Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Vier Tage Feuerpause Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand Das

Vier Tage Feuerpause Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand Das - Fetchub

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Vier Tage Feuerpause

Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand

Das syrische Verteidigungsministerium kündigt eine viertägige Feuerpause ‌an. Danach soll die Provinz Hasaka in den syrischen Staat eingegliedert werden. Die Kurden entsenden einen Vertreter in die syrische Regierung.

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Kräfte der kurdisch dominierten Syrian Democratic Forces (SDF) bei Hasaka

Foto: Orhan Qereman / REUTERS

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Die syrische Übergangsregierung und die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) haben sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Das bestätigten die SDF und das Verteidigungsministerium in Damaskus. Beide Seiten haben bekräftigt, sich an die Waffenruhe halten zu wollen.

Die Absprache sehe eine Waffenruhe von vier Tagen vor, innerhalb derer die SDF einem konkreten Plan zur Integration der Region zustimmen müsse, teilte das Präsidialamt mit. Sollte dies geschehen, würden syrische Regierungstruppen nicht in die Städte Hasaka und Qamischli einrücken.Ziel der Übergangsregierung in Damaskus ist es, Syrien nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad zu einen. Für die Kurden bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie Gebiete, Macht und erkämpfte Rechte verlieren können oder abgeben müssen. Daher war es in den vergangenen Wochen zu Kämpfen gekommen.

Schutz der Kurdengebiete ist für SFD eine »rote Linie«Die SDF erklärte zunächst, man stimme der Waffenruhe zu, solange man nicht Ziel von Angriffen ⁠werde. SDF-Chef ‍Mazloum Abdi hatte kurz zuvor noch von anhaltenden Kämpfen berichtet. Seine Miliz habe sich in Regionen mit kurdischer Mehrheit zurückgezogen. Diese zu schützen, sei eine »rote Linie«.

Die Vereinbarung sieht ​nach Angaben der Regierung auch vor, dass Abdi einen ‌Kandidaten für den ⁠Posten des stellvertretenden Verteidigungsministers in Damaskus benennt. Auch die Gespräche über die Aufnahme der kurdischen Verbände in die reguläre Armee sollen fortgesetzt werden.

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Der US-Gesandte Tom Barrack schrieb in sozialen Netzwerken, der Vorschlag sei die beste Option für ⁠die Kurden in Syrien. Die ursprüngliche Funktion der SDF, ein Gegengewicht zur Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) zu bilden, habe sich größtenteils erübrigt.

Die SDF war im ‌Kampf gegen den IS der wichtigste Verbündete ‍der USA. Gleichzeitig unterstützt Washington nun die Regierung von Präsident Ahmed al-Sharaa. Er versucht, auch ‍die bislang autonom verwalteten Kurdengebiete wieder unter die Kontrolle der Zentralregierung zu bringen. Seine islamistischen Rebellen hatten Ende 2024 den ‍langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt.

Welches Spiel die mächtigste Kurdenmiliz in Syrien treibt, lesen Sie hier 

mgo/dpa/Reuters

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