Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Zukunft ab 2030 VW will bis zu 15.000 Autos pro Jahr in

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    Zukunft ab 2030 VW will bis zu 15.000 Autos pro Jahr in Zwickau recyceln Volkswagen setzt in Zwickau künftig mehr auf Kreislaufwirtschaft und weniger auf Produktion: Im Werk sollen Autos zerlegt und aufbereitet werden. Es geht um Bauteile und Rohstoffe. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen…



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Zukunft ab 2030 VW will bis zu 15.000 Autos pro Jahr in

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Zukunft ab 2030

VW will bis zu 15.000 Autos pro Jahr in Zwickau recyceln

Volkswagen setzt in Zwickau künftig mehr auf Kreislaufwirtschaft und weniger auf Produktion: Im Werk sollen Autos zerlegt und aufbereitet werden. Es geht um Bauteile und Rohstoffe.

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VW-Werk in Zwickau: Volkswagen will 90 Millionen Euro investieren und 1000 Arbeitsplätze sichern

Foto: Jan Woitas / dpa / picture alliance

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Der Autobauer Volkswagen will ab 2030 jährlich bis zu 15.000 Fahrzeuge am Standort Zwickau zerlegen und aufbereiten. Nachdem das Werk beim Umstieg auf E-Autos Pionier im Konzern gewesen sei, übernehme es nun erneut eine Vorreiterrolle, sagte VW-Sachsen-Chef Danny Auerswald. »Jetzt erschließen wir den wichtigen Geschäftsbereich der Kreislaufwirtschaft.«

Dazu wird Volkswagen den Angaben zufolge bis zu 90 Millionen Euro investieren und 1000 Arbeitsplätze sichern. Was das für die restlichen der rund 8500 Beschäftigten bedeutet, dazu machte VW bislang keine Angaben. Das Land Sachsen fördert das Vorhaben mit rund 10,8 Millionen Euro.Was genau ist geplant?Künftig sollen in Zwickau Fahrzeuge zerlegt werden, um einzelne Bauteile zum Beispiel für Gebrauchtwagen erneut zu verwenden. Auch sollen Rohstoffe zurückgewonnen werden.

»Damit wird Volkswagen unabhängiger vom weltweiten Rohstoffhandel, verringert den CO₂-Fußabdruck der Fahrzeuge und schafft neue Geschäftsmodelle«, erläuterte der Verantwortliche für den Bereich Kreislaufwirtschaft, Andreas Walingen.

Die Demontage von Fahrzeugen soll in den kommenden Jahren schrittweise hochgefahren werden. Dazu seien Umbauten nötig und werde in neue Anlagen und KI-Anwendungen investiert, hieß es. Dieses Jahr sollen die ersten 500 Fahrzeuge zerlegt werden, ab 2027 werde die Zahl Stück für Stück steigen.

Autoproduktion wird reduziertVolkswagen kämpft mit Überkapazitäten an seinen deutschen Standorten. Deswegen wird die Autoproduktion in Zwickau reduziert und in den kommenden Jahren mehrere Modelle an andere Auto-Fabriken abgegeben.

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Dafür erhält der Standort mit aktuell rund 8500 Beschäftigten laut einer Vereinbarung von Ende 2024 das neue Geschäftsfeld der Kreislaufwirtschaft.Zwickau werde im Volkswagen-Konzern nun das zentrale Kompetenzzentrum für diesen Bereich, hieß es. Neue Geschäftsfelder in diesem Sektor sollen auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft, Standards festgelegt und das Wissen für andere Standorte weltweit zur Verfügung gestellt werden.

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