Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Angriff auf Japans Ex-Premierminister Lebenslange Haft für Attentat auf Shinzō Abe Das

Angriff auf Japans Ex-Premierminister Lebenslange Haft für Attentat auf Shinzō Abe Das - Fetchub

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Angriff auf Japans Ex-Premierminister

Lebenslange Haft für Attentat auf Shinzō Abe

Das tödliche Attentät auf Japans Ex-Premier Shinzō Abe im Jahr 2022 löste weltweit Entsetzen aus. Nun wurde der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Vor Gericht ging es auch um Verbindungen einer Sekte in die Politik.

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Attentäter nach der Tat im westjapanischen Nara

Foto: Nobuki Ito / Kyodo News / AP / dpa

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Ein Gericht in Japan hat den Mann, der vor dreieinhalb Jahren den früheren Ministerpräsidenten Shinzō Abe erschoss, zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Das Bezirksgericht in Nara folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft.Der heute 45 Jahre alte Tetsuya Yamagami war gleich nach dem Attentat vor laufenden Kameras überwältigt und festgenommen worden. Er hatte Japans am längsten amtierenden Ministerpräsidenten der Nachkriegszeit mit einer selbst gebauten Schusswaffe bei einer Wahlkampfrede in Nara erschossen. Abes gewaltsamer Tod im Juli 2022 hatte weltweit für Entsetzen gesorgt.

Verteidigung forderte milderes UrteilRichter Shinichi Tanaka bezeichnete die Tat als »verabscheuungswürdig«. Es sei klar, dass der Gebrauch einer Schusswaffe in einer großen Menschenmenge ein extrem gefährliches und bösartiges Verbrechen sei, zitierte ihn der Sender ‌NHK.

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Urteilsverkündung in Nara, dreieinhalb Jahre nach der Tat

Foto: Kyodo News / IMAGO

Ein Schuldspruch galt als sicher, nachdem Yamagami die Tat bereits zu Beginn des ⁠Prozesses ‍im Oktober gestanden hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine lebenslange Haft gefordert und von einem beispiellosen Vorfall gesprochen. Die Verteidigung hatte ​dagegen auf eine Strafe von maximal 20 Jahren ‌plädiert. Sie ⁠führte familiäre Probleme im Zusammenhang mit der umstrittenen Vereinigungskirche an, die das Motiv für die Tat gewesen seien.

Verbindung zwischen Politik und Mun-SekteYamagami sagte laut Medienberichten vor Gericht, er habe aus Hass auf die auch als Mun-Sekte bezeichnete Organisation gehandelt. Seine Mutter sei der religiösen Organisation verfallen und habe ihr hohe Summen gespendet, was die Familie zerrüttet und in den finanziellen Ruin getrieben habe.Abe sei für ihn zum Ziel geworden, weil er in dem erzkonservativen früheren Ministerpräsidenten die zentrale Figur in der Verbindung zwischen der Sekte und Japans Politik sah. In der Folge des Attentats auf Abe waren die jahrzehntelangen Verbindungen zwischen der Organisation und Mitgliedern der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP), deren Chef Abe war, ins Rampenlicht geraten. Abes Großvater hatte laut Medienberichten die Organisation in Japan eingeführt. Abe selbst sprach demnach bei einem Event in Verbindung mit der Sekte.

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Der Fall löste heftige Kritik an den aggressiven Spendensammelmethoden der Sekte aus und warf ein Schlaglicht auf die Notlage der Kinder von Anhängern. Viele Menschen zeigten Mitgefühl für den Angeklagten und schickten ihm laut Berichten Bargeld ins Gefängnis. Zur Urteilsverkündung hatten rund 700 Menschen versucht, einen der 31 öffentlichen Plätze im Saal zu bekommen.

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