Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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E-Auto-Förderung: Wenn schon Industriepolitik, dann bitte richtig

E-Auto-Förderung: Wenn schon Industriepolitik, dann bitte richtig - Fetchub

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Dass die Sache kompliziert wird, musste eigentlich allen klar sein. Wenn der Staat bald Milliarden Euro ausgibt, um Kauf und Leasing neuer Autos – und damit die Geschäfte der Hersteller – zu fördern, ist das an sich schon erklärungsbedürftig. Wenn das auch noch mit neuen Schulden finanziert wird, umso mehr. Und wenn dann auch noch Konzerne profitieren, die in Europa weder Jobs noch Know-how schaffen, wird es richtig schwierig. All das aber ficht die Bundesregierung offenbar nicht an. Oder um es mit den Worten von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zu sagen: „Es ist ein Programm, mit dem wir etwas für die Umwelt tun, für die Automobilindustrie – aber auch für Familien, die sich sonst kein Elektroauto leisten könnten.“