Categorie: Nieuws

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenFit durch die kalte Jahreszeit: Bewegung wird gerade im Winter

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenFit durch die kalte Jahreszeit: Bewegung wird gerade im Winter

    TTS-Player überspringen

    <!–>

    ]–>Artikel weiterlesen

    Fit durch die kalte Jahreszeit: Bewegung wird gerade im Winter besonders wichtig!

    Mit den fallenden Temperaturen fällt es vielen schwer, ihre gewohnten sportlichen Aktivitäten aufrechtzuerhalten. Sofa, Decke und Tee sind verlockend, aber ihr Körper hätte im Winter lieber Bewegung. Dabei ist gerade in der Winterzeit Sport an der frischen Luft ein idealer Weg, um das Immunsystem zu stärken und die Gesundheit zu fördern. Lesen Sie hier, wie Sie mit Schwung durch die Kälte kommen und was Sie bei den Outdoor-Sportarten beachten sollten.

    Ist Sport im Winter gesund?

    Auf jeden Fall! Sport im Freien bietet in den Wintermonaten gleich doppelten Nutzen. Zum einen wird das Immunsystem durch die körperliche Aktivität gestärkt, was einen Impfeffekt für den Organismus schafft und die Abwehrkräfte stärkt.

    Diese Stimulation des Immunsystems durch Outdoor-Aktivitäten kann mit der thermischen Immunstimulation verglichen werden, die durch Saunabesuche oder Kalt-Warm-Wechselduschen erreicht wird.

    Joggen bei Kälte stimuliert das Immunsystem ähnlich wie ein Saunabesuch

    Joggen bei Kälte stimuliert das Immunsystem ähnlich wie ein Saunabesuch

    Ein weiterer Vorteil liegt im Tanken von Tageslicht während des Sports im Freien. Es fördert die Vitamin-D-Produktion. Dadurch wird die Hormonproduktion angeregt, die für wichtige Hormon- und Vitaminregulation im Körper verantwortlich ist. Sport im Winter ist also nicht nur eine körperliche, sondern auch eine immunologische Wohltat.

    Bei bestehenden Gesundheitsproblemen wie Atemwegserkrankungen sollten Sie Sport bei niedrigen Temperaturen jedoch vermeiden. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ebenfalls größere Anstrengungen im Freien unterlassen. Betroffene sollten sich von ihrem Arzt beraten lassen.

    Bei welcher Temperatur sollte man nicht mehr joggen?

    Bei minus zehn bis minus zwölf Grad Celsius ist es ratsam, auf Sport im Freien zu verzichten. An solch kalten Tagen kann die sehr kalte Luft die Lungenbläschen zu stark strapazieren, was zu Reizhusten führen kann.

    Bei solchen Extremtemperaturen ist es besser, alternative Indoor-Aktivitäten zu wählen. In solchen Fällen kann ein Spaziergang oder ein Home-Workout eine geeignete, weniger intensive Option sein, um dennoch aktiv zu bleiben.

    Eine mögliche Alternative: Indoor-Workout

    Eine mögliche Alternative: Indoor-Workout

    Sport im Winter: Trainingstipps

    Joggen im Winter stärkt die Abwehrkräfte. Doch besonders zu dieser kalten Jahreszeit sollte man einige wichtige Aspekte beachten. Hier sind Lauftipps für Anfänger:

    • Ziel formulieren: Überlegen Sie vor dem Training, was Sie durch das Laufen erreichen möchten. Formulieren Sie klare Ziele wie Verbesserung der Kondition und entwerfen Sie darauf basierend einen Trainingsplan.
    • Gute Schuhe sind das A und O: Achten Sie auf den Untergrund. Schnee und Eis können die Laufstrecke rutschig machen. Deswegen sollten Sie geeignete Schuhe mit guter Traktion tragen. Denken Sie auch daran, Ihre Laufschuhe regelmäßig zu wechseln.
    • Aufwärmen: Ein gründliches Warm-up ist besonders wichtig bei tiefen Temperaturen, um Verletzungen zu vermeiden.
    • Langsam beginnen: Starten Sie Ihr Training behutsam. Ein zu schneller Beginn kann zur Erschöpfung führen und die Freude am Laufen nehmen. Steigern Sie die Intensität stückweise.
    • Atmungsaktive Kleidung: Achten Sie darauf, dass Ihre Kleidung wind- und wasserdicht ist. Ebenfalls sollte sie atmungsaktiv sein.
    • Nicht zu dick anziehen: Ziehen Sie sich nicht zu warm an. Beim Laufbeginn sollte es leicht frösteln, da die Bewegung schnell Wärme produziert.
    • Mütze oder Stirnband: 40 bis 50 Prozent der Temperaturregulation erfolgt über die Stirn, es ist ratsam, dass Jogger bereits bei Temperaturen von plus drei bis fünf Grad ein Stirnband oder eine Mütze tragen.
    • Laufort wählen: Joggen Sie idealerweise auf gelenkschonendem Untergrund wie Waldboden. Bei fehlenden Alternativen ist auch das Laufen auf Asphalt mit den richtigen Schuhen möglich.
    • Pulsmesser tragen: Achten Sie auf Ihren Puls. Ein zu hoher Puls kann zur Überanstrengung führen. Bei Anfängern ist ein idealer Bereich zwischen 120 und 140 bpm.
    • Gesundheits-Check: Vor dem Start des Lauftrainings, insbesondere wenn Sie jahrelang keinen Sport betrieben haben, ist ein Arztbesuch ratsam. Ein Gesundheitscheck hilft zu klären, ob Sie in ausreichender Verfassung für das Laufen sind.

    [–>7 überraschende Fakten über das Laufen

    BILD hat für Sie einige Lauf-Mythen aufgeklärt:

    • Das „Runner’s High“ gibt’s gar nicht: Wer beim Laufen ein Rauschgefühl wie bei Drogenkonsum erwartet, wird enttäuscht! Beim Laufen werden glücklich machende Endorphine freigesetzt. Diese können euphorisieren, aber keinen Rausch erzeugen.
    • Seitenstiche kommen nicht durch falsches Atmen, sie treten bei zu schnellem Laufen auf: Deshalb sind auch eher Anfänger davon betroffen. Die Ursache ist noch immer nicht geklärt. Die Atemtechnik hat damit aber nichts zu tun. Verlangsamen Sie einfach Ihr Tempo oder gehen Sie notfalls ein paar Schritte, dann werden die Stiche verschwinden.
    • Laufen auf Asphalt schadet nicht: Mit guten Schuhen ist das Laufen auf Asphalt kein Problem! Durchs Laufen auf natürlichen, unebenen Bodenbelägen werden Koordinationsvermögen und Kraft aber besser geschult.
    • Muskelkater kann man nicht wegtrainieren: Muskelkater sind kleine Risse in den Muskelfasern. Wer weitertrainiert, riskiert schlimmstenfalls einen Muskelfaserriss. Bei Muskelkater sollte man ein bis zwei Tage warten, bis das Schmerzgefühl weg ist. Unterstützen können dabei warme Bäder, Massagen und eine eiweißreiche Ernährung.
    • Laufen senkt nicht sofort das Gewicht: Gerade Laufanfänger erwarten zu schnell zu viel. Richtige Erfolge werden sich erst nach einigen Monaten einstellen, wenn die Muskulatur zunimmt und damit mehr Energie verbrannt wird.
    • Fett wird auch bei schnellem Laufen verbrannt: Das Gerücht, Fett werde nur bei langsamem Laufen verbrannt, ist falsch! Auch wenn Sie schneller laufen, verbrennen Sie neben Kohlenhydraten immer Fett.
    • Erkältungen darf man nicht wegtrainieren: Laufen Sie nie mit einer Erkältung! Durch das Training schwächen Sie Ihren Körper noch weiter. Schlimmstenfalls können die sich verbreitenden Viren die Herzklappen befallen.

  • 2:0 gewonnen, alles gut? Von wegen! Der FC Bayern München bringt den

    2:0 gewonnen, alles gut? Von wegen! Der FC Bayern München bringt den

    <!–>

    –>

    2:0 gewonnen, alles gut? Von wegen! Der FC Bayern München bringt den Champions-League-Abend gegen die königlichen Belgier von Royale Union Saint-Gilloise zwar erfolgreich über die Bühne – doch ein Aufreger überschattet den Sieg.

    Etwa der Elfer-Patzer von Harry Kane (32) in der 80. Minute? Nein, geschenkt. Viel brisanter: Min-jae Kim (29) fliegt vom Platz! Der Innenverteidiger sieht in der 64. Minute Gelb-Rot – und versteht die Welt nicht mehr. Auch seine Mitspieler sind fassungslos.

    [–>Doch ganz so unverständlich ist die Entscheidung nicht: Kim hält den in die Tiefe startenden Raul Florucz (24) unnötig als letzter Mann, bringt ihn zu Fall. Regeltechnisch vertretbar, wenn auch maximal bitter! Plötzlich müssen die Bayern ihre komfortable Zwei-Tore-Führung in Unterzahl ins Ziel retten.

    Richtig pikant wird es beim Abgang. Als Kim Richtung Kabine stapft, entschuldigt er sich bei den Fans – und sagt Richtung Linienrichter: „Das ist nicht richtig! Ich schwöre zu Gott, das ist kein Gelb!“ Doch der Schiri sah es eben anders.

    Kim (r.) diskutiert mit Schiedsrichter Rade Obrenovič, doch dieser schickt den Südkoreaner vom Platz

    Kim (r.) diskutiert mit Schiedsrichter Rade Obrenovic, doch dieser schickt den Südkoreaner vom Platz

    Die Folge: Kim wird für ein Spiel gesperrt! Beim nächsten Champions-League-Spiel gegen PSV Eindhoven am 28. Januar muss der Bayern-Abwehrschrank draußen zuschauen.

    Trotzdem dürften die Bayern nach dem Sieg mehr als zufrieden sein. Nicht schön, aber erfolgreich. Mit dem Sieg gegen die Belgier festigen die Bayern den zweiten Platz in der Champions League und stehen somit sicher im Achtelfinale.

  • Bislang lautete im Tennis immer die Frage, warum Frauen weniger verdienen als

    Bislang lautete im Tennis immer die Frage, warum Frauen weniger verdienen als

    <!–>

    –>

    Bislang lautete im Tennis immer die Frage, warum Frauen weniger verdienen als Männer. Längst sind – zumindest bei den Grand Slams und anderen großen Turnieren – die Preisgelder gleich. Aber nun strömt eine dritte Gruppe ins Geschäft: die TWAG’s, die Tennis Wives and Girlfriends. Zu Deutsch: die Spielerfrauen!

    Immer mehr männliche Profis haben Freundinnen, die Influencerinnen und für die Werbeindustrie somit äußerst wertvoll sind. Allen voran Morgan Riddle (28), die Freundin des Weltranglisten-Neunten Taylor Fritz (28/USA), und Paige Lorenze (27), die mit US-Profi Tommy Paul (28) zusammen ist.

    [–>Nun beschwert sich die erste Aktive, dass Tennis-Spielerinnen immer weniger Werbeeinnahmen generieren können, weil Influencerinnen sie ihnen wegschnappen. Die Australierin Daria Saville (31), einst die Nummer 20 der Welt und inzwischen auf Platz 198 zurückgefallen: „Tennisspielerinnen bekommen nicht diese Werbe-Deals. Es sind tatsächlich die Spielerfrauen, die dem ästhetischen Bild eher entsprechen als wir verschwitzten Tennisspieler.“ Über die Gründe kann sie nur spekulieren: „Liegt es vielleicht daran, dass sich das Publikum eher mit den TWAGs als mit den Sportlerinnen identifizieren kann?“

    Riddles erwartete Einnahmen im Januar werden auf 290 000 Euro geschätzt. Das sind mehr als die 277 000 Euro, die es für das Erreichen des Achtelfinals bei den Australian Open gibt. Für viele ist Fritz inzwischen der Tennis spielende Freund einer weltweit bekannten Mode-Influencerin, die schon auf der Vogue-Titelseite war. Obwohl er mit 889 000 Followern bei Instagram deutlich mehr hat als seine Freundin (481 000).

    Morgan Riddle feuert ihren Freund Taylor Fritz stets lautstark an

    Morgan Riddle feuert ihren Freund Taylor Fritz stets lautstark an

    Im Podcast „The Squeeze“ sagte Riddle: „Es ist fast schon ein Wettstreit zwischen uns bei Grand-Slam- und anderen Turnieren, wer während des Turniers mehr Geld verdient. Ich denke mir dann: Okay, du musst erst mal das Achtelfinale überstehen, sonst verdiene ich mehr als du.“ Eifersüchtig auf seine immer mehr verdienende Freundin soll Fritz nicht sein. „Er hat mich immer ermutigt und unterstützt. So wurden wir ein Doppelverdiener-Haushalt“, sagt sie.

    Saville bleibt dabei: „Klar, die Top-Spielerinnen haben ihre Sponsoren. Aber es ist mir völlig unverständlich, dass Marken Influencer für ihre Kampagnen auswählen. Ich drehte ein Video, wie ich meinem Mann bei den Australian Open beim Tennisspielen zuschaute. Ich machte mich richtig schick. Das kam besser an als all die anderen Videos von mir aus dem Leben einer Tennis-Spielerin.“

  • „Maischberger“: „Sie sind so klug und so hübsch“

    „Maischberger“: „Sie sind so klug und so hübsch“

    Das Jobprofil von Constantin Schreiber ist inzwischen so anabol angewachsen wie seine Oberarme. Er ist nicht mehr nur Nachrichtensprecher, Schriftsteller, Sachbuchautor, Influencer, Islam- und Glücksexperte, sondern neuerdings auch Global Reporter für den Axel Springer Verlag. Am Mittwochabend sitzt er in seiner Neben-Neben-Nebentätigkeit als regelmäßiger Talkshowgast als Teil einer dreiköpfigen Live-Kommentarspalte neben seinen Kolleginnen Anna Lehmann (taz) und Kristina Dunz (RND) in der Sendung von Sandra Maischberger.

  • Schlappe für Trump-Regierung US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin Als

    Schlappe für Trump-Regierung US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin Als

    Schlappe für Trump-Regierung

    US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin

    Als FBI-Beamte die Wohnung der Journalistin Hannah Natanson durchsuchten, nahmen sie auch ein Handy und Laptops mit. Jetzt hat ein Richter entschieden: Die darauf gespeicherten Daten dürfen zunächst nicht ausgewertet werden.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    »Washington Post«-Logo im Newsroom der Zeitung

    Foto: Gary Cameron / REUTERS

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Im Streit über die Durchsuchung der Wohnung einer Reporterin der »Washington Post« hat ein US-Richter der Regierung vorerst Grenzen gesetzt. Bundesbeamte dürfen der Zeitung selbst zufolge die bei der Razzia sichergestellten elektronischen Geräte der Journalistin Hannah Natanson zunächst nicht auswerten. Das entschied ein Bundesrichter im Bundesstaat Virginia.

    Der Richter ordnete demnach an, den bisherigen Zustand aufrechtzuerhalten, bis das Gericht den Fall umfassend geprüft habe. Die Regierung dürfe zwar vorerst im Besitz der beschlagnahmten Geräte bleiben, sei aber bis auf Weiteres daran gehindert, auf die darauf gespeicherten Daten zuzugreifen. Zudem setzte der Richter der Regierung laut »Washington Post« 

    eine Frist bis zum 28. Januar für eine Stellungnahme und kündigte eine Anhörung Anfang Februar an.

    Ein Mobiltelefon, zwei Laptops, ein Audiorekorder, eine externe Festplatte, eine SmartwatchBeamte der US-Bundespolizei FBI hatten Mitte Januar die Wohnung von Natanson durchsucht und unter anderem ein Mobiltelefon, zwei Laptops, einen Audiorekorder, eine externe Festplatte sowie eine Smartwatch beschlagnahmt (mehr dazu hier). Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen einen Regierungsauftragnehmer aus dem Bundesstaat Maryland, der laut Durchsuchungsbeschluss im Verdacht steht, Geheimdienstberichte unerlaubt mit nach Hause genommen und weitergegeben zu haben.

    Die Entscheidung des Richters fiel nur wenige Stunden, nachdem die »Washington Post« juristisch gegen die Durchsuchung vorgegangen war. In einem Antrag hatte die Zeitung gefordert, die Geräte umgehend zurückzugeben und deren Nutzung zu untersagen. Die Zeitung argumentierte, das Vorgehen verstoße gegen die in der US-Verfassung verankerte Pressefreiheit und missachte besondere gesetzliche Schutzregeln, die Journalistinnen und Journalisten vor staatlichen Zwangsmaßnahmen schützen sollen.

    Nach Angaben der »Washington Post« sind auf den sichergestellten Geräten die Ergebnisse jahrelanger journalistischer Arbeit gespeichert, darunter Kontakte zu vertraulichen Quellen und unveröffentlichte Recherchen. Nahezu keine der gespeicherten Informationen habe Bezug zu dem Durchsuchungsbeschluss, heißt es von der Zeitung. Dagegen habe die Beschlagnahmung eine abschreckende Wirkung auf Informanten und lege die journalistische Arbeit der Reporterin faktisch lahm.

    Mehr zum Thema

    Berichte über Trumps Regierungsumbau: FBI durchsucht Wohnung von »Washington Post«-Journalistin

    Kulturwandel unter Jeff Bezos: Langjährige »Washington Post«-Kolumnistin kündigt aus Protest

    Bidens Warnung vor Oligarchie: Die Einfluss-Reichen

    Von Malte Göbel und Florian Pütz

    Medienrechtler und Pressefreiheitsorganisationen betonten in US-Medien, es handele sich um den ersten bekannten Fall, in dem Ermittler im Rahmen einer nationalen Sicherheitsuntersuchung die Wohnung einer Reporterin in den USA durchsucht hätten.

    Die US-Regierung äußerte sich zunächst nicht zu der richterlichen Anordnung. Bereits nach Bekanntwerden der Durchsuchung hatte das Justizministerium das Vorgehen mit der nationalen Sicherheit verteidigt und betont, die Ermittlungen richteten sich nicht gegen die Journalistin selbst.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Trotz Kritik der zuständigen Gouverneurin Trumps Häscher sind jetzt auch in Maine

    Trotz Kritik der zuständigen Gouverneurin Trumps Häscher sind jetzt auch in Maine

    Trotz Kritik der zuständigen Gouverneurin

    Trumps Häscher sind jetzt auch in Maine im Einsatz

    Die Regierung von Donald Trump hat einen weiteren US-Bundesstaat ausgemacht, in dem die umstrittene Einwanderungsbehörde gegen angebliche Straftäter vorgehen soll. Der Name der Mission in Maine ist vielsagend.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    ICE-Beamter in Minnesota: Der Einsatz der Einwanderungsbehörde in dem US-Bundesstaat hat in den vergangenen Wochen heftigen Protest ausgelöst

    Foto: Brian Snyder / REUTERS

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    In den USA soll die umstrittene Grenzschutz- und Einwanderungsbehörde ICE nun im Bundesstaat Maine eingesetzt werden. Das ‌Heimatschutzministerium teilte am Mittwoch mit, die »Operation Catch of the Day« (dt. »Fang des Tages«) habe am Dienstag begonnen und richte sich gegen Straftäter. Insidern zufolge sind in dieser Woche mehr als 100 ICE-Mitarbeiter in den im Nordosten gelegenen Bundesstaat entsandt worden. Ein Ex-Mitarbeiter sagte, der Schwerpunkt liege auf Flüchtlingen.

    Maine beheimatet mehrere Flüchtlingsgemeinschaften, darunter viele ‌Somalier, die Präsident Donald Trump in der Vergangenheit scharf kritisiert hatte.Zuletzt hatte der ICE-Einsatz ⁠im Bundesstaat ‍Minnesota Kritik und Empörung ausgelöst. Trump hatte in den vergangenen Wochen Tausende ICE-Mitarbeiter in den Großraum Minneapolis entsandt. Das Auftreten der bewaffneten und ​oft maskierten Einsatzkräfte in militärischer Tarnkleidung hat zu ‌lautstarken Protesten der Bevölkerung ⁠geführt. Die Lage hatte sich vor knapp zwei Wochen zugespitzt, als die US-Bürgerin Renee Good in ihrem Auto von einem ICE-Mitarbeiter erschossen wurde.

    »Terror- und Einschüchterungstaktiken«In Maine hat die demokratische Gouverneurin Janet ⁠Mills bereits vergangene Woche erklärt, das aggressive Vorgehen der Trump-Regierung sei nicht willkommen. Carl Sheline, Bürgermeister der Stadt Lewiston, warf der ‌ICE »Terror- und Einschüchterungstaktiken« vor. Lewiston hat ‍einen hohen Anteil somalischer Einwohner.Eine Sprecherin des Heimatschutzministeriums wies die Kritik zurück und warf ‍Mills vor, die Zusammenarbeit mit den Bundesbehörden zu blockieren. »Wir lassen nicht länger zu, dass kriminelle illegale Ausländer ‍amerikanische Bürger terrorisieren«, teilte die Sprecherin mit.

    Mehr zum Thema

    Absage an Strafzölle: So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit

    Aus Davos berichtet David Böcking

    Unterbringung in gesicherten Einrichtungen: USA verlegen 150 IS-Gefangene aus Syrien in den Irak

    Geplanter »Friedensrat«: Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner Uno-Alternative

    Unterdessen wirft der Tod eines kubanischen Migranten, der in Einzelhaft in einer Haftanstalt der Einwanderungsbehörde saß, Fragen auf. Laut der Autopsie starb der 55-jährige Vater von vier Kindern aufgrund von Erstickung durch Fremdeinwirkung. Demnach hörte er auf zu atmen, nachdem Wärter ihn festgehalten hatten. Ein Zeuge berichtete gegenüber der Nachrichtenagentur AP, dass der Mann mit Handschellen gefesselt gewesen sei, während er von mehreren Personen festgehalten worden sei. Einer der Wachleute habe einen Arm um den Hals des Mannes gelegt und zugedrückt, bis der Häftling bewusstlos geworden sei. Dagegen erklärte die Einwanderungsbehörde, dass der Mann versucht habe, Selbstmord zu begehen. Mitarbeiter des Camp East Montana in Texas hätten versucht, ihn zu retten.

    Dem AP-Bericht zufolge ist unklar, ob es sich bei dem Wachpersonal um Regierungsangestellte oder Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes handelte.

    hen/Reuters/AP

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Krieg in der Ukraine: Putin bietet eingefrorene Milliarden für Ukraine-Aufbau an

    Krieg in der Ukraine: Putin bietet eingefrorene Milliarden für Ukraine-Aufbau an

    Von den vier bis fünf Milliarden in den USA eingefrorenen russischen Dollar soll eine Milliarde zudem an Trumps Gaza-Friedensrat gehen – vorausgesetzt, ein Friedensvertrag kommt zustande. Das Angebot kommt vor einem Treffen mit US-Gesandten in Moskau.

  • Absage an Strafzölle So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit Nachmittags

    Absage an Strafzölle So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit Nachmittags

    Absage an Strafzölle

    So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit

    Nachmittags noch Drohungen, am Abend dann Entwarnung: Beim Weltwirtschaftsforum erklärt der US-Präsident seinen Verzicht auf eine weitere Eskalation des Konflikts um Grönland. Vier Punkte sollen dafür entscheidend gewesen sein.

    Aus Davos berichtet

    David Böcking

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Donald Trump in Davos: Zusagen des US-Präsidenten sind mit Vorsicht zu genießen

    Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Nach tödlichen Unglücken Zugführergewerkschaft ruft in Spanien zum Streik auf Zwei Zugunglücke

    Nach tödlichen Unglücken Zugführergewerkschaft ruft in Spanien zum Streik auf Zwei Zugunglücke

    Nach tödlichen Unglücken

    Zugführergewerkschaft ruft in Spanien zum Streik auf

    Zwei Zugunglücke erschüttern Spanien – nun droht der Stillstand auf den Schienen. Lokführer kündigen einen landesweiten Streik an: Sie werfen den Verantwortlichen Wegsehen bei Sicherheitsmängeln vor.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (1 Minute)
    1 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Zugunglück in Katalonien (am 21. Januar 2026)

    Foto: Urbanandsport / NurPhoto / IMAGO

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Nach zwei tödlichen Bahnunglücken in Spanien in rund zwei Tagen hat die Zugführergewerkschaft des Landes die Lokführer aller spanischen Bahnunternehmen zum Streik aufgerufen. Das berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur AFP.Mit dem ab dem 9. Februar geplanten dreitägigen Arbeitsausstand solle der Forderung nach mehr Sicherheit auf den Schienen Nachdruck verliehen werden, erklärte die Gewerkschaft Semaf.

    Die Gewerkschaft erklärte, dass Bahnbeschäftigte in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme an einzelnen Streckenabschnitten gemeldet hätten, ohne dass etwas unternommen worden sei. Dies müsse strafrechtliche Folgen für die Verantwortlichen haben.In Bezug auf den angekündigten Streik sagte Verkehrsminister Óscar Puente, dies sei »nicht der beste Weg«, um die Forderungen der Lokführer durchzusetzen. Er sei aber bereit, ihnen zuzuhören.

    Mehr zum Thema

    Zugunglück in Spanien: Zum Bremsen blieben nur 20 Sekunden

    Von José Bautista und Steffen Lüdke, Madrid

    Unfall in Spanien: Mindestens 39 Menschen sterben bei Zugunglück

    Zugunglück in Andalusien: Tödliche Kollision bei Tempo 200

    Von Charlotte Lüder, Christoph Seidler, Steffen Lüdke und José Bautista, Hamburg und Madrid

    Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Andalusien sind am Sonntagabend 43 Menschen ums Leben gekommen. Am Dienstagabend starb ein Mensch, als ein Nahverkehrszug nahe Barcelona mit Trümmern einer eingestürzten Stützmauer kollidierte, die auf den Gleisen lagen.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite