Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren

    Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren

    Nach dem Parteiaustritt eines Großteils der BSW-Fraktion im Thüringer Landtag will die Landesregierung um Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) weitermachen. »Wir haben ein gemeinsames Verständnis für unseren Regierungsauftrag«, sagte Voigt. Das Regierungsprogramm wolle man gemeinschaftlich weiter bearbeiten. Es sei »ein Tag der Klarheit für Thüringen«. Voigt trat in Erfurt gemeinsam mit Innenminister Georg Maier (SPD) und…



  • Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren

    Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren

    Nach dem Parteiaustritt eines Großteils der BSW-Fraktion im Thüringer Landtag will die Landesregierung um Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) weitermachen. »Wir haben ein gemeinsames Verständnis für unseren Regierungsauftrag«, sagte Voigt. Das Regierungsprogramm wolle man gemeinschaftlich weiter bearbeiten. Es sei »ein Tag der Klarheit für Thüringen«. Voigt trat in Erfurt gemeinsam mit Innenminister Georg Maier (SPD) und…

Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren

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Nach dem Parteiaustritt eines Großteils der BSW-Fraktion im Thüringer Landtag will die Landesregierung um Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) weitermachen. »Wir haben ein gemeinsames Verständnis für unseren Regierungsauftrag«,
sagte Voigt. Das Regierungsprogramm wolle man gemeinschaftlich weiter
bearbeiten. Es sei »ein Tag der Klarheit für Thüringen«. Voigt trat in Erfurt gemeinsam mit Innenminister Georg Maier (SPD) und Finanzministerin Katja Wolf (bisher BSW) vor die Presse. 

Zehn von zwölf noch verbleibenden Abgeordneten der Thüringer BSW-Fraktion hatten zuvor angekündigt, aus ihrer bisherigen Partei auszutreten, darunter Wolf, Umweltminister Tilo Kummer und Digitalminister Steffen Schütz.

Richtungsstreit zwischen Bundespartei und Landesverband

Hintergrund der Austritte ist ein Richtungsstreit zwischen der Bundesspitze um Gründerin Sahra Wagenknecht und dem Thüringer Landesverband. Die Bundesspitze hatte immer wieder gefordert, Voigt nicht weiter zu unterstützen und die Koalition zu kündigen. Die TU Chemnitz hatte Voigt seinen Doktortitel entzogen, weil er unsauber gearbeitet haben soll. Dieser geht gerichtlich gegen die Aberkennung vor. Die bisherige Thüringer Landesvorsitzende Wolf wiederum wirft Wagenknecht vor, sich nicht klar genug von der AfD abzugrenzen.

Von den bisherigen Thüringer BSW-Abgeordneten verbleiben lediglich Anke Wirsing und Sven Küntzel in der Partei. Sie gelten als Unterstützer des Kurses der Bundespartei.

Wie es mit der BSW-Fraktion konkret weitergeht, ist noch unklar. Die bisherige Fraktionsvorsitzende Sigrid Hupach sagte, dass diese zunächst weiterbestehe und man bei einer Sitzung in der kommenden Woche darüber beraten werde, wie es weitergehe.

Wagenknecht wirft Abtrünnigen vor, dem BSW schaden zu wollen

Ein eigentlich für Sonntag geplanter Sonderparteitag, bei dem über die Zukunft der Koalition mit CDU und SPD entschieden werden sollte, wurde abgesagt. Wagenknecht warf den ehemaligen Mitgliedern vor, die Partei auch deshalb zu verlassen, »weil sie wissen, dass sie auf dem geplanten Sonderparteitag keinen Rückhalt mehr für ihren Kurs bekommen hätten«. Der Zeitpunkt sei so gewählt worden, »um dem BSW, dem sie ihre Mandate und Ministerposten verdanken, vor der Wahl in Sachsen-Anhalt maximal zu schaden«, schrieb Wagenknecht auf X. Gleichzeitig bezeichnete sie die Austritte als »Befreiungsschlag für das BSW«.

Bereits am Mittwoch hatten drei BSW-Abgeordnete sowohl die Fraktion als auch die Partei verlassen. Sie wollen mit der eigens gegründeten Partei »Deine
Stimme zählt« eine parlamentarische Gruppe bilden.

Die Koalition hatte schon vor den Austritten keine eigene Mehrheit im Landtag – es
bestand ein Patt von 44 von 88 Sitzen zur Opposition von AfD und Linken. Mehrheiten hatte sich die Koalition in der Regel mit Kompromissen mit
der Linken-Fraktion organisiert.

Linke bezeichnet Koalition als geplatzt

Wie es mit der Unterstützung der Koalition durch die Linkspartei weitergeht, ist unklar. Die Fraktionsvorsitzenden der Partei teilten mit, dass die Koalition mit dem »Zerfall des BSW« geplatzt sei. Man erwarte eine Erklärung von Voigt und seiner »Restkoalition«, wie die Landesregierung zu parlamentarischen Mehrheiten im Landtag kommen wolle, um die Arbeit des Parlaments nicht zu lähmen. Dazu bedürfe es klarer und fester Verabredungen.