Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Trier (Rheinland-Pfalz) – Seit vielen Jahren hegte Alicja Müller einen außergewöhnlichen Herzenswunsch:

Trier (Rheinland-Pfalz) – Seit vielen Jahren hegte Alicja Müller einen außergewöhnlichen Herzenswunsch: - Fetchub

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Trier (Rheinland-Pfalz) – Seit vielen Jahren hegte Alicja Müller einen außergewöhnlichen Herzenswunsch: „Ich wollte einmal in meinem Leben ein Auto so richtig kurz und klein schlagen“, sagt die 53-Jährige lachend. Nichtsahnend, dass sie damit einen Polizei-Einsatz auslösen würde …

Lange behieltAlicja aus Trier (Rheinland-Pfalz)ihren Wunsch für sich. „Ich dachte, mein Mann hält mich vielleicht für bekloppt.“ Doch schließlich offenbarte sie sich. „Am Wochenende sagte mein Mann, dass am Montag ein Auto für mich bereitstehen würde, an dem ich mich austoben darf. Ein Geburtstagsgeschenk.“

Alicja ist Mutter einer erwachsenen Tochter und Fahrschullehrerin

Alicja ist Mutter einer Tochter (23) und Fahrschullehrerin

Äxte, Hämmer und Schraubenzieher bereitgelegt

Alicja durchforstete ihren Keller, sammelte Äxte, Hämmer und Schraubenzieher zusammen. „Ich freute mich, wie sich ein Kind aufs Phantasialand freut“, so die gebürtige Polin. Ein Auto in einem sogenannten Rageroom („Wutraum“) zu verkloppen, sei für sie nicht infrage gekommen, „weil man da nur 60 Minuten Zeit hat.“

Als der schwarze Opel Corsa vor ihr stand, prüfte sie zunächst die Lage: „Das Auto war von außen in einem guten Zustand. Dann habe ich mir meine Utensilien wie in einem OP-Saal ordentlich auf den Boden gelegt.“ Ihr war wichtig, dass alle Reifen und Fensterscheiben intakt und nicht allzu viele Beulen im Blech sind.

Alicja wollte wissen, „wie es sich das anfühlt und anhört, ein Auto kurz und klein zu schlagen“

Alicja legt los

Als die Polizei kam, zerlegte sie gerade die Motorhaube

Zuerst zerstörte Alicja eine Autotür: „Als die hintere Scheibe zersplitterte, war das eine Melodie in meinen Ohren.“ Dann tauchte plötzlich die Polizei auf. Zeugen hatten die Beamten alarmiert. Die Polizei: „Eine Frau hämmerte mit einer Axt wie wild auf einen Opel älteren Modells ein, als wolle sie ihn in seine Einzelteile zerlegen.“

Alicja bekam später noch Unterstützung von ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn, die laut Mitteilung der Polizei „alle etwas von diesem besonderen Geburtstagskuchen abhaben wollten“

Der erste Schlag

Als die Beamten eintrafen, war die 53-Jährige gerade mit der Motorhaube beschäftigt. Nach einem kurzen Gespräch war die Situation geklärt. Es gab nichts zu beanstanden: Alicjas Ehemann hatte mit dem Grundstückseigentümer alles abgesprochen und für die Entsorgung der Überreste des Autos gesorgt.

Die Meldung über eine Frau, die mit einer Axt massiv auf ein Auto einschlagen soll, rief die Polizei auf den Plan

Der Polizeiwagen blieb heil

Mann schenkte seiner Frau das Auto zum Zertrümmern

Mit ihrer Aktion hat sie es inzwischen sogar in die englische Zeitung „The Times“ geschafft. Und die Bilanz nach dreieinhalb Stunden Autozerdeppern? „Ich habe immer noch Muskelkater.“ Bloß – warum überhaupt wollte sie ein ganzes Auto zerstören? Um Frust loszuwerden? Alicja erzählt: „Ich habe zwar Temperament, aber bin kein aggressiver Mensch. Die Spaß-Aktion hatte nichts mit Frustabbau zu tun. Es war Neugier. Wenn ich frustriert bin, putze ich.“

Auto vor der Aktion …

Das Auto vor der Zerstörung

... Auto nach der Aktion

Der Kleinwagen, nachdem Alicija sich ausgetobt hatte. Den Motor verschonte sie, damit nichts ausläuft

Das ist Alicjas nächster Wunsch

Ihr nächster Herzenswunsch: „Ein picobello ausgestattetes Wohnzimmer kurz und klein schlagen. Diesmal aber mit Vorschlaghammer.“ Übrigens – eigentlich ist Alicja ganz friedlich. In ihrer Freizeit restauriert sie alte Möbel, verbringt Zeit im Pferdestall und tanzt.