Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne

    Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne

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    Er ist wieder da! Tennis-Legende Roger Federer (44) zu Gast im Melbourne Park, wo er sechsmal die Australian Open gewann. Der Schweizer absolviert am Freitag sogar eine Trainingseinheit auf der Anlage. Zuvor spricht 20-malige Grand-Slam-Sieger über …

    …über den Begriff „Happy Slam“ für das Turnier, den er erfand: „Für mich fühlte es sich einfach ganz normal an, das zu sagen, weil viele Spieler froh sind, dem europäischen Winter zu entfliehen. Das Jahr über ist es so: „Okay, wir sehen uns in ein paar Tagen“, wohingegen man sich in Australien austauschen kann, wie Weihnachten und Neujahr waren und was man so getrieben hat. Es herrscht einfach eine tolle Stimmung, unglaublich positiv. Das Wetter hier ist super. Niemand ist wirklich erschöpft oder müde. Vielleicht von der Reise, aber das hält nur zwei, drei Tage an, dann ist es vorbei. Ich nenne es einfach den Happy Slam. Der Name hat sich eingebürgert. Ich bin froh, dass es immer noch so ist.“

    …seine schönste Erinnerung: „Es muss 2017 sein, das Finale gegen Rafa (Rafael Nadal – d. Red.). Es war surreal. Ich bin ohne Erwartungen hergekommen. Ich wäre vielleicht mit dem Viertelfinale zufrieden gewesen. Ich glaube, allein die Art und Weise, wie das Finale verlaufen ist, macht es vielleicht zu einem der besten und bedeutsamsten Finals meiner Karriere.“

    [–>…den One Point Slam, einen Spaß-Wettbewerb vor dem Turnier: „Es war total witzig. Ich habe selbst schon bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, Ausstellungen, Hochzeiten von Freunden usw. dabei mitgespielt. Ich habe einige Male verloren. Mir gefällt, wie alle unglaublich angespannt sind. Es war gut zu sehen, dass es gestern allen so ging.“

    Was Federer über sich selbst sagt

    …über seine Erfolge: „Ich trage das nicht mein ganzes Leben lang mit mir herum. Ich gebe nicht mehr viele Interviews. Ich werde nicht mehr so ​​oft durch das, was passiert ist und was gerade passiert, getriggert. Es ist schön, in meinen Erinnerungen zu kramen und zu erkennen, wie viel ich erlebt habe. Selbst wenn ich nur die Hälfte von dem erreicht hätte, was ich erreicht habe, wäre ich genauso stolz, hier zu sitzen, denn ich habe weit mehr geschafft, als ich je für möglich gehalten hätte. Ich habe das mit der Familie genossen. Ja, es war wirklich ein Traum.“

    Roger Federer 2018 nach seinem letzten Grand-Slam-Sieg bei den Australian Open

    Roger Federer 2018 nach seinem letzten Grand-Slam-Sieg bei den Australian Open

    …die Rivalität Sinner-Alcaraz: „Deshalb sind wir hier. Diese Rivalität ist großartig. Sie spielen unglaubliches Tennis. Das French-Open-Finale war einfach phänomenal. Ich hatte das Gefühl, die ganze Sportwelt hielt für einen Moment den Atem an und blickte gebannt nach Paris. Vielleicht eines der großartigsten Spiele, die unser Sport je gesehen hat. Sie sind unglaubliche Spieler. Da ist offensichtlich noch mehr drin.“

    Was Federer von Sinner und Alcaraz hält

    …wie er gegen Sinner und Alcaraz aussehen würde: „In Wimbledon spielte Grigor Dimitrov gegen Jannik. Ich saß daneben und es war eines der ersten Male, dass ich darüber nachgedacht habe, wie es gewesen wäre, gegen Jannik in einem Match zu spielen. Als ich ihn in Shanghai gegen Novak Djokovic spielen sah, hatte ich nicht dieses Gefühl. Ich habe einfach großartiges Tennis gesehen. Und wenn ich Carlos sehe, merke ich, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, was unsere Spielweise angeht: wann wir einen Stoppball spielen, wann wir ans Netz gehen und wie passiv oder offensiv wir spielen. Ich kann mich besser in Carlos hineinversetzen, wenn ich ihm zuschaue.“

    Ehefrau Mirka (47) war in der Karriere der große Rückhalt ihres Mannes Roger Federer

    Ehefrau Mirka (47) war in der Karriere der große Rückhalt ihres Mannes Roger Federer

    …seine Tennis-Aktivität heute: „Ich schaue Tennis sehr gerne, einfach als Fan. Das war schon immer so, auch als ich noch aktiv war. Ich fand es wichtig, auch mal Fan zu sein und nicht immer nur Konkurrent. Heute bin ich entspannt. Ich bin völlig von allem abgekoppelt. Aber meine Kinder spielen immer besser und immer öfter. Ich gehe oft mit ihnen auf den Platz. Ab und zu buche ich auch einen Platz und spiele dann selbst. Es ist schwierig, dem Sport Priorität einzuräumen, wenn man vier Kinder hat und so viele andere Dinge zu tun sind. Ich habe aber das Gefühl, ich halte den Schläger ständig in der Hand. Trainiere ich selbst viel? Nein, überhaupt nicht. Ich spiele aber trotzdem ziemlich viel Tennis.“

    Will er Trainer werden?

    …die Chance, dass er mal Trainer wird: „Sag niemals nie! Ich bin aber, wie gesagt, sehr beschäftigt. Ich habe vier Kinder. Im Moment also keine Chance (lächelt).

    …die Tennis-Rente: „Ich war eigentlich bestens auf den Ruhestand vorbereitet. Als es dann soweit war, war es für mich vor allem eine Erleichterung, mir nicht mehr die Fragen stellen zu müssen, wann ich in Rente gehe, wie ich in Rente gehen werde und wie es sich anfühlen wird. Ich muss nicht mit den Medien spielen, keine Lügen mehr erzählen. ‚Wie fühlen sie sich?‘ – ‚Ich fühle mich großartig.‘ Oh mein Gott, ich fühle mich furchtbar. Das Leben war aber großartig. Ich habe mich langsam an den Ruhestand gewöhnt. Besonders jetzt, nach zwei Jahren, habe ich das Gefühl, meine Zeit sehr gut im Griff zu haben. Ich genieße die Zeit mit den Kindern und mit Mirka sehr. Es macht uns riesigen Spaß.“

  • Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis

    Venezolanische Oppositionspolitikerin Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis

    Venezolanische Oppositionspolitikerin

    Machado übergibt Trump ihre Friedensnobelpreismedaille

    Donald Trump wollte den Friedensnobelpreis so sehr – und bekam ihn nicht. Jetzt hat ihm die venezolanische Oppositionsführerin ihre Nobelpreis-Medaille überreicht. Die Regeln des Nobelinstituts sind jedoch eindeutig.

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    María Corina Machado in Washington: Besuch bei Donald Trump

    Foto: Kylie Cooper / REUTERS

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    Vor der Verleihung des Friedensnobelpreises im vergangenen Oktober gab es nur eine Person, die Anspruch auf die Ehrung erhob: Donald Trump. Mehrfach erklärte der US-Präsident, dass er die Auszeichnung verdient habe. Alles andere wäre »eine Beleidigung« für die Vereinigten Staaten, sagte er etwa Ende September vor US-Militärvertretern auf dem Stützpunkt Quantico. Trump begründete seinen Anspruch mehrfach damit, dass er »sieben Kriege« beendet habe. An dieser Sichtweise gibt es zumindest Zweifel 

    Allein: Trump ging leer aus, stattdessen wurde die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Die Enttäuschung im Weißen Haus war groß. An diesem Donnerstag folgte dann eine ungewöhnliche Wendung.Machado war zu Besuch bei Trump in Washington, es ging bei dem nicht öffentlichen Treffen um die Zukunft Venezuelas. Dabei überreichte Machado nach eigenen Angaben die Nobelpreismedaille an Trump. Dies sei in Anerkennung seines Engagements für die Freiheit des venezolanischen Volkes geschehen. Machado äußerte sich nach dem Treffen der beiden nicht dazu, ob Trump ihr Geschenk angenommen habe. Der US-Sender »CBS News« 

    berichtete unter Berufung auf Regierungsvertreter über die Übergabe der Medaille. Eine offizielle Stellungnahme des Weißen Hauses lag zunächst nicht vor.

    Machado kämpft um ihre künftige Rolle in VenezuelaDer Vorgang hat eine längere Vorgeschichte: Machado hatte ihren Preis Trump gewidmet (mehr dazu hier). Sie kämpft um ihre künftige Rolle in Venezuela, wo Trump Anfang des Jahres den autoritären Machthaber Nicolás Maduro und dessen Frau mit Militärgewalt in Gewahrsam nehmen und in die USA bringen ließ, wo ihnen Drogenschmuggel vorgeworfen wird.Trump hatte bisher gesagt, Machado habe nicht den nötigen Rückhalt und Respekt in Venezuela, um das Land zu führen. Die USA setzen aktuell auf Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, die den Spitzenposten übernahm. Ob Machado den US-Präsidenten mit der Übergabe der Nobelpreis-Medaille umstimmen will, ist offen – ganz abwegig ist dies aber nicht. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, teilte jedoch noch während des Treffens mit, Trump bleibe bei seiner Einschätzung, dass Machado kurzfristig nicht die nötige Unterstützung habe, um das ‌Land zu führen.

    Mehr zum Thema

    Auszeichnung für venezolanische Oppositionelle: Trump will Friedensnobelpreis von Machado annehmen (auch wenn das verboten ist)

    Umsturz in Caracas: Welche dieser beiden Frauen unter Trump Venezuela führen soll

    Von Jens Glüsing, Rio de Janeiro

    María Corina Machado vs. Nicolás Maduro: Erst der Friedensnobelpreis, jetzt zieht sie in die Schlacht

    Von Jens Glüsing, Marian Blasberg und Britta Kollenbroich, Rio de Janeiro und Washington

    »Es wäre eine große Ehre«, sagte Trump zuletztMachado hatte zuletzt bereits angedeutet, sie könne sich eine Weitergabe der Auszeichnung an Trump vorstellen. Der Republikaner fand die Idee offenbar ziemlich gut: »Ich habe gehört, dass sie das tun will, es wäre eine große Ehre«, sagte Trump vergangene Woche im Weißen Haus zu Fox-News-Moderator Sean Hannity. Es sei ohnehin »eine große Schande für Norwegen«, wo der Friedensnobelpreis verliehen wird, dass er die Auszeichnung nicht gleich erhalten habe. Mehrere Medien, darunter die »New York Times« und »USA Today« berichten über das Interview.Das Nobelinstitut sah sich zu einer Mitteilung genötigt, dass ein Nobelpreis weder widerrufen, geteilt noch auf andere übertragen werden könne. Sobald die Bekanntgabe erfolgt sei, sei die Entscheidung endgültig. Nobelpreis-Gewinner erhalten neben einer Urkunde auch eine goldene Medaille.

    luc/hen/Reuters/dpa

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  • US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit

    US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit

    US-Präsident Donald Trump drängt auf eine Übernahme Grönlands, während die USA mit einer Rekordverschuldung von 38 Billionen Dollar kämpfen.

    Dies könnte Europa vor eine große Herausforderung stellen: Könnten die Europäer durch einen Ausverkauf von US-Staatsanleihen tatsächlich Einfluss nehmen? Experten diskutieren die geopolitischen und wirtschaftlichen Folgen einer solchen Strategie.

    Lesen Sie die brisanten Analysen und Einschätzungen mit BILDplus.

  • Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben abMehr zum Video anzeigen BILD vor

    Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben abMehr zum Video anzeigen BILD vor

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    Los gehts: Die ersten Dschungelstars heben ab

    Mehr zum Video anzeigen

    BILD vor Ort. Am Flughafen liegen Aufregung, Vorfreude – und auch ein bisschen Nervosität in der Luft. Es sind die letzten Momente vor dem Abflug, dann geht es für die Kandidaten ans andere Ende der Welt: Down Under.

    Quelle: BILD

  • Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem

    Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem

    Jetzt wird es ernst! BILD trifft Simone Ballack (49) kurz vor ihrem Abflug ins Dschungelcamp. Zwischen Koffern, Sicherheitskontrollen und Abflugtafeln wird klar: Ihre Nerven flattern und zwar ordentlich. Simone hat Flugangst!

    Lesen Sie mit BILDplus, wie es Simone Ballack geht, als BILD sie am Flughafen trifft, was sie über die anderen Dschungelcamper denkt und wieso Kandidat Hubert Fella am Flughafen noch Torte verdrückte.

  • Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Massenproteste gegen Teherans Regime

    USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

    Mehrere Golfstaaten haben US-Präsident Trump offenbar von einem militärischen Eingreifen in Iran abgebracht. Stattdessen verkündete Washington erneute Sanktionen. Er gehe von 800 abgesagten Hinrichtungen aus.

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    Iranische Proteste vor der US-amerikanischen Botschaft in London

    Foto: Photo by Amanda Rose / Avalon / Avalon.red / IMAGO

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    Die Regierung von US‑Präsident Donald Trump hat eine neue Runde von Sanktionen gegen iranische Politiker, Militärs und Unternehmen verhängt. Wie das Finanzministerium in Washington mitteilte, richtet sich der Schritt gegen zentrale Figuren des Sicherheitsapparats sowie Kommandeure der Islamischen Revolutionsgarde und der Strafverfolgungsbehörden.

    Zu den Betroffenen gehört auch Ali Larijani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats und enger Vertrauter des Obersten Führers Ajatollah Ali Khamenei. Er habe eine wichtige Rolle bei der Niederschlagung regierungskritischer Proteste gespielt, heißt es in der Begründung. Auch mehrere Militärkommandeure in den Provinzen Fars und Lorestan stehen auf der Sanktionsliste.Trump hatte in den vergangenen Tagen wiederholt mit einem militärischen Eingreifen der USA gedroht 

    , falls in Iran Demonstranten getötet oder exekutiert würden. Vertreter der regionalen US-Verbündeten Saudi-Arabien, Katar und Oman hätten daraufhin Bemühungen unternommen, um Trump davon abzuhalten und ihn »zu überzeugen, Iran eine Chance zu geben, guten Willen zu zeigen«, sagte ein ranghoher Regierungsvertreter Saudi-Arabiens der Nachrichtenagentur AFP. Ein Vertreter eines weiteren Golfstaats bestätigte die Gespräche.

    DER SPIEGEL

    Auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu hatte Trump laut einem Bericht der »New York Times« aufgefordert, in Iran nicht militärisch zu intervenieren. Am Mittwoch hatten die USA einen Teil ihres Personals vom größten regionalen US-Militärstützpunkt in Katar abgezogen und damit Befürchtungen eines kurz bevorstehenden Militäreinsatzes geweckt.»Sehr wichtige Quellen auf der anderen Seite« hätten ihm versichert, dass es in Iran keine Hinrichtungen von Demonstranten geben werde, sagte Trump im Weißen Haus. »Sie haben gesagt, dass das Töten aufgehört hat und die Exekutionen nicht stattfinden werden, und wir werden sehen«, sagte der US-Präsident.

    Trump gehe »davon aus, dass 800 geplante Hinrichtungen, die gestern stattfinden sollten, gestoppt worden sind«, sagte seine Sprecherin am Donnerstag. Dennoch blieben für den Präsidenten weiterhin »alle Optionen auf dem Tisch«.

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    Debatte über Sanktionen: So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen

    Aus Limassol auf Zypern berichtet Timo Lehmann

    Krise in Nahost: So könnte Trump Iran angreifen

    Aus New York berichtet Alexander Sarovic

    Exekutionen in Iran nach Protesten: Wird Erfan Soltani hingerichtet?

    Von Fritz Schaap

    Proteste in Iran: Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt

    Eine Analyse von Christoph Reuter

    Ausgelöst wurde die aktuelle Protestwelle in Iran durch eine schwere Wirtschaftskrise im Land. Die Regierung zeigte sich zunächst kompromissbereit. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. In Städten kam es zu heftigen Ausschreitungen und schweren Unruhen. Der Sicherheitsapparat reagiert mit brutaler Härte. Hunderte Demonstranten sind nach Angaben von Aktivisten bereits getötet worden. Es sind die schwersten Proteste in Iran seit Jahren.

    Mit Schüssen auf Protestierende und Internetsperren klammert sich Irans Regime an die Macht. Die Bevölkerung verarmt, außenpolitisch sind die Machthaber gescheitert. Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt, lesen Sie hier .

    luc/dpa/AFP

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  • Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der

    Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der

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    Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der 5:3-Auswärtssieg in Schwenningen ist dafür ganz wichtig.

    Überraschung vor dem Spiel. Nationalspieler Kai Wissmann (29) steht nicht auf dem Eis, fühlt sich nach seiner Achillessehnen-Operation offensichtlichj noch nicht bereit für ein Comeback.

    Der Schlüssel zum Erfolg: die Effizienz der Berliner. Obwohl Schwenningen ein gutes erstes Drittel spielt, liegen die Eisbären 2:0 vorn. Wieder einmal eröffnet Liam Kirk den Torreigen. Mit dem 1:0 (10.) trifft der Brite im 10. Spiel in Folge. Neuer Eisbären-Rekord. Reihenkollege Pföderl hat 2020/21 in neun Spielen in Serie getroffen. Zudem ist Kirk jetzt mit 29 Treffern der Top-Torjäger in der Penny DEL.

    Binnen 34 Sekunden nach der ersten Führung fällt das 2:0 durch Olympia-Fahrer Geibel.

    [–>Das Mitteldrittel gehört den Berlinern fast komplett. Sie ziehen auf 4:0 davon. Pföderl trifft nach acht Spielen ohne Tor in Überzahl zum 3:0 (27.). Und wieder nur 31 Sekunden später erhöht Hördler auf 4:0. Schönheitsfehler:  das 4:1 von Karachun fünf Sekunden vor Drittelende in Berliner Unterzahl.

    Viele Strafen, schwaches Unterzahlspiel

    Noebels erhöht mit seinem 500. Eisbären-Punkt sogar noch auf 5:1. (47.) Doch fast wäre der klare Vorsprung noch verspielt worden. Gettinger (49.) und Karachun (52.) verkürzen auf 5:3 und machen es wieder spannend. Mehr geht aber nicht für die Gastgeber.

    Übrigens: Alle drei Treffer der Schwenninger fallen in Berliner Unterzahl. Und: Das Training des Penalty-Killings ist Sache der Co-Trainer. Zudem kassieren die Eisbären viele unnötige Strafminuten. Während Schwenningen nur 4 Minuten in Unterzahl spielt, kassieren die Berliner 14 Minuten!

    Eisbären-Trainer Serge Aubin: „Im Startdrittel hatte Schwenningen leichte Vorteile, wir konnten aber unsere Chancen nutzen. Dann hat mir unser Spiel im Mittelabschnitt gefallen. Auch im Schlussdrittel haben wir im Fünf-gegen-Fünf gut gespielt. Unsere Strafen haben uns heute jedoch Probleme bereitet. Die Wild Wings waren im Powerplay sehr gut und haben sich so das Momentum geholt. Wir sind daran aber nicht zerbrochen. Es war eine gute Mannschaftsleistung.“    

    Torschütze Liam Kirk: „Wir sind von Beginn an gut aufgetreten. Wir haben dann aber zu viele Strafen gezogen, dadurch hatten die Schwenninger noch einmal das Momentum auf ihrer Seite. Im Großen und Ganzen haben wir aber eine solide Leistung abgeliefert. Ich freue mich, dass ich wieder getroffen habe. Ich versuche jedes Spiel meine Bestleistung zu bringen, um meiner Mannschaft zu helfen.“

  • Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, sorgt aber schon für großes

    Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, sorgt aber schon für großes

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    Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, sorgt aber schon für großes Aufsehen. Die Rede ist von Linksverteidiger Kaua Prates, der aktuell noch für den brasilianischen Erstligisten Cruzeiro EC die Fußballschuhe schnürt – aber wohl nicht mehr lange …

    Nach übereinstimmenden Informationen von BILD und Sky haben sich Dortmund und der hochbegabte Linksfuß bereits mündlich auf einen Wechsel im kommenden Sommer geeinigt.

    Er soll im Sommer zum BVB wechseln: Kaua Prates (17), hier gegen FC Santos

    Er soll im Sommer zum BVB wechseln: Kaua Prates (17), hier gegen den FC Santos

    BVB holt Brasilien-Juwel

    Patres ist bereit, den nächsten Karriereschritt in der Bundesliga zu machen. Aber noch wird um die Höhe der Ablöse gefeilscht. Ein erstes Angebot über rund 10 Mio. Euro hat Cruzeiro abgelehnt.

    Trotzdem laufen die Gespräche weiter und es gilt eigentlich nur noch als Formsache, dass sich beide Klubs zeitnah einigen werden.

    Patres steht bei Cruzeiro noch bis 2027 unter Vertrag und hat einen aktuellen Marktwert von 6 Mio. Euro.

    [–>Dortmund sieht gerade auf der Linksverteidiger-Position Handlungsbedarf. Ramy Bensebaini (30) ist mittlerweile wichtiger Bestandteil in der Dreierkette. Laufwunder Daniel Svensson (23) macht auf der linken Seite einen soliden Job, aber falls sich der Schwede einmal verletzen sollte, sind die Alternativen rar gesät.

    Zumal ein Wechsel von Almugera Kabar (19) zu Liga-Konkurrent Hamburger SV immer wahrscheinlicher wird. Der Deal soll angeblich noch in diesem Winter über die Bühne gehen …

  • Für die Landesgartenschau 2029 sucht Kleve ein Maskottchen, und nun sind die

    Für die Landesgartenschau 2029 sucht Kleve ein Maskottchen, und nun sind die


    Für die Landesgartenschau 2029 sucht Kleve ein Maskottchen, und nun sind die Schulen gefragt: Ein Wettbewerb lädt Kinder ein, Figuren zu entwerfen, die zum Beispiel Stadtgeschichte und Gartenschau-Themen kreativ verbinden. Der Sieger-Entwurf wird die Stadt auf Jahre begleiten – und als Kuscheltier produziert.