Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Leverkusen ist noch im Weihnachtsurlaub und hat den schlechtesten Start in ein

    Leverkusen ist noch im Weihnachtsurlaub und hat den schlechtesten Start in ein

    <!–> –> Leverkusen ist noch im Weihnachtsurlaub und hat den schlechtesten Start in ein neues Jahr seit 2004 mit zwei Pleiten hingelegt. Das 0:1 gegen Hoffenheim war bereits die sechste Saison-Niederlage in der Liga, fünf davon gegen direkte Konkurrenten um die Champions League. Bedeutet: Die Königsklasse ist in großer Gefahr. Auch interessant Anzeige Auch interessant…



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    <!–> –> Leverkusen ist noch im Weihnachtsurlaub und hat den schlechtesten Start in ein neues Jahr seit 2004 mit zwei Pleiten hingelegt. Das 0:1 gegen Hoffenheim war bereits die sechste Saison-Niederlage in der Liga, fünf davon gegen direkte Konkurrenten um die Champions League. Bedeutet: Die Königsklasse ist in großer Gefahr. Auch interessant Anzeige Auch interessant…

Leverkusen ist noch im Weihnachtsurlaub und hat den schlechtesten Start in ein

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Leverkusen ist noch im Weihnachtsurlaub und hat den schlechtesten Start in ein neues Jahr seit 2004 mit zwei Pleiten hingelegt. Das 0:1 gegen Hoffenheim war bereits die sechste Saison-Niederlage in der Liga, fünf davon gegen direkte Konkurrenten um die Champions League. Bedeutet: Die Königsklasse ist in großer Gefahr.

„Wir haben Feuer und haben sehr viel vor, mit sehr viel Energie“, hatte Trainer Kasper Hjulmand (53) vor dem Spiel versprochen. Er wollte eine Reaktion aufs 1:4-Debakel gegen Stuttgart. Doch dann ließen die Bayer-Stars, deren Qualität für die Top 4 ausreichen muss, Hjulmand hängen. Alles wirkte behäbig und ideenlos. 2:8 Torschüsse gegen die TSG sind eine erschreckende Bilanz.

BILD fragte den dänischen Coach nach dem erneut enttäuschenden Auftritt: Wo war das Feuer, Herr Hjulmand? Der Däne nahm sein Team teilweise in Schutz: „Ohne Zweifel hatten die Spieler Feuer und den Willen, das Spiel zu gewinnen. Aber wir haben in den ersten 10, 15 Minuten nicht die richtigen Lösungen gefunden. Es ist nicht nur Feuer, insgesamt haben wir wieder unter unserem Level gespielt.“

Malik Tillman (l./23) konnte im Leverkusener Spiel in Hoffenheim erneut keine Akzente setzen

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Hoffenheim lief 7 Kilometer mehr

Dass es im Jahr des XXL-Umbruchs immer mal wieder Rückschläge geben würde, war zu erwarten. „Ich habe es immer gesagt, vielleicht hat man mir nicht geglaubt, dass wir in manchen Sachen noch nicht stabil sein können“, sagt Sport-Boss Simon Rolfes (43), „wir müssen aus solchen Spielen lernen. Die Mannschaft kann es definitiv besser.“

Dennoch weisen die vergangenen Wochen ein gefährliches Muster auf: Leverkusen hat vier der letzten sechs Bundesliga-Partien verloren – und immer lief der Gegner mehr. Beim 0:2 in Augsburg, 1:2 gegen den BVB und 1:4 gegen Stuttgart waren es fast identisch 4,5 Kilometer. In Hoffenheim lief die Werkself sehr viel: 122,35 Kilometer – aber die TSG kam auf überragende 129,51 Kilometer.

Gerade das sollte fürs Spiel in der Champions League in Piräus (Dienstag, 21 Uhr) eine Warnung sein. Denn bei den Griechen wird es vor allem über Kampf, Intensität und Leidenschaft gehen. Bayer benötigt „Feuer“ dringender denn je …