Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Hauptdarstellerin aus »Matilda« Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht »Es war

    Hauptdarstellerin aus »Matilda« Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht »Es war

    Hauptdarstellerin aus »Matilda« Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht »Es war ein wahrgewordener Albtraum«: Als sie minderjährig war, nutzten Fremde Fotos von Mara Wilson für Missbrauchsdarstellungen. Das KI-Zeitalter, klagt sie, verschlimmert das Problem. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Mara Wilson…



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    Hauptdarstellerin aus »Matilda« Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht »Es war ein wahrgewordener Albtraum«: Als sie minderjährig war, nutzten Fremde Fotos von Mara Wilson für Missbrauchsdarstellungen. Das KI-Zeitalter, klagt sie, verschlimmert das Problem. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Mara Wilson…

Hauptdarstellerin aus »Matilda« Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht »Es war

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Hauptdarstellerin aus »Matilda«

Mara Wilson sieht Kinderstars durch KI bedroht

»Es war ein wahrgewordener Albtraum«: Als sie minderjährig war, nutzten Fremde Fotos von Mara Wilson für Missbrauchsdarstellungen. Das KI-Zeitalter, klagt sie, verschlimmert das Problem.

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Mara Wilson im Jahr 2019

Foto: Jerod Harris / Getty Images

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Schauspielerin Mara Wilson, 38, warnt vor den Risiken künstlicher Intelligenz (KI). Sie könne jungen Darstellern und Darstellerinnen gefährlich werden, schreibt sie in einem Gastbeitrag 

für den »Guardian«. »Es ist jetzt unendlich viel einfacher, jedes beliebige Kind, dessen Gesicht im Internet veröffentlicht wurde, sexuell auszubeuten«, so Wilson. Millionen von Kindern könnten so »denselben Albtraum durchleben« wie sie selbst.

Wilson wurde als Kinderdarstellerin bekannt, unter anderem spielte sie die Hauptrolle im Film »Matilda«. An Filmsets habe sie sich immer sicher gefühlt. Doch online lauerten Gefahren: Noch bevor sie an die Highschool kam, hätten Unbekannte ihr Bild für Abbildungen sexuellen Missbrauchs von Kindern genutzt. Täter suchten nach Zugängen, schreibt Wilson, »und nichts machte mich zugänglicher als das Internet«.

Wo Betroffene Hilfe finden

Opfer von sexuellem Missbrauch finden Unterstützung sowie eine Übersicht über Beratungsstellen in der eigenen Region unter www.hilfeportal-missbrauch.de 

.
Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern können sich an www.kein-taeter-werden.de  wenden.

Später habe sie sich gefragt, ob anderen dasselbe passierte: jungen Schauspielern, TikTokerinnen oder Kindern aus Influencer-Familien. »Als generative KI vor ein paar Jahren größer wurde, fürchtete ich das Schlimmste«, schreibt Wilson. Inzwischen gebe es etwa Berichte darüber, dass Elon Musks KI Grok Nacktbilder einer minderjährigen Schauspielerin erstellt habe. »Es ist passiert – oder zumindest hat die Welt mitbekommen, dass es passiert.«

KI habe die »Stranger Danger« wieder aufleben lassen; die Bedrohung durch Fremde, vor denen sie selbst als Kind gewarnt wurde. Für Wilson habe es damals keinen Unterschied gemacht, dass sie »nicht wirklich« auf den sexuellen Bildern zu sehen war. »Es war eine schmerzhafte Gewalterfahrung, ein wahrgewordener Albtraum.«

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Die Schauspielerin sieht Unternehmen und Politiker in der Pflicht. Wer erlaubt, dass Darstellungen sexueller Gewalt an Kindern erstellt und verbreitet werden, müsse zur Rechenschaft gezogen werden. Es brauche Gesetze, die KI-Inhalte regulieren, kennzeichnen und Missbrauch bestrafen.

Aber auch Eltern sollten sich selbst hinterfragen, schreibt Wilson: Niemand wolle daran denken, dass Fotos des eigenen Kindes auf diese Weise verwendet werden. »Doch das Risiko ist da.«Wie Nutzer die KI Grok für sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern missbrauchen, lesen Sie hier.

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