Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Antipalästina gegen Antiisrael Linke Szene streitet bei Großdemo in Leipzig über Nahost

Antipalästina gegen Antiisrael Linke Szene streitet bei Großdemo in Leipzig über Nahost - Fetchub

Geschreven door

in

Antipalästina gegen Antiisrael

Linke Szene streitet bei Großdemo in Leipzig über Nahost

Der Konflikt zwischen Israel und Palästina spaltet die linke Szene in Deutschland seit Jahren. In Leipzig trafen die verschiedenen Lager nun aufeinander. Die Demos verliefen ruhig – bis auf eine Ausnahme.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (3 Minuten)
3 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

Polizei bei Demonstrationen im Leipziger Stadtteil Connewitz

Foto: EHL Media / IMAGO

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Mehrere Gruppen der linken Szene standen sich am Samstag bei Demonstrationen in Leipzig gegenüber. Rund um das Connewitzer Kreuz versammelten sich unterschiedliche Lager innerhalb der linken Szene – mit gegensätzlichen Positionen zum Nahostkonflikt. Dabei trafen antipalästinensische auf antiisraelische Gruppen.

Der Aufzug unter dem Motto »Antifa means: Free Palestine« setzte sich am Nachmittag vom Connewitzer Kreuz in Richtung Innenstadt in Bewegung. Nach Angaben der Polizei nahmen daran rund 1400 Menschen teil, um gegen proisraelische Gruppen in der linken Szene zu protestieren. Zu der Versammlung hatte die antiisraelische Gruppierung Handala aufgerufen.Der Verfassungsschutz stuft Handala als extremistisch ein. Die Demonstration richtete sich demnach gegen eine bisher in Connewitz stark verankerte, überwiegend proisraelische linke Szene. Ein Sprecher des Demobündnisses sagte dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), man demonstriere gegen die »Verbrechen« des Staates Israels seit seiner Gründung im Nahen Osten.

MDR-Reporter bei Demo angegriffenAuf der proisraelischen Gegenseite fanden sich Menschen unter den Mottos »Kein Frieden mit AntisemitInnen« und »All Connewitzer are beautiful« zusammen. Insgesamt seien bei allen Versammlungen am Samstag in Leipzig mehr als 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezählt worden.Die Polizei begleitete das Versammlungsgeschehen mit einem Großeinsatz und trennte die Lager räumlich. Bis zum frühen Abend blieb es nach Polizeiangaben im Großen und Ganzen ruhig, es gab jedoch einzelne Maßnahmen, unter anderem wegen Verstößen gegen das Vermummungsverbot.

Bei der Demo unter dem Motto »Antifa means: Free Palestine« kam es jedoch zu einem Zwischenfall. Einem MDR-Live-Ticker 

zufolge wurde ein Fernsehteam des MDR von zwei Personen verfolgt, noch bevor sich der Demozug in Richtung Innenstadt in Bewegung setzte. Ein Sicherheitsdienst habe eingegriffen, woraufhin sich ein »Handgemenge und Gerangel« entwickelt habe, zitierte der MDR einen betroffenen Reporter. Dabei habe ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einen Schlag mit einem Ellenbogen ins Gesicht bekommen.

Mehr zum Thema

Nahost-Demonstrationen in Leipzig: Linke gegen Linke

Von Peter Maxwill, Leipzig

Demokratiekrise in Deutschland?: Nicht alle Sorgen der Bürger sind berechtigt

Ein Essay von Ullrich Fichtner

Nahost: Ein palästinensischer Ingenieur soll Gaza wiederaufbauen – wenn Israel und die Hamas ihn lassen

Von Thore Schröder, Tel Aviv

Insgesamt waren nach Angaben der Behörden acht Demonstrationen und Kundgebungen angemeldet – darunter auch eine Kundgebung der rechtsextremen Kleinstpartei »Freie Sachsen«. Die fand jedoch nicht statt: Wie die Polizei mitteilte, sei die Versammlung unter dem Titel »Migrantifa vs. antideutsche Antifa: Freie Sachsen liefern das Popcorn« wegen fehlender Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgefallen.

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite