Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schwächelnde Industrie Deutsche Stahlproduktion sinkt auf niedrigsten Stand seit Finanzkrise Die Nachfrage

Schwächelnde Industrie Deutsche Stahlproduktion sinkt auf niedrigsten Stand seit Finanzkrise Die Nachfrage - Fetchub

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Schwächelnde Industrie

Deutsche Stahlproduktion sinkt auf niedrigsten Stand seit Finanzkrise

Die Nachfrage ist schwach, der internationale Wettbewerbsdruck hoch: Die deutsche Stahlindustrie leidet – und wünscht sich mehr Hilfe der Politik.

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Salzgitter AG in Niedersachsen

Foto: Julian Stratenschulte / dpa

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Die Krise der deutschen Stahlindustrie hat sich 2025 verschärft: Nur noch 34,1 Millionen Tonnen Rohstahl wurden erzeugt. Das ist der niedrigste Wert seit dem Finanzkrisenjahr 2009, als 32,7 Millionen Tonnen produziert wurden.Der Rückgang im Vergleich zu 2024 lag bei 8,6 Prozent, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl in ihrer Jahresbilanz berichtete. Diese lag der Nachrichtenagentur dpa vorab vor. Die Kapazitätsauslastung sei zugleich unter den kritischen Wert von 70 Prozent gefallen, so der Verband weiter.

Die Produktion sei damit bereits zum vierten Mal in Folge deutlich unter der Marke von 40 Millionen Tonnen geblieben, hieß es. 40 Millionen Tonnen gelten für die Branche als Schwelle für eine auskömmliche Kapazitätsauslastung. »Seit 2018 wurde diese Grenze insgesamt sechsmal unterschritten. Die Branche verharrt damit auf Rezessionsniveau«, so der Verband.Stahlnachfrage sinkt auf rund 30 Millionen TonnenAuch die Stahlnachfrage auf dem deutschen Markt sei 2025 außergewöhnlich schwach ausgefallen. »Mit auf das Jahr hochgerechneten rund 30 Millionen Tonnen lag auch die Marktversorgung nochmals unter dem schon niedrigen Durchschnitt der vergangenen vier Jahre«, heißt es.

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Als Hauptgründe für die Einbrüche sieht die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes, Kerstin Maria Rippel, strukturelle Belastungen: »Für die Branche kommt derzeit vieles zusammen: eine historisch schwache Nachfrage, ein ungebremst wachsender Importdruck und international nicht wettbewerbsfähige Energiepreise.«So stamme inzwischen rund jede dritte in der EU eingesetzte Tonne Stahl aus dem Nicht-EU-Ausland. Globale Überkapazitäten sowie die immer aggressivere US-Zollpolitik verschärften die Lage weiter.

Stahl-Verband: 2026 muss Jahr der Standortsicherung werdenBundesregierung und EU-Kommission hätten 2025 zwar begonnen, gegenzusteuern 

, so Rippel weiter. Umgesetzt sei aber »noch lange nichts«. Druck und Tempo müssten hochgehalten werden. »Das Jahr 2026 muss das Jahr der Standortsicherung werden.«Zentral bleibe neben einem Außenhandelsschutz vor allem die Energiefrage. »Die derzeit nicht wettbewerbsfähigen Strompreise sind eine hohe Belastung und zugleich ein zentraler Hemmschuh für den Umbau der gesamten Stahlindustrie zur Klimaneutralität«, sagte Rippel.Deutschland erzeugt in Europa den meisten Stahl. Größter Stahlstandort in Deutschland ist Duisburg, wo die Unternehmen Thyssenkrupp Steel und HKM Stahl erzeugen.

Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommen kann, lesen Sie hier .

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