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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDas Sternzeichen Jungfrau zeichnet sich durch eine analytische Denkweise, Gewissenhaftigkeit

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    Das Sternzeichen Jungfrau zeichnet sich durch eine analytische Denkweise, Gewissenhaftigkeit und Liebe zum Detail aus. Das Wochenhoroskop für die Jungfrau:

    Liebe & Freunde

    In dieser Woche erleben Sie einen kreativen Aufschwung. Ihre positive Energie ermöglicht es Ihnen, neue und innovative Projekte anzugehen. Ein leicht emotionaler Ton kann Ihre Beziehungen vertiefen und das Verständnis untereinander stärken. Gemeinsame Momente und das Teilen kostbarer Erinnerungen fördern eine festere Bindung. Ihre romantische Seite kommt besonders stark zum Ausdruck. Ein gemeinsamer Spaziergang im Park bietet den idealen Rahmen für bedeutungsvolle Gespräche.

    Arbeit & Finanzen

    Diese Woche bringt Ihnen innere Ruhe in finanziellen Anliegen und eine klare und ausgewogene Perspektive. Mit guter Planung öffnen sich Wege zu unerwarteten Lösungen, die Ihre Ziele fördern. Durch weise Entscheidungen bei Investitionen können sich neue Chancen entfalten. Ihre finanzielle Stabilität stärkt sich durch tiefgehende Analysen und kluges Handeln, die Ihnen nachhaltigen Erfolg sichern.

    Fitness & Feeling

    Treffen Sie kluge Ernährungsentscheidungen zur Förderung Ihres Wohlbefindens. Streben Sie ein ausgewogenes Verhältnis von Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen an. Eine anspruchsvolle Trainingseinheit stärkt Ihren Körper und klärt Ihren Geist. Hinterfragen Sie regelmäßig Ihre Gewohnheiten und streben Sie kontinuierlich nach persönlicher Weiterentwicklung. Vertrauen Sie Ihrer inneren Weisheit und bleiben Sie offen für neue Erfahrungen, um Harmonie und Vitalität in Ihr Leben zu bringen.

    Was hält IhrHoroskopwohl in der nächsten Woche für Sie bereit?

  • Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit

    Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit

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    Wann knallt es endlich wieder direkt? Diese Frage treibt die Hansa-Fans seit Monaten um. Denn Tore nach direkten Freistößen sind bei den Rostockern zur absoluten Rarität geworden. Ein Blick zurück zeigt das Problem deutlicher. In der vergangenen Drittliga-Saison 2024/25 erzielte Hansa bei insgesamt 54 Treffern nur ein einziges Tor per direktem Freistoß.

    Verteidiger Alexander Rossipal, heute bei Zweitligist Dynamo Dresden unter Vertrag, traf am 37. Spieltag der letzten Saison gegen Energie Cottbus. Sein Treffer zum 1:3 war flach geschossen – drin.

    Alexander Rossipal (29) erzielte das letzte Freistoßtor für Hansa.

    Ex-Verteidiger Alexander Rossipal (29) erzielte das letzte Freistoßtor für Hansa Rostock.

    Freistoß-Flaute bei Hansa

    Seitdem herrscht komplette Flaute. Kein einziger direkter Freistoß landete in der laufenden Saison 2025/26 bislang im Netz. Dabei versuchen es mehrere Spieler. Andreas Voglsammer, Adrien Lebeau und Cedric Harenbrock übernehmen immer wieder Verantwortung bei den Freistößen. Der Ertrag bleibt jedoch aus. Harenbrock sagt: „Wir hoffen natürlich auf weitere Standardtore in Zukunft.“

    Auch Marco Schuster durfte mehrfach ran. Ohne direkten Erfolg. Wie entschieden wird, wer schießt, erklärt erneut Harenbrock: „Wenn Marco und ich am Feld sind, schauen wir uns kurz an, geben ein Signal und sagen: ‚Okay, ich mach’s oder du machst jetzt.‘“

    [–>Platzt in Mannheim der Freistoß-Knoten?

    Direkte Freistöße gehören zu den entscheidenden Elementen im Spiel. Einmal fehlte nicht viel: Schuster traf gegen den SC Verl (1. November) nur die Latte. Immerhin ist Rostock mit dem Problem nicht allein. Ligaweit gab es in dieser Saison erst sieben direkt verwandelte Freistöße. Selbst einige Klubs aus der Spitzengruppe – etwa VfL Osnabrück, Rot-Weiss Essen und MSV Duisburg – warten noch auf ihr erstes direktes Freistoßtor.

    Auffällig auch: Die Hanseaten erzielten bislang nur zwei Tore mit dem linken Fuß. Zusammen mit Wehen Wiesbaden ist das der schwächste Wert der Liga. Zum Vergleich: In der ganzen letzten Saison erzielte die Kogge 17 Treffer mit dem linken Fuß – weitere 20 mit rechts.

    Am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den SV Waldhof Mannheim bietet sich die nächste Gelegenheit an. Klar ist: Das Trainerteam rund um Daniel Brinkmann und Co-Trainer Marcus Rabenhorst arbeitet mit Hochdruck an Lösungen.

  • Nach Androhungen: Keine Gewalt, keine Zölle: Trumps plötzliche Grönland-Kehrtwende

    Nach Androhungen: Keine Gewalt, keine Zölle: Trumps plötzliche Grönland-Kehrtwende

    Es ist nicht das erste Mal, dass Donald Trump die Richtung ändert. Die Kehrtwende zu Grönland kommt dennoch überraschend. In den vergangenen Tagen hatte der US-Präsident die Rhetorik laufend verschärft. Am Wochenende kündigte er Strafzölle für europäische Länder an, die seinen Anspruch auf die Insel nicht anerkennen. Am Dienstag schrieb er dem norwegischen Premierminister Jonas Støre, er fühle sich nicht ausschließlich dem Frieden verpflichtet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte schrieb er: „Es gibt kein Zurück.“

    Grönland musste mit allem rechnen: Die Behörden empfahlen den Bürgerinnen und Bürgern, ihre Lebensmittelvorräte aufzustocken. Am Mittwochnachmittag tönte es plötzlich anders. In seiner Rede am Weltwirtschaftsforum in Davos blieb Trump zwar dabei, dass die USA Grönland annektieren wollten. Er sagte aber auch, er werde keine Gewalt anwenden. Am Abend gab er schließlich bekannt, dass er auch auf die Strafzölle verzichte.

    Trump begründet diesen Schritt damit, dass er beim Treffen mit Rutte eine Einigung erzielt habe. Man habe sich auf einen Rahmen zu einem künftigen Deal über Grönland und die gesamte Arktis geeinigt, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Diese Lösung werde gut für die USA und für alle Nato-Nationen sein. Was die Einigung beinhaltet, gab er nicht bekannt.

    Nach Trumps eigenen Maßstäben wäre der Deal für ihn nur ein Erfolg, wenn Grönland künftig den USA gehörte. Alles andere als der Besitz von Grönland sei für ihn nicht akzeptabel, sagte er jüngst der New York Times. In seiner Davoser Rede argumentierte er, Grönland zu besitzen sei notwendig, um es zu verteidigen. Nach dem Gespräch mit Rutte scheint sich das geändert zu haben. Als er gefragt wurde, ob Grönland mit dieser Einigung nun den USA gehören werde, wich der US-Präsident aus. „Es ist ein wenig komplex“, sagte er dem TV-Sender CNBC.

    Man darf davon ausgehen, dass Rutte ihm Grönland nicht versprochen hat. Dazu wäre der Nato-Generalsekretär nicht befugt, und er hatte vorher – wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – klargestellt, dass die Souveränität Grönlands nicht verhandelbar sei.

    Stehen Militärbasen künftig auf US-Territorium?

    Der Plan dürfte eher beinhalten, dass die USA ihre militärische Präsenz in Grönland wieder erhöhen. Aktuell betreiben sie nur eine Militärbasis, die Pituffik Space Base, die früher Thule Air Base hieß. Weitere Basen aus früheren Jahrzehnten wurden stillgelegt. Doch die USA könnten ihre militärische Präsenz schon heute auf der Grundlage einer geltenden Vereinbarung erhöhen. Die Regierungen in Kopenhagen und Nuuk haben sich dafür auch offen gezeigt.

    Die Einigung mit Rutte scheint demnach etwas Zusätzliches zu beinhalten. Dabei könnte es um den Status neuer Militärbasen gehen: Die New York Times und die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichten unter Berufung auf Nato-Kreise, im Verteidigungsbündnis sei diskutiert worden, das Territorium von Militärstützpunkten an die USA abzutreten. Laut der FAZ orientiert sich dieser Vorschlag am Vorbild der britischen Militärbasen auf Zypern. Dort verfüge London über zwei Luftwaffenstützpunkte, die zum britischen Staatsgebiet gehörten.

    Der dänische Außenminister Lars Lokke Rasmussen schrieb am Abend auf der Plattform X, der Tag habe besser geendet als er begonnen habe. Die grönländische Politikerin Aaja Chemnitz reagierte dagegen empört auf den möglichen Deal. Die Nato habe kein Mandat, um über Grönland zu verhandeln, schrieb sie auf Facebook. „Nicht ohne uns, über uns.“

    Beim Treff mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Davos soll es zur Einigung gekommen sein.
    Beim Treff mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Davos soll es zur Einigung gekommen sein. (Foto: Evan Vucci/AP)

    Stützpunkte in US-Besitz wären keine Annexion Grönlands, auch wenn Trump sagte, mit der Einigung bekomme die USA alles, was sie benötige. Waren die Drohungen in den vergangenen Tagen also bloß Teil seiner Verhandlungstaktik? Für Trump gehört es zum Spiel, mit steilen Forderungen einzusteigen und unberechenbar zu wirken.

    Oder hat Europa mit einem zumindest punktuell entschiedenen Auftritt Trump dazu gezwungen, von seinen imperialistischen Plänen abzurücken? Europäische Staatschefs, allen voran Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, machten deutlich, dass auch sie über wirtschaftspolitische Instrumente verfügen – und dass sie willens sind, diese einzusetzen, selbst wenn das zu einem Handelskrieg führen würde.

    Vielleicht spielte beides eine Rolle, und vielleicht kamen weitere Aspekte hinzu: Die Kurse an der Börse waren nach der Androhung neuer Zölle und möglicher Gegenmaßnahmen eingebrochen. Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore zeigte sich gegenüber CNN überzeugt, dass das bei Trumps Kehrtwende eine wesentliche Rolle gespielt habe.

    Al Gore sieht eine Reaktion auf den Börsenkurs

    Allerdings ist nicht auszuschließen, dass der US-Präsident es sich schon morgen wieder anders überlegt. Für Europa dürfte die Erkenntnis bleiben, dass man sich auf die USA nicht mehr verlassen kann – und die Erkenntnis wachsen, dass daraus Konsequenzen zu ziehen sind.

    Der kanadische Premierminister Mark Carney sprach in Davos über den Bruch in der Weltordnung. Er kritisierte die Großmächte und die Tendenz von Ländern, mitzuschwimmen und sich anzupassen, Ärger zu vermeiden, zu hoffen, dass Gefügigkeit Sicherheit erkaufe. „Nun, das wird sie nicht“, sagte er. Der Kanadier appellierte an die Staaten, gemeinsam zu handeln und eine neue Ordnung aufzubauen. „Denn wenn wir nicht am Tisch sitzen, stehen wir auf der Speisekarte.“

    Trump zeigte sich am Abend bei einem Treffen mit CEOs zufrieden mit dem Tag. Seine Rede sei sehr gut angekommen, sagte er vor laufenden Kameras. Normalerweise sagten die Leute, er sei eine „schreckliche, diktatorische Person“, stellte Trump fest und fuhr fort: „Aber manchmal braucht es einen Diktator.“

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  • 14 × 10 Zentimeter große Handschablone Forscher entdecken in Indonesien die bisher älteste Höhlenkunst

    14 × 10 Zentimeter große Handschablone Forscher entdecken in Indonesien die bisher älteste Höhlenkunst

    14 × 10 Zentimeter große Handschablone

    Forscher entdecken in Indonesien die bisher älteste Höhlenkunst der Welt

    Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle sorgt für große Aufregung – denn er soll mindestens 67.800 Jahre alt sein. Die Entdeckung liefert wohl Hinweise auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen.

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    Umrisse von Händen in einer Höhle: Vor mindestens 67.800 Jahren sollen sich hier Menschen verewigt haben

    Foto: Ahdi Agus Oktaviana / Griffith University / dpa

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    Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle in Indonesien ist nach Angaben von Forschenden das älteste bislang bekannte Höhlenkunstwerk der Welt. Das Fragment einer 14 mal 10 Zentimeter großen Handschablone wurde auf ein Mindestalter von etwa 67.800 Jahren datiert. Damit übertrifft es einen früheren Rekordfund aus Sulawesi aus dem Jahr 2024 um mehr als 15.000 Jahre.

    Handschablonen (auch Handnegative genannt) sind eine Darstellungsform, bei der eine Hand an die Felswand gelegt und Farbe – wie roter Ocker – darüber gepustet oder gesprüht wird. Der Abdruck der Hand ist dann als helle Silhouette zu sehen. Die Entdeckung liefere neue Hinweise auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen und die Besiedlung Australiens, hieß es nun.Das Kunstwerk befindet sich in einer Höhle auf der Insel Muna, einer Nebeninsel von Sulawesi im Südosten Indonesiens. Sulawesi ist wegen seiner Vulkane, Korallenriffe und Tauchreviere bei Touristen aus aller Welt beliebt.

    Wie die Forschenden das Alter der Kunstwerke ermittelnEntdeckt und untersucht wurde die Höhlenkunst von einem internationalen Expertenteam unter Leitung von Wissenschaftlern der australischen Griffith University, der indonesischen Forschungsbehörde BRIN sowie der Southern Cross University in Australien. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift »Nature« 

    veröffentlicht.Die Forschenden nutzten eine Datierungsmethode, bei der anhand radioaktiver Zerfallsprozesse in Ablagerungen das Alter bestimmt wird. Analysiert wurden mikroskopisch kleine Mineralablagerungen, die sich über und teilweise unter den Farbschichten gebildet hatten. Dadurch ließ sich der Zeitraum eingrenzen, in dem das Kunstwerk entstand.

    Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten zudem, dass die Höhle über einen außergewöhnlich langen Zeitraum für künstlerische Zwecke genutzt wurde. Demnach entstanden dort über mindestens 35.000 Jahre hinweg immer wieder Malereien – bis vor etwa 20.000 Jahren. Das gefundene Handnegativ ist von deutlich jüngeren Darstellungen umgeben.Die Ergebnisse machten deutlich, »dass Sulawesi eine der reichsten und langlebigsten künstlerischen Kulturen der Welt beherbergte, mit Ursprüngen in der frühesten Geschichte der menschlichen Besiedlung der Insel vor mindestens 67.800 Jahren«, sagte der Archäologe und Geochemiker Maxime Aubert von der Griffith University.

    Nach Beobachtungen des Teams weist das Handnegativ zudem eine Besonderheit auf: Die ursprüngliche Hand wurde nachträglich verändert, indem die negativen Umrisse der Finger bewusst verschmälert wurden. Dadurch entsteht der Eindruck einer krallenartigen Hand. Der symbolische Gehalt dieser Veränderung sei unklar, erklären die Forscher. Es könnte ein Zeichen dafür sein, dass Menschen und Tiere damals eng miteinander verbunden waren.

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    Höhlenmalerei auf Sulawesi: Auch diese Aufnahme wurde von der Griffith University zur Verfügung gestellt

    Foto: Maxime Aubert / Griffith University / dpa

    Die Funde haben nach Einschätzung des Forscherteams weitreichende Bedeutung für das Verständnis der frühen Geschichte der australischen Ureinwohner. »Sehr wahrscheinlich gehörten die Menschen, die diese Bilder in Sulawesi schufen, zu jener größeren Bevölkerungsgruppe, die sich später in der Region ausbreitete und schließlich Australien erreichte«, sagte der BRIN-Wissenschaftler Adhi Agus Oktaviana.

    Expertinnen und Experten diskutieren schon lange darüber, wann der urzeitliche Großkontinent Sahul – das heutige Australien, Tasmanien und Neuguinea – erstmals von Menschen besiedelt wurde. Während einige Modelle von einer Ankunft vor etwa 50.000 Jahren ausgehen, sprechen andere von mindestens 65.000 Jahren. »Die Entdeckung unterstützt stark die Annahme, dass die Vorfahren der ersten Australier bereits vor 65.000 Jahren in Sahul waren«, sagte Oktaviana.

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    Die Datierung gilt als bislang ältester direkter Nachweis für moderne Menschen entlang einer nördlichen Migrationsroute von Asien über Sulawesi und die Molukken nach Sahul. »Mit der Datierung dieser extrem alten Höhlenkunst in Sulawesi haben wir nun den ältesten direkten Beleg für die Anwesenheit moderner Menschen entlang dieses nördlichen Wanderkorridors«, sagte der Geoarchäologe Renaud Joannes-Boyau von der Southern Cross University.

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