Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Millionenschaden durch Betrug Polizei nimmt »falsche Bankangestellte« fest In Nordrhein-Westfalen haben Ermittler

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Millionenschaden durch Betrug

Polizei nimmt »falsche Bankangestellte« fest

In Nordrhein-Westfalen haben Ermittler bei Hausdurchsuchungen drei Männer festgenommen. Sie sollen ihre Opfer dazu gebracht haben, persönliche Daten herauszugeben und dadurch mindestens eine Million Euro erschwindelt haben.

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Brötchentüten mit Warnungen vor Trickbetrügern: Vermeintliche Bankangestellte sollen deutlich mehr als eine Million Euro erbeutet haben

Foto: Christian Charisius / dpa

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Bei umfangreichen Durchsuchungen in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei drei Tatverdächtige festgenommen. Sie sollen sich als Bankmitarbeiter ausgegeben und Zahlungen von fremden Bankkonten veranlasst haben, wie die ermittelnde Staatsanwaltschaft Münster und die Polizei Steinfurt mitteilten.

Zudem sollen sie ihre Opfer dazu gebracht haben, sensible Daten preiszugeben. Dabei sei ein Schaden von über einer Million Euro entstanden. Die drei beschuldigten Männer befinden sich jetzt in Untersuchungshaft.

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Bei den Durchsuchungen von insgesamt zwölf Objekten in Recklinghausen, Gelsenkirchen und Essen stellten die Beamten den Angaben zufolge Beweismaterial wie Computer, Tablets, Handys, aber auch Bargeld und Kraftfahrzeuge sicher. Die Ermittlungen und Auswertungen des Materials dauerten an, hieß es.

»Ihre TAN ist abgelaufen«Die Beschuldigten gingen den Ermittlern zufolge immer gleich vor: Sie sollen unter anderem Nachrichten auf die Handys der Geschädigten versandt haben. »Ihre TAN ist abgelaufen«, sei dort zu lesen gewesen. Über den Link in der Nachricht seien die Geschädigten dann auf gefälschte Seiten von Bankinstituten geleitet worden. Die Beschuldigten hätten die Opfer dann telefonisch aufgefordert, ihnen sensible Daten mitzuteilen und Geld zu überweisen.

In weiteren Fällen sollen die Kontodaten der Geschädigten auf gefälschte Zahlungskarten gespiegelt worden sein, mit denen dann Geld abgehoben und Einkäufe getätigt worden seien, so die Staatsanwaltschaft.Jetzt werden Beweismittel ausgewertetDie Ermittler zeigten sich mit dem Ergebnis der Durchsuchungen zufrieden. »Der Erfolg dieser Maßnahmen ist auf die akribische Arbeit unserer Ermittler in den letzten Monaten zurückzuführen«, sagt Stefan Mühlbauer, Direktionsleiter Kriminalität und Leiter des Einsatzes. »Mit der Auswertung der gesicherten Beweismittel liegt nun noch ein großer Teil der Arbeit vor uns.«

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