Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Rumen Radew Bulgariens Präsident tritt zurück – um in den Wahlkampf einzusteigen

    Rumen Radew Bulgariens Präsident tritt zurück – um in den Wahlkampf einzusteigen

    Rumen Radew Bulgariens Präsident tritt zurück – um in den Wahlkampf einzusteigen Kurz vor der vorgezogenen Parlamentswahl kündigt Bulgariens Präsident Rumen Radew seinen Rücktritt an – um selbst zu kandidieren. Das Land steckt in einer Regierungskrise. Welche Rolle Radew künftig spielen will, bleibt offen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren…



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    Rumen Radew Bulgariens Präsident tritt zurück – um in den Wahlkampf einzusteigen Kurz vor der vorgezogenen Parlamentswahl kündigt Bulgariens Präsident Rumen Radew seinen Rücktritt an – um selbst zu kandidieren. Das Land steckt in einer Regierungskrise. Welche Rolle Radew künftig spielen will, bleibt offen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren…

Rumen Radew Bulgariens Präsident tritt zurück – um in den Wahlkampf einzusteigen

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Bulgariens Präsident tritt zurück – um in den Wahlkampf einzusteigen

Kurz vor der vorgezogenen Parlamentswahl kündigt Bulgariens Präsident Rumen Radew seinen Rücktritt an – um selbst zu kandidieren. Das Land steckt in einer Regierungskrise. Welche Rolle Radew künftig spielen will, bleibt offen.

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Der ehemalige Präsident von Bulgarien,Rumen Radew, spricht während der Präsidentschaftswahlen 2021 zu Journalisten.

Foto: Valentina Petrova / AP / dpa

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Der bulgarische Präsident Rumen Radew wandte sich am Montagabend in einer im Fernsehen übertragenen »letzten Ansprache« direkt an die Bevölkerung. Kurz vor vorgezogenen Parlamentswahlen kündigte der als russlandfreundlich geltende Staatschef seinen Rücktritt an, um selbst in den Wahlkampf zu ziehen.

»Morgen werde ich meinen Rücktritt vom Amt des Präsidenten der Republik Bulgarien einreichen«, sagte der 62-jährige Generalmajor der Reserve. Vizepräsidentin Ilijana Jotowa soll laut Radew das Präsidialamt interimistisch übernehmen. Sein Rücktritt fällt mitten in eine neue Regierungskrise in dem EU- und Nato-Land.Kampf gegen MafiaRadews und Jotowas zweite fünfjährige Amtszeit sollte im Januar 2027 enden. Beide waren ursprünglich 2016 als Kandidaten der Sozialisten gewählt worden. Als Staatsoberhaupt setzte sich Radew immer wieder für den Kampf gegen Korruption und mafiöse Praktiken ein. »Die politische Klasse hat die Hoffnungen der Bulgaren durch Kompromisse mit der Mafia verraten«, begründete Radew seinen Wechsel zur Parteienpolitik. Radew sprach von einem »gesellschaftlichen Konsens gegen die Mafia«, der bei den Protestwellen in Bulgarien zum Ausdruck gekommen sei.

Nach einer Protestwelle gegen Korruption und ineffektive Justiz war die prowestliche Koalitionsregierung Mitte Dezember überraschend zurückgetreten – unmittelbar vor einem sechsten Misstrauensvotum im Parlament. Das Minderheitskabinett aus Konservativen, Sozialisten und Populisten war erst seit Januar 2025 im Amt, um damals eine weitere Neuwahl zu vermeiden. Hauptziel dieser Regierung war die Einführung des Euro am 1. Januar 2026.

Radew könnte bulgarische Parteilandschaft stark verändernBulgarien führte zu Jahresbeginn den Euro ein – allerdings ohne einen Haushalt für 2026 zu haben. Angesichts der Regierungskrise wurde der Staatsetat für das vergangene Jahr vorerst um drei Monate verlängert. »Es ist ein neuer gesellschaftlicher Vertrag notwendig«, betonte Radew. Er kündigte einen »Kampf um die Zukunft des Vaterlandes« an. Er stellte allerdings nicht klar, wie er im Wahlkampf antreten wolle.Eine neue politische Kraft um Radew dürfte die bulgarische Parteienlandschaft Politologen zufolge deutlich verändern. Ihr Eintritt ins Parlament gelte als sicher, dafür dürften kleinere Parteien die Vierprozenthürde nicht mehr schaffen.

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Die bisherige Vizepräsidentin Ilijana Jotowa, die das Amt des Präsidenten übernehmen wird, soll laut Verfassung ein Interimskabinett einsetzen. Dieses wird die Regierungsgeschäfte führen, bis nach der vorgezogenen Parlamentswahl – voraussichtlich in diesem Frühjahr – eine reguläre Regierung gebildet wird. Jotowa soll auch den Wahltermin für die Neuwahl bestimmen. Dies wäre die achte Parlamentswahl binnen fünf Jahren.

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