Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Politiek

  • US-Präsident Trump rechtfertigt seinen Anspruch auf Grönland mit nationalen Sicherheitsbedenken. Die Insel

    US-Präsident Trump rechtfertigt seinen Anspruch auf Grönland mit nationalen Sicherheitsbedenken. Die Insel

    US-Präsident Trump rechtfertigt seinen Anspruch auf Grönland mit nationalen Sicherheitsbedenken. Die Insel würde sonst China oder Russland in die Hände fallen. Der russische Außenminister dementiert das. Die Diskussion um Grönland spielt den Russen aber in die Karten.
  • Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen

    Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen

    Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen israelische Polizeikräfte, das Hauptquartier in Ost-Jerusalem zu demolieren. Die UN hatten das Hilfswerk 1949 gegründet, um palästinensischen Flüchtlingen zu helfen.
  • Der Streit um Grönland droht das transatlantische Verhältnis endgültig zerbrechen zu lassen.

    Der Streit um Grönland droht das transatlantische Verhältnis endgültig zerbrechen zu lassen.

    Der Streit um Grönland droht das transatlantische Verhältnis endgültig zerbrechen zu lassen. Der US-Präsident provoziert mit neuen Bildern auf Social Media, auf welchen er Anspruch auf das dänische Gebiet erhebt. Doch auch andere Länder sind betroffen.
  • Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen

    Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen

    Israels Ministerpräsident Netanjahu forderte wiederholt die Abschaffung des Palästinenserhilfswerks UNRWA. Nun beginnen israelische Polizeikräfte das Hauptquartier in Ost-Jerusalem zu demolieren. Das Werk ist ein Hilfsprogramm der Vereinten Nationen.
  • PolitikDänen und Syrer womöglich dabeiMacron schlägt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor20.01.2026,

    PolitikDänen und Syrer womöglich dabeiMacron schlägt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor20.01.2026,

    PolitikDänen und Syrer womöglich dabeiMacron schlägt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor20.01.2026, 09:22 Uhr Macron will Trump persönlich sprechen. (Foto: Ludovic Marin/Pool via AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Emmanuel Macron versteht nicht, was Donald Trump mit Grönland vorhat. Um seine Fragen zu klären, lädt der französische Präsident seinen amerikanischen Amtskollegen nach Paris ein. Noch in dieser Woche soll das Treffen stattfinden.Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G7-Staaten vorgeschlagen, an dem auch Russland teilnehmen könnte. Es solle am Donnerstagnachmittag in Paris stattfinden, schrieb Macron in einer SMS an Trump. Der US-Präsident veröffentlichte diese auf seiner Onlineplattform Truth Social. Der Élysée-Palast in Paris bestätigte die Echtheit der Nachricht. “Mein Freund, wir sind auf einer Linie mit Blick auf Syrien. Wir können Großes vollbringen im Iran. Ich verstehe nicht, was Du in Grönland tust”, schrieb Macron demnach an Trump.Der französische Präsident schlug seinem US-Amtskollegen vor, im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos ein G7-Treffen in Paris zu organisieren. “Ich kann die Ukrainer, die Dänen, die Syrer und die Russen am Rand einladen”, schrieb Macron. Zum Abschluss lud er Trump zum Abendessen in Paris ein.Eine Antwort Trumps war nicht Teil des Screenshots. Eine Stellungnahme des US-Präsidialamts liegt bisher nicht vor.100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus LippoldHintergrund des Vorstoßes von Macron sind die Drohungen Trumps, im Streit um Grönland Zölle gegen mehrere europäische Länder zu verhängen. Der US-Präsident reagiert damit auf die Weigerung Dänemarks, die dänische Arktis-Insel an die USA abzutreten. Wegen des Konflikts wollen die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend zu einem Krisengipfel in Brüssel zusammenkommen.Frankreich hat die von Trump angedrohten Zölle von bis zu 200 Prozent auf Wein und Champagner mit scharfen Worten bereits zurückgewiesen. Man habe Trumps Äußerungen “zur Kenntnis genommen”, hieß es im Umfeld Macrons. “Drohungen mit Zöllen zur Beeinflussung unserer Außenpolitik sind inakzeptabel und wirkungslos”, hieß es weiter.Nach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und ChampagnerHintergrund der Zolldrohung ist Frankreichs Weigerung, sich an dem von Trump vorgeschlagenen, auf seine Person zugeschnittenen und zum Teil kostenpflichtigen “Friedensrat” zu beteiligen. “Dann wird er schon teilnehmen”, sagte Trump mit Blick auf Macron. Aber er müsse ja nicht, fügte er hinzu.Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hatte Trumps Einladung am Montag abgelehnt. Frankreich müsse “nein sagen, weil die Charta dieses ‘Friedensrates’ über den Gazastreifen und damit über den von den Vereinten Nationen unterstützten Friedensplan hinausgeht”, sagte Barrot vor Abgeordneten.Quelle: ntv.de, mpa/rts/AFPVideos06:02 minSPD-Politiker im ntv FrühstartStegner: Keine grotesken Verbeugungen vor Trump01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die KippeVideos 04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum Umdenken03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändert40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”Videos02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • Politik”Es ist schlimmer als früher”Iran befindet sich in erzwungenem Ruhezustand20.01.2026, 08:21 Uhr

    Politik”Es ist schlimmer als früher”Iran befindet sich in erzwungenem Ruhezustand20.01.2026, 08:21 Uhr

    Politik”Es ist schlimmer als früher”Iran befindet sich in erzwungenem Ruhezustand20.01.2026, 08:21 Uhr Vor wenigen Tagen sahen die Straßen Teherans noch anders aus. Der Sicherheitsapparat hat unerbittlich durchgegriffen. (Foto: picture alliance / NurPhoto)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die jüngste Protestwelle im Iran ist brutal niedergeschlagen. Tausende haben ihr Leben auf der Straße verloren. Aber hinter der täuschenden Stille brodelt es weiter. Was bleibt von einem Aufbegehren, wenn es niedergerungen wird? Im Iran hat der Staat auf die jüngsten Massenproteste unerbittlich reagiert – mit tödlicher Gewalt, Überwachung und digitaler Abschottung. Das Internet ist weiterhin gesperrt, der Protest vorerst zum Schweigen gebracht. “Nichts hat sich geändert. Es ist schlimmer als früher”, sagt der 24-jährige Ali, Verkäufer in Teheran. Viele sprechen nicht mehr offen. Die Verunsicherung ist groß, der Schock sitzt tief. Der Staat hat unmissverständlich klargemacht, dass der Machterhalt oberste Priorität hat.Ali ist desillusioniert. Trotz der Internetblockade hat er von den Toten gehört – von den Tausenden, die Irans Sicherheitskräfte in den Nächten des 8. und 9. Januar getötet haben sollen. Er erzählt von Bekannten, deren Existenz bedroht ist, weil ihre Onlineshops nicht mehr funktionieren. Das Land befindet sich im Ausnahmezustand. Wütend ist er auch auf US-Präsident Donald Trump, der die Jugend zur Rebellion ermutigt habe. “Er hat seine Unterstützung zugesagt. Aber am Ende hat er alle im Stich gelassen – nur damit sie getötet werden.”Nach kurzer LockerungInternetzugang im Iran wieder eingeschränktMilad ist 32, Lehrer in einem Vorort der Hauptstadt Teheran. Vier seiner Schüler wurden bei den Protesten getötet. An der Schule herrscht seither eine düstere Stimmung. “Die meisten von ihnen waren doch nur junge Menschen, die für eine bessere Zukunft auf die Straße gegangen sind”, sagt er.Chamenei beschuldigt “Aufständische”Es ist nicht das erste Mal, dass der iranische Staat inmitten einer Krise das Internet abschaltet. Und doch ist die Blockade dieses Mal so lang und umfassend wie nie zuvor. Trotzdem dringen Berichte und Aufnahmen nach außen – über Telefonverbindungen oder durch Iraner, die ins Ausland reisen konnten. Menschenrechtsaktivisten dokumentieren die gewaltsame Antwort des Machtapparats. Fast 4000 Todesopfer hat das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA bislang verifiziert. Weitere knapp 9000 Todesfälle befinden sich laut Angaben der Organisation noch in Prüfung.Frist von drei TagenIrans Polizeichef stellt Demonstranten UltimatumIrans Führung dementiert die zahlreichen Todesopfer inzwischen nicht mehr. Ajatollah Ali Chamenei, das politische und religiöse Oberhaupt, räumte ein, dass es während der Proteste Tausende Tote gegeben habe. Einige Menschen seien auf “unmenschliche, brutale Weise” getötet worden, sagte er – verantwortlich dafür seien jedoch die “Aufständischen”. Auch die Regierung macht äußere Feinde verantwortlich: Israel und die USA hätten die Proteste angefacht und gezielt eskaliert, lautet die Behauptung.Ein befürchteter Militärschlag der USA ist zunächst ausgeblieben. US-Präsident Donald Trump jedoch bezieht Stellung. “Es ist Zeit, nach einer neuen Führung im Iran zu suchen”, sagte er “Politico”. Mit Blick auf Ajatollah Chamenei erklärte Trump: “Womit er sich schuldig gemacht hat, als Anführer eines Landes, ist die vollständige Zerstörung des Landes und die Anwendung von Gewalt in einem Ausmaß, das es noch nie gegeben hat.”Experten: Proteste werden wieder aufflammenSeit Jahren steckt der iranische Staat im Krisenmodus: Massenproteste gegen die autoritäre Führung, Widerstand gegen strenge islamische Gesetze, die Rebellion der Frauen, Wasserknappheit – und eine anhaltende Wirtschaftskrise, die Ende Dezember auch die jüngste Protestwelle ausgelöst hat. Auch wenn die Führung ihre Macht nun mit Gewalt verteidigt, bleibt das Fundament der Krise unverändert, sagen Experten.04:56 minJournalist ordnet Iran-Lage einEsmaili: “Was Trump tut, ist eine Farce”Beobachter halten es für wahrscheinlich, dass die Proteste wieder aufflammen. Im schiitischen Islam gilt die 40-tägige Trauerzeit als fester Bestandteil des Gedenkens. Am Ende könnte sich die Wut erneut auf der Straße entladen. Nach den blutigen Nächten Anfang Januar wäre dies Mitte Februar. Schon frühere Protestbewegungen im Iran kamen in Wellen – und kehrten zurück, wenn die Trauerzeit endete.”Massive Gewalt durch Irans Sicherheitskräfte mag es schaffen, die Straßen vorübergehend zu beruhigen”, schrieb die Analystin Suzanne Maloney von der US-Denkfabrik Brookings. “Doch der Führung in Teheran fehlt ein nachhaltiger Weg, um die wirtschaftlichen Härten zu lindern.” Hinzu kämen militärische Rückschläge – und die Schwächung verbündeter Gruppen, vom Libanon bis nach Syrien.Bewegung im MachtapparatUnterdessen gibt es hinter den Kulissen Bewegung im Machtapparat, wie das Exilmedium Iranwire berichtet. Ali Laridschani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats, soll eine Schlüsselrolle bei der Niederschlagung der jüngsten Proteste gespielt haben. Zugleich, so zitiert das Portal einen Insider, glaube Laridschani an “kulturelle und wirtschaftliche Reformen sowie an diplomatische Annäherung – ähnlich den Reformen, die in China umgesetzt wurden”.02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”Der Sicherheitsrat ist bereits nach dem israelischen Krieg gegen den Iran vor einem halben Jahr stärker in den Fokus gerückt. Laridschani war auf das Amt gerückt, nachdem ihm eine Kandidatur für das Präsidentenamt vor zwei Jahren vom mächtigen Wächterrat verwehrt worden war. Vor wenigen Tagen belegten die USA ihn wegen seiner Rolle bei der Repression mit Sanktionen.Auch Irans Präsident Massud Peseschkian hatte kurz nach Ausbruch der Proteste Ende Dezember Reformen in Aussicht gestellt. Doch daran glaubt im Land kaum noch jemand. “Die Inflation dauert an, alles ist teuer”, sagt Amir, ein 21-jähriger Student. “Solange diese Probleme bestehen, werden auch die Proteste weitergehen.”Quelle: ntv.de, Arne Bänsch, dpaVideos01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die Kippe04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum UmdenkenVideos 03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändert40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”Videos03:01 minAnti-Coercion InstrumentDiese “Handels-Bazooka” richtet die EU auf die USA05:23 minThiele zu Trumps DrohungenGrönland? – “Wird Jahrzehnte dauern, das zu reparieren”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • Politik “Es gibt kein Zurück”Trump will in Davos über Grönland verhandeln20.01.2026, 08:22

    Politik “Es gibt kein Zurück”Trump will in Davos über Grönland verhandeln20.01.2026, 08:22

    Politik “Es gibt kein Zurück”Trump will in Davos über Grönland verhandeln20.01.2026, 08:22 Uhr Will Grönland mit allen Mitteln an sich binden: US-Präsident Trump. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Neben seiner Rede will der US-Präsident beim Weltwirtschaftsforum in der Schweiz auch über Grönland sprechen. Die Insel sei von “entscheidender Bedeutung”, so Trump. Auf Social Media verbreitet er bereits Bilder von sich auf dem dänischen Gebiet. Im Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa hat US-Präsident Donald Trump ein Treffen der beteiligten Parteien in Davos in der Schweiz angekündigt. Den avisierten Gesprächen sei ein Telefonat mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte vorangegangen, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. Wer konkret an dem Treffen teilnehmen wird, erklärte er nicht.Die Gespräche dürften am Rande des derzeitig laufenden Weltwirtschaftsforum in Davon stattfinden. Trump wird am Mittwoch in dem Schweizer Alpenort erwartet, wo er am selben Tag eine Rede halten wird.02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”Trump bekräftigte, dass die zu Dänemark gehörende Insel Grönland “von entscheidender Bedeutung” für die internationale Sicherheit und die nationale Sicherheit der USA sei. “Es gibt kein Zurück – darin sind sich alle einig!”, schrieb Trump. Er will Dänemark dazu bringen, den USA die Arktisinsel zu verkaufen. Deutschland und weitere Staaten hatten zuletzt als Zeichen der Solidarität mit Dänemark Soldaten zu einer Erkundungsmission nach Grönland geschickt.Trump teilte nach der Ankündigung auch mehrere KI-generierte Bilder rund um den Grönland-Streit. Auf einem Bilder ist er zusammen mit seinem Vizepräsidenten JD Vance und Außenminister Marco Rubio zu sehen. Trump hisst dabei eine Fahne auf einem Gebiet, bei dem es sich um Grönland handeln soll. Im Vordergrund ist zudem ein Schild zu sehen, auf welchem Grönland als US-Territorium bezeichnet wird. Auf einem weiteren Foto sieht man eine abgewandelte Aufnahme eines Treffens mit europäischen Staats- und Regierungschefs im Oval Office. Auf einer im Raum platzierten Karte sind auch Venezuela, Kanada und Grönland in den US-Farben eingefärbt. Der Republikaner kündigte am Samstag an, ab dem 1. Februar Strafzölle auf Waren aus Deutschland und anderen europäischen Nato-Ländern zu verhängen. Damit will er den Widerstand gegen einen Verkauf Grönlands an die USA brechen.Sollte Trump die Zölle wirklich verhängen lassen, könnte die EU beispielsweise ebenfalls Sonderzölle verhängen. Im Raum stehen Extraabgaben auf Wareneinfuhren aus den USA im Wert von 93 Milliarden Euro, etwa Flugzeuge, Motorräder, Rindfleisch, Whiskey und Zitrusfrüchten. Auch andere wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahmen sind möglich – so könnten US-Unternehmen etwa von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen oder für bestimmte Produkte Ein- und Ausfuhrbeschränkungen erlassen werden.Quelle: ntv.de, lme/dpaVideos01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die Kippe04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum UmdenkenVideos 03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändert40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”Videos03:01 minAnti-Coercion InstrumentDiese “Handels-Bazooka” richtet die EU auf die USA05:23 minThiele zu Trumps DrohungenGrönland? – “Wird Jahrzehnte dauern, das zu reparieren”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • PolitikNach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und

    PolitikNach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und

    PolitikNach Absage für “Friedensrat”Trump droht Paris mit saftigen Zöllen auf Wein und Champagner20.01.2026, 07:49 Uhr Artikel anhören(03:03 min)00:00 / 03:030.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump wird am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die französische Regierung befürchtet durch den sogenannten Friedensrat von US-Präsident Trump eine Schwächung der Vereinten Nationen. Trump reagiert auf die ablehnende Haltung in Paris mit neuen Drohungen und adressiert Präsident Macron direkt. US-Präsident Donald Trump hat Frankreich mit hohen Zöllen auf Wein und Champagner gedroht, nachdem Paris seine Einladung zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat abgelehnt hat. “Ich werde seine Weine und seinen Champagner mit Zöllen von 200 Prozent belegen”, sagte Trump an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron gerichtet. Macron werde Teil des von Trump ins Leben gerufenen Gremiums werden, “aber er muss nicht teilnehmen”, fügte Trump hinzu.Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hatte Trumps Einladung am Montag vorerst abgelehnt. Frankreich müsse “nein sagen, weil die Charta dieses ‘Friedensrates’ über den Gazastreifen und damit über den von den Vereinten Nationen unterstützten Friedensplan hinausgeht”, sagte Barrot vor Abgeordneten.01:42 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum BrennpunktDie Trump-Initiative werfe Fragen, insbesondere im Bezug auf die “Achtung der Prinzipien und der Struktur der Vereinten Nationen” auf, hieß es zudem aus dem Umkreis von Macron. Diese Prinzipien dürften auf gar keinen Fall in Frage gestellt werden. Frankreich gehört als ständiges Mitglied dem UN-Sicherheitsrat an.Konkurrenz zu Vereinten NationenIndes bestätigte Trump am Montag, dass auch Russlands Präsident Wladimir Putin Teil des sogenannten Friedensrates werden soll. “Ja, er wurde eingeladen”, sagte Trump.Trump will mit dem “Friedensrat”, den er selbst leiten will, ein Gremium schaffen, das in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte lösen soll. Der US-Präsident hatte die UNO regelmäßig kritisiert und in diesem Monat den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen verkündet.Mehrere Länder, darunter Deutschland, erhielten bereits eine Einladung für eine Mitgliedschaft in dem “Friedensrat”. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte am Montag, die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie mit dieser Einladung umgehe. Eine Zusage für die Teilnahme Deutschlands gab er noch nicht ab.”Dümmste, das ich gehört habe”Fast alle sind dagegen, aber Trump will Grönland trotzdemVon Roland Peters, New YorkDer “Friedensrat” war ursprünglich zur Überwachung des Wiederaufbaus im Gazastreifen ins Leben gerufen worden. In der achtseitigen Charta der Initiative wird das Palästinensergebiet jedoch nicht ausdrücklich genannt.Für einen ständigen Sitz in Trumps “Friedensrat” sollen Mitgliedstaaten eine Gebühr in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar zahlen. Wer sie nicht bezahlt, hat nur Anrecht auf einen dreijährigen Sitz in dem Gremium.Quelle: ntv.de, dsc/AFPVideos04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum Umdenken03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändertVideos 40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”Videos03:01 minAnti-Coercion InstrumentDiese “Handels-Bazooka” richtet die EU auf die USA05:23 minThiele zu Trumps DrohungenGrönland? – “Wird Jahrzehnte dauern, das zu reparieren”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • Politik”Hat die vollständige Kontrolle”Trump schießt gegen Norwegen wegen des Friedensnobelpreises20.01.2026, 07:57 Uhr

    Politik”Hat die vollständige Kontrolle”Trump schießt gegen Norwegen wegen des Friedensnobelpreises20.01.2026, 07:57 Uhr

    Politik”Hat die vollständige Kontrolle”Trump schießt gegen Norwegen wegen des Friedensnobelpreises20.01.2026, 07:57 Uhr Europa solle sich auf die Ukraine konzentrieren, meinte der US-Präsident. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Eigentlich sei ihm der Friedensnobelpreis egal, behauptet der US-Präsident in einem Interview. Dass er ihn nicht verliehen bekommen hat, beschäftigt ihn aber offensichtlich. Gegen Norwegen erhebt er wegen der ausgebliebenen Vergabe Vorwürfe. US-Präsident Donald Trump hat wegen des ihm nicht verliehenen Friedensnobelpreises erneut gegen Norwegen ausgeteilt. Trump wies bei NBC zurück, dass Norwegen keinen Einfluss auf die Entscheidung habe und allein beim zuständigen Komitee liege. “Norwegen hat die vollständige Kontrolle darüber, egal was sie sagen”, so der US-Staatschef. “Sie behaupten gerne, dass sie nichts damit zu tun haben, aber sie haben alles damit zu tun.”Der Republikaner spielte sein Verlangen nach dem Preis jedoch auch herunter. Er verwies erneut auf die angeblich von ihm beendeten acht Kriege und die vielen Menschenleben, die er gerettet habe. Das sei eine größere Belohnung, so Trump. “Mir ist der Friedensnobelpreis egal.”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus LippoldTrump kritisierte auch europäische Staats- und Regierungschefs, die sich seinen Plänen zum Kauf Grönlands widersetzen. “Europa sollte sich auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine konzentrieren, denn ehrlich gesagt sieht man ja, was das gebracht hat”, sagte der 79-Jährige. “Darauf sollte sich Europa konzentrieren – nicht auf Grönland.”Auf die Frage, ob er über Grönland notfalls auch mit Gewalt die Kontrolle übernehmen würde, antworte Trump bei NBC: “Kein Kommentar”. Erst in einem am Montag veröffentlichten Schreiben an den norwegischen Regierungschef Gahr Störe hatte der US-Präsident eine Drohung ausgesprochen. Er fühle sich angesichts des nicht erhaltenen Friedensnobelpreises nicht mehr verpflichtet, “nur an den Frieden” zu denken. “Die Welt ist nicht sicher, bis wir die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben.” Der Frieden sei zwar weiterhin “vorrangig”. Er könne aber “jetzt darüber nachdenken, was für die Vereinigten Staaten von Amerika gut und richtig ist”.Quelle: ntv.de, lmeVideos04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum Umdenken03:13 minWarten auf “Goldenes Zeitalter”So stark hat Trump die USA in nur einem Jahr verändertVideos 40:15 minMinisterin und Journalist bei Blome & PfefferTrumps Grönlandforderung ist “symbolische Kraftmeierei”02:09 minSchah-Sohn beansprucht Rolle”Pahlavi ist in der Iran-Opposition sehr umstritten”02:54 minFritz über US-Grönland-KursTrump-Brief an Norwegen “lässt alle Optionen offen”Videos03:01 minAnti-Coercion InstrumentDiese “Handels-Bazooka” richtet die EU auf die USA05:23 minThiele zu Trumps DrohungenGrönland? – “Wird Jahrzehnte dauern, das zu reparieren”96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen

  • In Syrien kommt es in mehreren Regionen zu Kämpfen zwischen kurdischen Einheiten

    In Syrien kommt es in mehreren Regionen zu Kämpfen zwischen kurdischen Einheiten

    In Syrien kommt es in mehreren Regionen zu Kämpfen zwischen kurdischen Einheiten und Regierungstruppen. IS-Kämpfer nutzen das Chaos zur Flucht aus einem Gefängnis. Beide Seiten geben einander die Schuld – zur Anzahl der Entkommenen gibt es unterschiedliche Angaben.