Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Nachruf: „Einmal sah ich den Tod die Treppe hochkommen“

    Nachruf: „Einmal sah ich den Tod die Treppe hochkommen“

    Es gehört zur Tragik des Schriftstellers Hermann Peter Piwitt, dass er gewissermaßen Teil der Literaturgeschichte wurde, noch ehe er sich selbst als Schriftsteller entfalten konnte. Als Piwitt 1966, beim Treffen der Gruppe 47 in Princeton, seinen Text vorgelesen hatte, stand der damals 23-jährige Peter Handke auf und schleuderte das etwas delikate Wort von der „Beschreibungsimpotenz“…



  • Nachruf: „Einmal sah ich den Tod die Treppe hochkommen“

    Nachruf: „Einmal sah ich den Tod die Treppe hochkommen“

    Es gehört zur Tragik des Schriftstellers Hermann Peter Piwitt, dass er gewissermaßen Teil der Literaturgeschichte wurde, noch ehe er sich selbst als Schriftsteller entfalten konnte. Als Piwitt 1966, beim Treffen der Gruppe 47 in Princeton, seinen Text vorgelesen hatte, stand der damals 23-jährige Peter Handke auf und schleuderte das etwas delikate Wort von der „Beschreibungsimpotenz“…

Nachruf: „Einmal sah ich den Tod die Treppe hochkommen“

Nachruf: „Einmal sah ich den Tod die Treppe hochkommen“ - Fetchub

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Es gehört zur Tragik des Schriftstellers Hermann Peter Piwitt, dass er gewissermaßen Teil der Literaturgeschichte wurde, noch ehe er sich selbst als Schriftsteller entfalten konnte. Als Piwitt 1966, beim Treffen der Gruppe 47 in Princeton, seinen Text vorgelesen hatte, stand der damals 23-jährige Peter Handke auf und schleuderte das etwas delikate Wort von der „Beschreibungsimpotenz“ in die Welt. Die mit adoleszentem Zorn gestellte Diagnose galt wohl nicht Piwitt allein, sondern einer Generation von jungen Autoren, die Anfang der Sechzigerjahre in Walter Höllerers „Schreibwerkstatt Prosaschreiben“ im Literarischen Colloquium eine Art sanfte Heranführung an die Hinrichtungsmaschine Gruppe 47 erfuhren: Hans Christoph Buch, Peter Bichsel, Hubert Fichte, einige von ihnen lasen in Princeton zum ersten Mal einer größeren Öffentlichkeit vor.