Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Ein ganzes Land im Handball-Fieber! Am Sonntag schrieb die Nationalmannschaft der Färöer

Ein ganzes Land im Handball-Fieber! Am Sonntag schrieb die Nationalmannschaft der Färöer - Fetchub

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Ein ganzes Land im Handball-Fieber! Am Sonntag schrieb die Nationalmannschaft der Färöer Geschichte. Mit dem 37:24-Sieg gegen Montenegro gewann sie erstmals ein Spiel bei einer Europameisterschaft. Mit drei Punkten aus zwei Partien sind die Färinger so gut wie sicher weiter, stehen vor der ersten Hauptrunden-Teilnahme.

In Norwegens Hauptstadt Oslo feiern rund 6500 Fans ihre Mannschaft in der Halle. Eine unglaubliche Zahl – rund zwölf Prozent der gesamten Färöer-Bevölkerung (rund 55.000 Einwohner) sind vor Ort, um das Team zu unterstützen. Schon vor zwei Jahren reisten während der EM in Deutschland rund 5000 Färinger nach Berlin.

Handball-EM: Färöer-Fans legen eigenes Land lahm!

Die Reisefreudigkeit der Färinger hat den Inselstaat quasi lahmgelegt. Lokale Medien berichten, dass Kindertagesstätten und Schulen Öffnungszeiten ändern und Schüler freibekommen. Sogar im färöischen Parlament soll die Arbeit pausieren.

Auf Färöer entwickelt sich Handball mehr und mehr zum Nationalsport. Die Arbeit trägt Früchte: Aktuell wächst um Kiel-Superstar Elias Ellefsen á Skipagøtu (23) eine goldene Generation heran.

Elias Ellefsen á Skipagøtu (v./23) erzielte gegen Montenegro neun Tore

Elias Ellefsen á Skipagøtu (v./23) erzielte gegen Montenegro neun Tore

Der THW-Profi sagt über die Unterstützung der Fans: „Es ist unglaublich, wir haben die besten Fans der Welt. Sie haben uns unglaublich unterstützt und wir sind sehr froh, dass sie bei uns sind. Vielen Dank an sie, dass sie gekommen sind. Es ist ein bisschen einfacher, gegen alle anzutreten, wenn so viele Menschen einen anfeuern.“

[–>Für den Spielmacher ist die Nationalmannschaft Familiensache. Er spielt bei der EM mit Bruder Roi (22) und seinen Cousins Pauli (23) und Oli Mittun (20) zusammen. Dazu kommt: Vater Jens (49) ist als Mentaltrainer des Teams dabei, Mutter Gunn ist Präsidentin des färöischen Handballverbandes.

In Vorrundengruppe D trifft Färöer am Dienstag (20.30 Uhr) im letzten Spiel auf die ebenfalls ungeschlagenen Slowenen. Sollten die Färinger diese Partie gewinnen, würden sie zwei Punkte mit in die Hauptrunde nehmen – und einen großen Schritt Richtung Halbfinale machen …