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Dieses DFB-Juwel hat gefehlt. In seinen vergangenen drei Einsätzen erzielte Dzenan Pejcinovic (20) fünf Treffer, einen davon gegen die Bayern (1:8). Im Keller-Duell im Kampf gegen den Abstieg musste der Wolfsburg-Stürmer gegen Heidenheim (1:1) aber passen. Eine Fuß-Verletzung aus der ersten Hälfte gegen St. Pauli (2:1) verhinderte seine Kader-Nominierung.
Aber wie schlimm steht es um den U21-Nationalspieler wirklich? „Es ist schwierig zu sagen, wir müssen wirklich die nächsten Tage abwarten“, sagt VfL-Sportdirektor Pirmin Schwegler (38) und fügt hinzu: „Wir sind optimistisch, dass er uns schnellstmöglich wieder zur Verfügung steht. Aber es ist schwer zu sagen, wie schnell.“
VfL Wolfsburg: Das ist der Pejcinovic-Plan
Nach BILD-Informationen gab es nach den ersten medizinischen Untersuchungen Entwarnung: Alles nicht so schlimm wie befürchtet. Der Linksfuß soll zum Vorbereitungs-Auftakt auf die bevorstehende Begegnung in Mainz (Samstag, 15.30 Uhr, Sky) wieder auf dem Rasen stehen und individuelle Einheiten absolvieren. Laufen die ohne Zwischenfälle, ist das Comeback beim Mannschaftstraining – und in der Liga auf dem Rasen – geplant.
Fuß-Probleme begleiten den Jung-Angreifer schon länger. 2024 und 2025 fiel der Offensiv-Profi mit Mittelfußbrüchen insgesamt ein halbes Jahr aus.
[–>Ob mit oder ohne Pejcinovic – gegen Mainz muss im Vergleich zum Heidenheim-Spiel eine Leistungssteigerung her. Sportdirektor Schwegler unzufrieden: „Es war zu langsam, es fehlte Intensität, Tempo, Schärfe und auch Mut. Das brauchen wir von Anfang an. Sonst ist es zu lethargisch. Und dann tut man sich in der Bundesliga gegen jeden Gegner schwer.“
Cheftrainer Daniel Bauer (43) selbstkritisch: „Ich war mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden. Das Tempo war zu gering, wir hatten ein schlechtes Positionsspiel und zu wenig Mut. Wir haben es Heidenheim ein Stück weit zu leicht gemacht.“ Das soll gegen Mainz nicht noch mal passieren.

