Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.
„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Zeitgleich zur Münchner Sicherheitskonferenz demonstrieren in der Stadt Menschen gegen die Führung des Iran. 15 weitere Demonstrationen sind angemeldet.

Der Kulturstaatsminister will ein Gesetz zur Rückgabe von Raubkunst einbringen. Was unrechtmäßig in Deutschland ist, soll zurückgegeben werden, sagte Wolfram Weimer.

Wang Yi hat die EU am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz als Partner bezeichnet. Gegenseitige Abhängigkeit stelle aus Sicht Chinas kein Risiko dar.

Deutschlands Gesundheitswesen müsse sich “leider auch auf Kriegsszenarien” einstellen, sagt die Bundesgesundheitsministerin. Es fehle vor allem an Daten und Know-how.

Um Mitarbeiter besser vor Angriffen zu schützen, will die Deutsche Bahn sie mit Bodycams ausstatten. Diese dürften aber nicht permanent filmen, mahnen Datenschützer.

Der Bund will nur noch verpflichtende Integrationskurse bezahlen. Nach Politikern verschiedener Parteien verurteilt auch der Deutsche Städtetag die Entscheidung.

Ein Zwölfjähriger soll in Dormagen einen Mitschüler getötet haben. Für das Strafrecht ist er zu jung. Stefanie Hubig ist aber gegen eine Senkung der Strafmündigkeit.

Zwei bayerische Gemeinden wollten verhindern, dass Björn Höcke auf Wahlkampfveranstaltungen spricht. Ein Gericht erklärte diese Auflage nun für unzulässig.

Die Alternative zu Reformen der demokratischen Mitte sei die “Kettensäge” der Populisten, warnt Lars Klingbeil. Deutschland sei an vielen Stellen ein “blockiertes Land”.

In einer bemerkenswerten Rede präsentiert Merz seinen Überlebensplan in einer Welt der Großmächte: weniger Moral, ein kühler Blick auf die USA – und eine eigene Agenda.

Zeitgleich zur Münchner Sicherheitskonferenz demonstrieren in der Stadt Menschen gegen die Führung des Iran. 15 weitere Demonstrationen sind angemeldet.

Der Kulturstaatsminister will ein Gesetz zur Rückgabe von Raubkunst einbringen. Was unrechtmäßig in Deutschland ist, soll zurückgegeben werden, sagte Wolfram Weimer.

Wang Yi hat die EU am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz als Partner bezeichnet. Gegenseitige Abhängigkeit stelle aus Sicht Chinas kein Risiko dar.

Deutschlands Gesundheitswesen müsse sich “leider auch auf Kriegsszenarien” einstellen, sagt die Bundesgesundheitsministerin. Es fehle vor allem an Daten und Know-how.

Um Mitarbeiter besser vor Angriffen zu schützen, will die Deutsche Bahn sie mit Bodycams ausstatten. Diese dürften aber nicht permanent filmen, mahnen Datenschützer.

Der Bund will nur noch verpflichtende Integrationskurse bezahlen. Nach Politikern verschiedener Parteien verurteilt auch der Deutsche Städtetag die Entscheidung.

Ein Zwölfjähriger soll in Dormagen einen Mitschüler getötet haben. Für das Strafrecht ist er zu jung. Stefanie Hubig ist aber gegen eine Senkung der Strafmündigkeit.

Zwei bayerische Gemeinden wollten verhindern, dass Björn Höcke auf Wahlkampfveranstaltungen spricht. Ein Gericht erklärte diese Auflage nun für unzulässig.

Die Alternative zu Reformen der demokratischen Mitte sei die “Kettensäge” der Populisten, warnt Lars Klingbeil. Deutschland sei an vielen Stellen ein “blockiertes Land”.

In einer bemerkenswerten Rede präsentiert Merz seinen Überlebensplan in einer Welt der Großmächte: weniger Moral, ein kühler Blick auf die USA – und eine eigene Agenda.