Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Bürgerkriegsland Syrien Kurden sollen zwei Euphrat-Brücken gesprengt haben Die neuen syrischen Machthaber

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Bürgerkriegsland Syrien

Kurden sollen zwei Euphrat-Brücken gesprengt haben

Die neuen syrischen Machthaber haben den größten Staudamm des Landes eingenommen. Ihre Truppen rücken trotz US-Warnung weiter gegen die Kurden vor, die sich offenbar wehren.

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Euphrat in Syrien

Foto: Nour Fourat / REUTERS

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Anfang der Woche wird Bundeskanzler Friedrich Merz den neuen syrischen Machthaber in Berlin zu Gesprächen begrüßen. Die Truppen von Ahmed al-Sharaa rücken derweil gegen Kurden vor – und ignorieren damit eine Aufforderung der USA, »jegliche Offensivhandlungen« einzustellen.

Mehr zum Thema

Von Kurden kontrollierte Gebiete: Syrische Armee meldet Einmarsch in Stadt Tabka

Im Norden Syriens haben kurdische Kämpfer derweil zwei wichtige Brücken über den Fluss Euphrat zerstört. Die mehrheitlich kurdischen Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) »sprengten die neue neue Alraschid-Brücke in der Stadt Raka«, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Sonntag unter Berufung auf die Informationsdirektion der nördlichen Region Raka. Auch eine weitere Euphrat-Brücke sei gesprengt worden.

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Staudamm nahe der Stadt Tabka

Foto: Uncredited/ dpa

Im Konflikt zwischen syrischen Regierungskräften und kurdischen Kämpfern hatte die syrische Armee zuletzt weite Gebiete erobert, in denen die Kurden bislang de facto Autonomie genossen. In Raka übernahm die Armee Behördenangaben zufolge am Sonntagmorgen die Kontrolle über die Stadt Tabka mitsamt dem größten Staudamm des Landes.

Zuvor hatte die Armee mitgeteilt, die Kontrolle über zwei von den Kurden gehaltene Ölfelder nahe Tabka übernommen zu haben. Wegen des Vorrückens der syrischen Armee hatten die kurdischen Behörden für die Region Raka »bis auf Weiteres« eine Ausgangssperre verhängt.

Der Vorstoß folgte auf tagelange Gefechte in der Großstadt Aleppo, in deren Verlauf kurdische Kämpfer die letzten beiden Stadtviertel aufgaben, die sie dort noch kontrolliert hatten.

Mehr zu den Hintergründen lesen Sie hier 

Die SDF-Kräfte kontrollierten große Gebiete in Syriens ölreichem Norden und Nordosten. Weite Teile davon hatten die SDF während des syrischen Bürgerkriegs in ihrem Kampf gegen die Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) eingenommen. Seit dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 hat die Sorge um die Rechte und die Sicherheit von Minderheiten in Syrien zugenommen.

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