kommt dabei noch zu wenig raus. Bei der Vielzahl an Großchancen hätten sie gegen Karlsruhe niemals verlieren dürfen.“

Die Situation erinnert ihn schon ein wenig an seine letzte Saison in Ulm. „Auch wir haben da viel Lob für unsere offensive Spielweise bekommen – und sind am Ende trotzdem abgestiegen.“ Umso mehr hofft er nun, dass Preußen rechtzeitig die Kurve kriegt: „Ich drücke fest die Daumen. Der Adler-Club ist nach wie vor tief in meinem Herzen.“

Besonders freut ihn die Entwicklung der „Schwarz-Weiß-Grünen“ auch abseits des Platzes. Nicht nur der Umbau des Stadions zum langersehnten Schmuckkästchen. „Insgesamt wird viel positiver über Preußen gesprochen als früher. Ich habe das Gefühl, dass die ganze Stadt hinter ihrem Verein steht“, so Stoll. Und er ergänzt: „Schon allein deshalb wäre der Klassenerhalt extrem wichtig.“

Klar ist: Ein treffsicherer Angreifer würde die Chancen der gebeutelten Mannschaft von Chefcoach Alexander Ende (46) deutlich erhöhen. Nicht nur, weil mit Malik „Batman“ Batmaz (25/Kreuzbandriss), Joshua Mees (29/Bein-Entzündung), Lars Lokotsch (30/Muskelbündelriss), „Schweden-Oscar“ Vilhelmsson (22/muskuläre Probleme) und Leon Tasov (21/Faserriss) aktuell gleich fünf Stürmer ausfallen!

Doch die Zeit drängt: In weniger als zwei Wochen (02.02.) schließt das Wechselfenster…