Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Halle – Zucker macht krank – und kostet Milliarden. Jetzt schlagen Experten der Leopoldina Alarm und fordern: Deutschland braucht eine Zuckersteuer! In anderen Ländern wie Großbritannien hat die Abgabe auf zuckergesüßte Getränke bereits gewirkt. Der Konsum ging dort nachweislich zurück.

Auch hierzulande rechnet die Nationale Akademie der Wissenschaften mit positiven Effekten: weniger Krankheiten, sinkende Versorgungskosten. Die bisherigen politischen Strategien gegen Fettleibigkeit? Fragwürdig, urteilen die Forscher. Trotz zahlreicher Präventionsbemühungen geht die Erkrankungshäufigkeit nicht zurück.

Die Zahlen sind alarmierend

Im Gegenteil: „In Deutschland gibt es eine Adipositas-Epidemie“, warnt die Akademie in ihrer aktuellen Stellungnahme. Fast jedes sechste Kind zwischen 3 und 17 Jahren ist übergewichtig oder fettleibig. Bei den Erwachsenen ist die Lage noch dramatischer: Zwei Drittel der Männer und jede zweite Frau bringen zu viel auf die Waage. Rund ein Viertel leidet an starkem Übergewicht.

[–>Die Wissenschaftler fordern: Nur eine Kombination aus Prävention und Therapien kann helfen. Die Vorbeugung muss schon bei Schwangeren beginnen und in den ersten Lebensjahren weitergehen.

Mehrwertsteuer auf Obst soll sinken

„Ungesunde Verhaltensmuster sollten regulatorisch eingedämmt werden“, heißt es in der Empfehlung. Gesunde Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sollen steuerlich günstiger werden. Werbung für Junkfood soll verboten werden – vor allem, wenn sie Kinder und Jugendliche anspricht. Denn: Werbung prägt ihr Essverhalten massiv.

Drei Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Medikamente, Ernährungsumstellung und chirurgische Eingriffe. Besonders hervorzuheben sind sogenannte Inkretin-Mimetika, so die Experten. Diese Arzneimittel beeinflussen neben dem Gewicht auch Begleiterkrankungen wie Diabetes 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv.

Krankenkassenzahlen nicht

Die Kassen übernehmen die Kosten nicht. Begründung: Die Medikamente dienen primär der Lebensqualität – und dazu gehört auch die Gewichtskontrolle. Eine Anpassung ist dringend nötig.

Die Folgen von Fettleibigkeit: ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Krebs. Die jährlichen Kosten für die Volkswirtschaft: etwa 2,6 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts – rund 113 Milliarden Euro.