Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Politiek

  • Politik”Gesundheitliche Herausforderungen”Sächsische BSW-Chefin Zimmermann zieht sich zurück20.01.2026, 16:54 Uhr Sabine Zimmermann bei einer

    Politik”Gesundheitliche Herausforderungen”Sächsische BSW-Chefin Zimmermann zieht sich zurück20.01.2026, 16:54 Uhr Sabine Zimmermann bei einer

    Politik”Gesundheitliche Herausforderungen”Sächsische BSW-Chefin Zimmermann zieht sich zurück20.01.2026, 16:54 Uhr Sabine Zimmermann bei einer Sitzung des Sächsischen Landtags im Plenarsaal. (Foto: picture alliance/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Sabine Zimmermann ist ein Urgestein des BSW in Sachsen. Unter ihrer Führung zieht die Partei im September des vergangenen Jahres erstmals in den Landtag ein. Nun legt die erfahrene Landespolitikerin ihr Mandat nieder. Die Fraktionsvorsitzende des BSW im sächsischen Landtag, Sabine Zimmermann, zieht sich aus der aktiven Politik auf Landesebene zurück. Grund dafür seien “gesundheitliche Herausforderungen”, teilte die Fraktion in Dresden mit. Die 65-Jährige hatte das BSW in Sachsen mitgegründet und war bis September auch Landesvorsitzende ihrer Partei sowie im Landtagswahlkampf 2024 Spitzenkandidatin.Das BSW holte damals 11,8 Prozent und zog erstmals in den Landtag ein. Zimmermann sprach danach mit CDU und SPD über eine mögliche Koalition, die Sondierungen scheiterten aber. Zuvor hatte Zimmermann zwischen 2005 und 2021 für die Linke im Bundestag gesessen. Mehr als 25 Jahre lang, bis 2018, war sie außerdem Gewerkschaftssekretärin beim Deutschen Gewerkschaftsbund Sachsen. Vor ihrem Wechsel zur Linken war sie bis 2005 zehn Jahre SPD-Mitglied.04:54 minWagenknecht selbstkritisch”Haben viele durch Regierungsbeteiligung enttäuscht”Zu ihrem Rückzug aus der Landespolitik erklärte Zimmermann, sie blicke “mit Dankbarkeit auf diese Zeit zurück – auf politische Arbeit, die nie bequem war, aber immer notwendig”. Politik bedeute für sie, “Stellung zu beziehen, Verantwortung zu tragen und für diejenigen einzustehen, die zu oft überhört werden – dafür habe ich gearbeitet, gestritten und gekämpft”.Das BSW-Bundespräsidium drückte Zimmermann “großen Respekt und aufrichtigen Dank” aus. “Dein Einsatz, dein Organisationstalent und dein klarer politischer Kompass haben unsere Partei im Osten entscheidend geprägt”, erklärte es. Mit der Mandatsniederlegung von Zimmermann zieht der 38 Jahre alte Eric Recke aus Leipzig nach BSW-Angaben als neues Fraktionsmitglied in den Landtag ein.Quelle: ntv.de, gut/dpaVideos01:43 minSchimpf-Tirade für mehr Haltung”Habt Eier” – Trump-Gegner Newsom geht Europa scharf an18:40 minMit Sonnenbrille beim WEFMacron wird deutlich: “Sehen Wandel zu Welt ohne Regeln”Videos 01:39 minTrump wirft Schatten auf WEF Um diese Krisen geht es in Davos21:15 minRede in Davos in voller LängeVon der Leyen beschwört “neues, unabhängiges Europa”06:27 minClash zwischen USA und EU?Trump-Minister “versuchen, die Wogen zu glätten”Videos11:51 minRTL/ntv-TrendbarometerUnion nur noch einen Punkt hinter AfD, auch SPD legt zu01:30 min”Niemand will ihn”Friedensrat-Absage: Trump droht Macron mit extra Zöllen100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

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    US-Präsident Trump lässt sich von seinem Begehren Grönlands nicht abbringen. EU-Staaten, die nicht auf seiner Linie sind, droht er zudem mit Strafzöllen. Frankreichs Präsident Macron kritisiert auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos das Vorgehen scharf.
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    US-Präsident erhebt unvermindert Anspruch auf Grönland und begründet dies mit angeblich mangelndem Schutz. EU-Kommissionschefin von der Leyen entkräftet das Argument jetzt. Sie sagt, die EU und die USA werden sich gemeinsam für die Sicherheit einsetzen.
  • PolitikRTL/ntv-TrendbarometerFür Merz und seine Koalition geht es leicht bergauf20.01.2026, 14:02 Uhr Artikel

    PolitikRTL/ntv-TrendbarometerFür Merz und seine Koalition geht es leicht bergauf20.01.2026, 14:02 Uhr Artikel

    PolitikRTL/ntv-TrendbarometerFür Merz und seine Koalition geht es leicht bergauf20.01.2026, 14:02 Uhr Artikel anhören(06:46 min)00:00 / 06:460.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xFacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Zufriedenheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers hält sich weiterhin in engen Grenzen. Und doch gibt es gute Nachrichten für Friedrich Merz und seine Regierung.Das zweite Trendbarometer des Jahres enthält die Andeutung einer möglichen Trendwende: Sowohl für die Union als auch für die SPD geht es leicht aufwärts, und auch mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz sind etwas mehr Menschen zufrieden als noch vor einer Woche. Dazu kommt ein leicht positiver Trend bei den Wirtschaftserwartungen. Allerdings reicht es in der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa weiterhin nicht für eine gemeinsame Mehrheit von CDU/CSU und Sozialdemokraten.Während Union und SPD jeweils einen Prozentpunkt zulegen, verlieren Grüne und Linke je einen Punkt. Die Werte der anderen Parteien bleiben unverändert. Würde in dieser Woche ein neuer Bundestag gewählt, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: AfD 26 Prozent (Bundestagswahl am 23. Februar 2025: 20,8 Prozent), CDU/CSU 25 Prozent (28,5), SPD 14 Prozent (16,4), Grüne 12 Prozent (11,6), Linke 10 Prozent (8,8), BSW 3 Prozent (4,981), FDP 3 Prozent (4,3).Auf die sonstigen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwählerinnen und Nichtwähler sowie der Unentschlossenen liegt mit unverändert 26 Prozent weiterhin deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).Mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz sind aktuell 24 Prozent der Deutschen zufrieden. Der Wert ist weiterhin schlecht, aber um einen Punkt besser als in der Vorwoche. 74 Prozent sind mit Merz’ Arbeit nicht zufrieden.In der politischen Kompetenz legen die CDU/CSU und die SPD ebenfalls zu. Auf die Frage, wer mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird, nennen 17 Prozent die Union und 7 Prozent die SPD – jeweils ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Unverändert 13 Prozent trauen der AfD politische Kompetenz zu. Die Grünen sehen 6 Prozent der Deutschen als die Partei, die mit den Problemen am besten fertig wird, für die Linke entscheiden sich in dieser Frage 4 Prozent. 50 Prozent der Deutschen trauen keiner Partei politische Kompetenz zu.In der dritten Woche des neuen Jahres liegen die thematischen Interessen der Deutschen weiterhin stark bei den weltpolitischen Krisenherden. Im Themenradar des Trendbarometers rangiert der Krieg in der Ukraine mit 27 Prozent wieder auf Platz eins. Ähnlich viele Deutsche (24 Prozent) nennen den Konflikt um Grönland als eines der wichtigsten Themen, gefolgt von der innenpolitischen Situation in den USA (17 Prozent), der Situation im Iran (16 Prozent) und dem Konflikt um Venezuela (10 Prozent).Bei den innenpolitischen Themen dominieren weiterhin die Arbeit der Bundesregierung (25 Prozent) und die allgemeine wirtschaftliche Lage (19 Prozent).04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum UmdenkenMehrheit für Erhöhung der ErbschaftsteuerMit Blick auf die wirtschaftliche Lage werden die Erwartungen langsam etwas besser. Zwar rechnen nur 20 Prozent der Deutschen damit, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verbessern werden; 57 Prozent gehen von einer Verschlechterung aus. Aber die Werte sind doch besser als in den vergangenen Wochen. So gingen im Dezember nur 16 Prozent von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse in den nächsten Jahren aus. 61 Prozent rechneten mit einer Verschlechterung.Eine weitere Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt: 39 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass Deutschland auch künftig neben den USA und China zu den stärksten Wirtschaftsnationen der Welt gehören wird. 59 Prozent der Deutschen glauben das nicht.Dass Deutschland auch in Zukunft zu den führenden Wirtschaftsnationen gehören wird, denken am ehesten die Anhänger der CDU/CSU und der Grünen. Vom Gegenteil gehen vor allem die Ostdeutschen und die Anhänger der AfD aus.Forsa hat auch nach zwei Reformvorschlägen gefragt, die derzeit diskutiert werden. So hat Schwarz-Rot sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit festzulegen. Die SPD tritt hier allerdings noch auf die Bremse. Forsa fragte, ob das Arbeitszeitgesetz vollständig abgeschafft werden sollte. Dafür sprechen sich lediglich 25 Prozent der Deutschen aus.Die von der SPD vorgeschlagene und von der Union abgelehnte Erhöhung der Erbschaftsteuer befürworten 52 Prozent der Bundesbürger. 44 Prozent lehnen dies ab. Vor allem die Anhänger von Linken und Grünen sowie die Anhänger der SPD sind mehrheitlich für eine Erhöhung dieser Steuer. Anhänger der Unionsparteien lehnen den Vorschlag mit knapper Mehrheit ab. Die Anhänger der AfD sind mit großer Mehrheit dagegen.Die Daten zum RTL/ntv-Trendbarometer wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 13. und dem 19. Januar erhoben. Datenbasis: 2501 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Fragen zu Deutschland als führender Wirtschaftsnation, zum Arbeitszeitgesetz und zur Erbschaftsteuer wurden am 16. und 19. Januar erhoben. Datenbasis: 1009 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.Weitere Informationen zu Forsa hier.Quelle: ntv.de, hvoVideos01:30 min”Niemand will ihn”Friedensrat-Absage: Trump droht Macron mit extra Zöllen04:01 minEx-Nato-General über GrönlandUSA sind “kein Verbündeter, sondern ein Raubtier”Videos 06:39 minMachtverständnis des US-PräsidentenFröhlich: Donald Trump ist “Primat der Exekutive”01:47 minOrtskräfte in der WarteschleifeDeutschland stoppt die Aufnahme gefährdeter Afghanen06:02 minSPD-Politiker im ntv FrühstartStegner: Keine grotesken Verbeugungen vor TrumpVideos01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die Kippe03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändert100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

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    Frankreichs Präsident und der Nato-Generalsekretär wenden sich vertraulich an US-Präsident Trump: Sie

    Frankreichs Präsident und der Nato-Generalsekretär wenden sich vertraulich an US-Präsident Trump: Sie wollen im Streit um Grönland offenbar für eine bessere Atmosphäre vor Gesprächen in dieser Woche sorgen. Die Nachrichten bleiben nicht lange privat.
  • PolitikMehrheit für Grönland-EinsatzDeutsche sehen Trumps USA nicht als Freund, sondern als Gegner20.01.2026,

    PolitikMehrheit für Grönland-EinsatzDeutsche sehen Trumps USA nicht als Freund, sondern als Gegner20.01.2026,

    PolitikMehrheit für Grönland-EinsatzDeutsche sehen Trumps USA nicht als Freund, sondern als Gegner20.01.2026, 14:05 Uhr Artikel anhören(03:15 min)00:00 / 03:150.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xNur 18 Prozent der Deutschen halten die USA unter Trump noch für einen verlässlichen Partner Europas. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Nur noch weniger als jeder fünfte Deutsche sieht die USA unter Präsident Trump als verlässlichen Partner für Europa. Mehr als zwei Drittel sagen, die USA seien mittlerweile eher ein Gegner.Über Jahrzehnte waren die USA der Garant für die Sicherheit der Bundesrepublik. Das transatlantische Verhältnis war vor und nach der Deutschen Einheit einer der zentralen Pfeiler der bundesdeutschen Außenpolitik. Seit dem zweiten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat sich dies massiv verschoben: In der Wahrnehmung einer großen Mehrheit der Deutschen sind die USA für Europa kein Partner mehr, sondern ein Gegner.Nur 18 Prozent der Deutschen halten die USA unter Trump noch für einen verlässlichen Partner. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das Trendbarometer von RTL und ntv. 71 Prozent der Deutschen sagen, die USA unter Trump seien mittlerweile ein Gegner.100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus LippoldDie Einschätzung ist in Ost- und Westdeutschland sowie unter den Anhängern der Parteien sehr einhellig. Mit Unterschieden im Detail: Von den Anhängern der Grünen und der Linken sagen 83 beziehungsweise 82 Prozent, die USA unter Trump seien für Europa eher ein Gegner. Bei den Anhängern von Union und SPD sind es allerdings kaum weniger. Lediglich die Anhänger der AfD fallen hier aus dem Rahmen. Doch auch sie sehen die USA mit knapper Mehrheit eher als Gegner.RTL/ntv-TrendbarometerFür Merz und seine Koalition geht es leicht bergaufMehrheit für Einsatz der Bundeswehr in GrönlandZentraler Streitpunkt zwischen den USA und Europa ist derzeit Grönland – die zu Dänemark gehörende Insel, die Trump kaufen oder annektieren will. Deutschland und andere europäische Länder hatten in der vergangenen Woche Soldaten nach Grönland geschickt, um zu signalisieren, dass sie die Sicherheitsbedenken des US-Präsidenten ernst nehmen. Trump deutete das Signal allerdings als Affront und reagierte mit massiven Zolldrohungen.Auf die Frage, ob ein dauerhafter Einsatz der Bundeswehr mit anderen europäischen Partnern in Grönland richtig wäre, antworten 63 Prozent der Deutschen mit ja. 32 Prozent fänden einen solchen Einsatz nicht richtig.04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum UmdenkenVorbehalte gegen ein dauerhaftes Engagement der Bundeswehr in Grönland äußern mehrheitlich die Ostdeutschen und die Anhänger der AfD. Die Anhänger aller anderen Parteien sind aktuell – unterschiedlich stark ausgeprägt – mehrheitlich für einen solchen Einsatz.Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland am 16. und 19. Januar erhoben. Datenbasis: 1009 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus/minus 3 Prozentpunkte.Weitere Informationen zu Forsa hier.Quelle: ntv.de, hvoVideos01:05 minRTL/ntv-TrendbarometerUnion nur noch einen Punkt hinter AfD, auch SPD legt zu01:30 min”Niemand will ihn”Friedensrat-Absage: Trump droht Macron mit extra ZöllenVideos 04:01 minEx-Nato-General über GrönlandUSA sind “kein Verbündeter, sondern ein Raubtier”06:39 minMachtverständnis des US-PräsidentenFröhlich: Donald Trump ist “Primat der Exekutive”01:47 minOrtskräfte in der WarteschleifeDeutschland stoppt die Aufnahme gefährdeter AfghanenVideos06:02 minSPD-Politiker im ntv FrühstartStegner: Keine grotesken Verbeugungen vor Trump01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die Kippe96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

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    US-Präsident erhebt unvermindert Anspruch auf Grönland und begründet dies mit angeblich mangelndem

    US-Präsident erhebt unvermindert Anspruch auf Grönland und begründet dies mit angeblich mangelndem Schutz. EU-Kommissionschefin von der Leyen entkräftet das Argument jetzt. Sie sagt, die EU und die USA werden sich gemeinsam für die Sicherheit einsetzen.
  • PolitikArmee schafft TrendumkehrBundeswehr wächst auf 184.200 Soldaten20.01.2026, 13:12 Uhr Die Bundeswehr soll

    PolitikArmee schafft TrendumkehrBundeswehr wächst auf 184.200 Soldaten20.01.2026, 13:12 Uhr Die Bundeswehr soll

    PolitikArmee schafft TrendumkehrBundeswehr wächst auf 184.200 Soldaten20.01.2026, 13:12 Uhr Die Bundeswehr soll auf bis zu 260.000 Angehörige wachsen. (Foto: picture alliance / photothek.de)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die deutsche Armee verzeichnet nach Jahren des Schrumpfens erstmals wieder Wachstum. Verteidigungsminister Pistorius lobt das “beste Einstellungsergebnis” seit Aussetzung der Wehrpflicht. Doch bis zur Zielmarke ist es noch ein weiter Weg. Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen und hat nun 184.200 Männer und Frauen in der aktiven Truppe. “Wir haben das beste Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht. Außerdem ist die aktive Truppe so groß wie seit 12 Jahren nicht mehr”, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius weiter. Die Zahl bedeutet einen Anstieg um rund 3000 Soldatinnen und Soldaten zum Stichtag 31. Dezember 2025.Die Zahl der freiwillig Wehrdienstleistenden stieg im vergangenen Jahr nach Angaben des Verteidigungsministeriums auf 12.200 – nach 10.300 Männern und Frauen im Jahr 2024. Dies ist ein Plus von mehr als 18 Prozent. Selbstgestecktes Ziel waren allerdings 15.000 freiwillig Wehrdienstleistende. Die Zahl soll in diesem Jahr auf 20.000 junge Männer und Frauen steigen.03:22 min”Bislang sehr hypothetisch”Wiegold: Das spricht für Bundeswehr-Soldaten in PolenPistorius bezeichnete die wachsenden Personalzahlen als Zeichen für das große Vertrauen in die Bundeswehr. “Die Bereitschaft der jungen Menschen, sich für die äußere Sicherheit Deutschlands einzusetzen, steigt. Das stimmt mich optimistisch, dass sich auch in 2026 viele motivierte und engagierte Männer und Frauen für die Bundeswehr entscheiden werden – ob zivil oder militärisch, ob im neuen Wehrdienst oder länger dienend”, sagte der Minister.Die Truppe hatte in den vergangenen Jahren trotz umfangreicher Werbekampagnen mit sinkenden oder stagnierenden Personalzahlen zu kämpfen. So war im Jahr 2024 die Zahl der Soldaten trotz mehr Einstellungen erneut leicht auf rund 181.150 Soldatinnen und Soldaten in der aktiven Truppe gesunken.Hohe AbbruchquoteUm die neuen Nato-Ziele erfüllen zu können, muss die Bundeswehr aber kräftig wachsen. So soll die aktive Truppe bis Mitte der 30er Jahre auf 260.000 Männer und Frauen vergrößert werden. Zudem soll es 200.000 Soldaten in der Reserve geben. Diese Reserve soll wesentlich aus den Männern und Frauen aufgebaut werden, die den neuen Wehrdienst leisten, für den seit Jahresbeginn die gesetzlichen Grundlagen da sind.Das Verteidigungsministerium weist auf die Dringlichkeit hin. Aus der sicherheitspolitischen Lage, den aktuellen Nato-Verteidigungsplänen und den sich daraus ergebenden Aufgaben ergebe sich ein erheblicher Bedarf an Personal, aber auch Material und Infrastruktur, erklärte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums. Nur wenn dies gelinge, werde Deutschland seinen wesentlichen zu Abschreckung und Verteidigung beitragen können.01:25 minAusfüllpflicht für junge MännerErster Einblick: Bundeswehr stellt neuen Fragebogen vorDie Bundeswehr hat im vergangenen Jahr mehr als 25.000 Soldaten eingestellt. Das Verteidigungsministerium spricht von einem Plus von 23 Prozent und dem besten Einstellungsergebnis als Freiwilligenarmee seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011. Die Abbruchquote liegt weiter bei knapp 25 Prozent. “Hier werden wir weiterhin große Anstrengungen darauf richten, die einmal gewonnenen Soldatinnen und Soldaten von einem Verbleib in der Bundeswehr zu überzeugen”, erklärte die Sprecherin.Maßnahmen dazu seien ein “transparenteres Erwartungsmanagement” bereits vor Dienstantritt, der Ausbau an heimatnahen Angeboten, attraktive Infrastruktur und sinnstiftende Ausbildung. Zudem sollen Unzufriedenen alternative Dienstoptionen aufgezeigt werden. Verstärkte Anstrengungen gab es auch, Soldaten über ihre bisherige Dienstzeit hinaus für eine weitere Verwendung zu gelingen. Erklärtes Ziel ist es, hoch qualifizierte militärische Fachkräfte in den Streitkräften zu halten. Rund 8.500 Soldatinnen und Soldaten seien überzeugt worden, einen längeren Dienst in der Bundeswehr zu leisten. Dies ist eine Steigerung um sechs Prozent zum Jahr 2024.Trotzdem: Die Zahl der Soldaten auf Zeit (SaZ) – die sich für einen bestimmten Zeitraum verpflichten und keine Berufssoldaten sind – sank im vergangenen Jahr erneut auf nun 112.600. Jahresberichte der Wehrbeauftragten hatten in den vergangenen Jahren auf die Gefahr einer Überalterung der Streitkräfte hingewiesen, wenn zu sehr auf einer Verlängerung bestehender Dienstverhältnisse gesetzt werde.Quelle: ntv.de, lme/dpaVideos04:01 minEx-Nato-General über GrönlandUSA sind “kein Verbündeter, sondern ein Raubtier”01:30 min”Fühle mich nicht mehr verpflichtet”Trump: Kein Friedensnobelpreis, kein NachgebenVideos 06:39 minMachtverständnis des US-PräsidentenFröhlich: Donald Trump ist “Primat der Exekutive”01:47 minOrtskräfte in der WarteschleifeDeutschland stoppt die Aufnahme gefährdeter Afghanen06:02 minSPD-Politiker im ntv FrühstartStegner: Keine grotesken Verbeugungen vor TrumpVideos01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die Kippe04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum Umdenken100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold