Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Tourismus: Revo-Hotelgruppe meldet Insolvenz für 140 Gesellschaften an

    Tourismus: Revo-Hotelgruppe meldet Insolvenz für 140 Gesellschaften an

    Die Revo-Hospitality-Gruppe, ein großer Hotelbetreiber, hat für etwa 140 seiner Gesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. Darunter sind 125 Hotels mit etwa 5500 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich, die aber weitergeführt werden sollen, wie das Unternehmen weiter mitteilte. „Bei der Agentur für Arbeit haben wir eine Vorfinanzierung der Gehaltszahlungen für die Monate Januar…



  • Tourismus: Revo-Hotelgruppe meldet Insolvenz für 140 Gesellschaften an

    Tourismus: Revo-Hotelgruppe meldet Insolvenz für 140 Gesellschaften an

    Die Revo-Hospitality-Gruppe, ein großer Hotelbetreiber, hat für etwa 140 seiner Gesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. Darunter sind 125 Hotels mit etwa 5500 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich, die aber weitergeführt werden sollen, wie das Unternehmen weiter mitteilte. „Bei der Agentur für Arbeit haben wir eine Vorfinanzierung der Gehaltszahlungen für die Monate Januar…

Tourismus: Revo-Hotelgruppe meldet Insolvenz für 140 Gesellschaften an

Tourismus: Revo-Hotelgruppe meldet Insolvenz für 140 Gesellschaften an - Fetchub

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Die Revo-Hospitality-Gruppe, ein großer Hotelbetreiber, hat für etwa 140 seiner Gesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. Darunter sind 125 Hotels mit etwa 5500 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich, die aber weitergeführt werden sollen, wie das Unternehmen weiter mitteilte. „Bei der Agentur für Arbeit haben wir eine Vorfinanzierung der Gehaltszahlungen für die Monate Januar bis März 2026 beantragt“, hieß es.

Unter eigenen Marken und als Franchisenehmer betreibt die Revo Hospitaliy Group insgesamt 250 Hotels in zwölf europäischen Ländern und 135 Städten. Nach eigenen Angaben gehören zur Gruppe Hotels bekannter Marken wie Accor, Hilton, Wyndham und Marriott. Zudem betreibt die Gruppe Marken wie Vagabond, Hyperion oder Aedenlife.

„Mit den überwiegend in Eigenverwaltung beantragten Verfahren für die rund 140 Gesellschaften bestehen gute Aussichten für eine zügige Sanierung und eine langfristige Fortführung“, teilte Rechtsanwalt Gordon Geiser mit, der für die Dauer der Sanierung die Geschäftsführung der betroffenen Gesellschaften übernommen hat.Ein wesentlicher Grund für die Insolvenz sei die starke Expansion der vergangenen Jahre gewesen. Seit 2020 ist die Zahl der zur Gruppe gehörenden Hotels den Angaben zufolge von damals 51 auf inzwischen rund 250 gestiegen. Im Februar vergangenen Jahres wurde bekannt, dass das Unternehmen 60 Hotels der H-Gruppe wie Hyperion und H2 übernommen hat.

„Die Akquisition der neuen Hotels war mit erheblichen Kosten verbunden“, teilte das Unternehmen mit. „Andererseits stiegen die Übernachtungszahlen nicht wie erwartet, und auch der geplante Umsatz für 2025 wurde nicht erreicht.“ Die neuen Geschäftsführer machten sich nun auf die Suche nach internationalen Investoren.

Im vergangenen Jahr ist einer anderen Hotelkette die Insolvenz in Eigenverwaltung erfolgreich geglückt. Seit der Eröffnung am 1. März 2025 hatte die Lindner Hotels AG das Verfahren innerhalb weniger Monate erfolgreich abgeschlossen. Adrian Lindner, ein Vertreter der dritten Generation der Familie Lindner, übernahm die Geschäftsführung. Die Hotelgruppe betonte, dass kein einziges Hotel geschlossen werden musste. Allerdings ließ das Unternehmen zahlreiche Pachtverträge auslaufen oder kündigte sie.