Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schlappe für Trump-Regierung US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin Als

Schlappe für Trump-Regierung US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin Als - Fetchub

Geschreven door

in

Schlappe für Trump-Regierung

US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Daten von »Washington Post«-Reporterin

Als FBI-Beamte die Wohnung der Journalistin Hannah Natanson durchsuchten, nahmen sie auch ein Handy und Laptops mit. Jetzt hat ein Richter entschieden: Die darauf gespeicherten Daten dürfen zunächst nicht ausgewertet werden.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (3 Minuten)
3 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

»Washington Post«-Logo im Newsroom der Zeitung

Foto: Gary Cameron / REUTERS

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

War die Zusammenfassung hilfreich?

Danke für Ihr Feedback!

positiv bewerten

negativ bewerten

Im Streit über die Durchsuchung der Wohnung einer Reporterin der »Washington Post« hat ein US-Richter der Regierung vorerst Grenzen gesetzt. Bundesbeamte dürfen der Zeitung selbst zufolge die bei der Razzia sichergestellten elektronischen Geräte der Journalistin Hannah Natanson zunächst nicht auswerten. Das entschied ein Bundesrichter im Bundesstaat Virginia.

Der Richter ordnete demnach an, den bisherigen Zustand aufrechtzuerhalten, bis das Gericht den Fall umfassend geprüft habe. Die Regierung dürfe zwar vorerst im Besitz der beschlagnahmten Geräte bleiben, sei aber bis auf Weiteres daran gehindert, auf die darauf gespeicherten Daten zuzugreifen. Zudem setzte der Richter der Regierung laut »Washington Post« 

eine Frist bis zum 28. Januar für eine Stellungnahme und kündigte eine Anhörung Anfang Februar an.

Ein Mobiltelefon, zwei Laptops, ein Audiorekorder, eine externe Festplatte, eine SmartwatchBeamte der US-Bundespolizei FBI hatten Mitte Januar die Wohnung von Natanson durchsucht und unter anderem ein Mobiltelefon, zwei Laptops, einen Audiorekorder, eine externe Festplatte sowie eine Smartwatch beschlagnahmt (mehr dazu hier). Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen einen Regierungsauftragnehmer aus dem Bundesstaat Maryland, der laut Durchsuchungsbeschluss im Verdacht steht, Geheimdienstberichte unerlaubt mit nach Hause genommen und weitergegeben zu haben.

Die Entscheidung des Richters fiel nur wenige Stunden, nachdem die »Washington Post« juristisch gegen die Durchsuchung vorgegangen war. In einem Antrag hatte die Zeitung gefordert, die Geräte umgehend zurückzugeben und deren Nutzung zu untersagen. Die Zeitung argumentierte, das Vorgehen verstoße gegen die in der US-Verfassung verankerte Pressefreiheit und missachte besondere gesetzliche Schutzregeln, die Journalistinnen und Journalisten vor staatlichen Zwangsmaßnahmen schützen sollen.

Nach Angaben der »Washington Post« sind auf den sichergestellten Geräten die Ergebnisse jahrelanger journalistischer Arbeit gespeichert, darunter Kontakte zu vertraulichen Quellen und unveröffentlichte Recherchen. Nahezu keine der gespeicherten Informationen habe Bezug zu dem Durchsuchungsbeschluss, heißt es von der Zeitung. Dagegen habe die Beschlagnahmung eine abschreckende Wirkung auf Informanten und lege die journalistische Arbeit der Reporterin faktisch lahm.

Mehr zum Thema

Berichte über Trumps Regierungsumbau: FBI durchsucht Wohnung von »Washington Post«-Journalistin

Kulturwandel unter Jeff Bezos: Langjährige »Washington Post«-Kolumnistin kündigt aus Protest

Bidens Warnung vor Oligarchie: Die Einfluss-Reichen

Von Malte Göbel und Florian Pütz

Medienrechtler und Pressefreiheitsorganisationen betonten in US-Medien, es handele sich um den ersten bekannten Fall, in dem Ermittler im Rahmen einer nationalen Sicherheitsuntersuchung die Wohnung einer Reporterin in den USA durchsucht hätten.

Die US-Regierung äußerte sich zunächst nicht zu der richterlichen Anordnung. Bereits nach Bekanntwerden der Durchsuchung hatte das Justizministerium das Vorgehen mit der nationalen Sicherheit verteidigt und betont, die Ermittlungen richteten sich nicht gegen die Journalistin selbst.

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite