Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem

    Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem

    <!–> –> Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem Hamburger Dom war, seit er im vergangenen Sommer vom englischen Drittligisten Peterborough United zum FC St. Pauli wechselte. Wie es allerdings ist, in einer der Achterbahnen zu fahren, durfte der Turbo-Stürmer bei der bitteren 2:3-Niederlage in Dortmund erleben. Denn da stürzte…



  • Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem

    Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem

    <!–> –> Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem Hamburger Dom war, seit er im vergangenen Sommer vom englischen Drittligisten Peterborough United zum FC St. Pauli wechselte. Wie es allerdings ist, in einer der Achterbahnen zu fahren, durfte der Turbo-Stürmer bei der bitteren 2:3-Niederlage in Dortmund erleben. Denn da stürzte…

Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem

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Es ist nicht bekannt, ob Ricky-Jade Jones (23) schon mal auf dem Hamburger Dom war, seit er im vergangenen Sommer vom englischen Drittligisten Peterborough United zum FC St. Pauli wechselte. Wie es allerdings ist, in einer der Achterbahnen zu fahren, durfte der Turbo-Stürmer bei der bitteren 2:3-Niederlage in Dortmund erleben. Denn da stürzte der Engländer von ganz oben nach unten ab.

Nach 64 Minuten beim Stand von 1:2 für Martijn Kaars (26) eingewechselt, traf Jones technisch anspruchsvoll zum Ausgleich, feierte mit seinem schon bekannten Kobra-Jubel den Treffer (72.), hatte kurz darauf sogar die Chance zum 3:2 (78.). Stattdessen folgte die Nachspielzeit. Der Stürmer verursachte den unglücklichen Elfmeter gegen Maximilian Beier, der zur 2:3-Niederlage führte (90.+6). Von Himmel in die Hölle.

„War selbst überrascht“: Kovac über Last-Minute-Elfmeter

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FC St. Pauli: Die höllische Jones-Achterbahn beim BVB

Jones saß nach Abpfiff auf dem Rasen, kämpfte mit den Tränen. Vorwürfe von seinen Mitspielern gab es keine. Stattdessen kamen alle zu ihm, nahmen ihn tröstend in den Arm, strichen ihm über den Kopf. Allen voran Routinier Hauke Wahl (31), der mitfühlend sagte: „Das tut mir so leid für den Jungen. Das hat er nicht verdient, weil er ein guter Junge ist. Er ist echt am Boden zerstört. Aber wir machen ihm überhaupt keinen Vorwurf. Das ist eine Fünfzig-fünfzig-Aktion. Wenn er zuerst an den Ball kommt, kriegen wir den Pfiff. Wenn er gar nicht hingeht, wäre das auch nicht gut.“

[–>Auch Trainer Alexander Blessin (52) war weit davon entfernt, seinen Stürmer für die Aktion zu kritisieren, hob das Positive von Jones in der Joker-Rolle hervor, nachdem er in Wolfsburg (1:2) noch in der Startelf stand: „Er hat sich dann richtig in den Räumen gezeigt, körperlich besser präsentiert und war ein belebendes Element. Das Tor war absolut sehenswert. Fehler passieren, dieser wird ihm in seiner Karriere nie wieder passieren.“

Nach Achterbahn-Start in die Saison (erst verletzt, jetzt bereits zwei Joker-Tore) ist Jones jedenfalls voll angekommen. Jetzt darf man gespannt sein, wie der HSV im Derby (Freitag, 20.30 Uhr, Sky) mit dem pfeilschnellen Joker zurechtkommt.