Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Kochschule für Geflüchtete: Wir backen uns die Zukunft

    Kochschule für Geflüchtete: Wir backen uns die Zukunft

    Alltag auf den sandigen Straßen im Viertel Baco Djicoroni in Malis Hauptstadt Bamako: Kinder spielen hier Fußball, Motorrad-Taxifahrer hocken um ein Tee-Stövchen, ein Fischhändler preist seine Ware an – eine Schule für Tortenkunst und feines Gebäck würde man in diesem Umfeld eher nicht erwarten. Der weiß gestrichene Flachbau liegt nur hundert Meter vom Niger entfernt, dessen braune Wassermassen sich träge zwischen Palmen und verfallenen Kolonialvillen dahinschieben. Den Weg zum richtigen Gebäude weist der Schriftzug „GPP Culinary School“, wobei GPP für Groupe Gastronomique Professionnel steht. Wer nun noch den Duftfäden nach süßem Teig, nach Vanille und Butter folgt, landet in einem geräumigen, hellen Saal im ersten Stock.

  • Kolumne „Eigener Herd“: Gesund kochen mit Ingwer

    Kolumne „Eigener Herd“: Gesund kochen mit Ingwer

    Zwischen Veganuary und Völlerei liegt ein genussvoller Mittelweg: Die buddhistische Küche, die  nicht auf radikalen Verzicht setzt, sondern auf  vielfältige Zutaten und kräftige Aromen. Ingwer, die Heilpflanze des Jahres 2026, spielt dabei eine Schlüsselrolle.

  • Deutschland bei der Handball-EM: Nervenstark dem „Anti-Handball“ getrotzt

    Deutschland bei der Handball-EM: Nervenstark dem „Anti-Handball“ getrotzt

    Zwei Minuten vor dem Ende nahm der Hauptdarsteller des Abends die Sache höchstselbst in die Hand: Die renitenten Österreicher hatten sich tatsächlich noch einmal auf drei Tore herangearbeitet, Sebastian Frimmel, mit neun Treffern bester Schütze des Abends und mit reichlich Selbstvertrauen gesegnet, trat zum Strafwurf an die Siebenmeterlinie. Doch Wolff baute seinen knapp zwei Meter großen Körper zur unüberwindlichen Mauer auf und parierte den Strafwurf. Damit war der Widerstand der Österreicher gebrochen, Deutschland feierte mit dem 30:27-Sieg einen gelungenen Einstand in das EM-Turnier, wo das Ziel der DHB-Auswahl mindestens das Erreichen des Halbfinals ist.

    Mit dem Ergebnis war Trainer Alfred Gislason zufrieden, gleichwohl sagten seine Gesichtszüge etwas anderes. Denn die Österreicher, nicht erst seit dem Remis bei der vergangenen EM so etwas wie ein Angstgegner der Deutschen, brachten diese nach einer phasenweise überzeugenden Leistung in der Endphase noch in Bedrängnis. An der Abwehr wollte der Bundestrainer keine Kritik üben, selbige sei „sehr stark“ gewesen, aber der Angriff ließ aus seiner Sicht zu wünschen übrig: „Da haben wir zu viele Fehler gemacht, teilweise das leere Tor nicht getroffen, da müssen wir uns wirklich steigern.“

    Die Österreicher entpuppten sich einmal mehr als der unangenehme Gegner, denen der überragende Wolff vor dem Spiel „Anti-Handball, den keiner sehen will“, attestiert hatte. Eine Einlassung, die beim Gegner die letzten Reste an Motivation aktiviert habe, wie sein Gegenüber Constantin Möstl, der ebenfalls eine sehr starke Leistung bot, vor dem Spiel angemerkt hatte.

    Alfred Gislason

    :Der größte Fan seines Teams

    Mehr als 100 Länderspiele hat Alfred Gislason als Bundestrainer mittlerweile gesammelt. Doch sein Vertrag endet 2027, die Abschiedstour beginnt – dabei macht es ihm mit seinen Spielern gerade besonders viel Spaß.

    Von Carsten Scheele

    Was der deutsche Torhüter damit gemeint hatte, trugen die Österreicher nach dem schnellen 1:4-Rückstand gegen die DHB-Auswahl zur Schau: Trainer Iker Romero, als Aktiver 2005 Weltmeister, nahm Möstl vom Feld und brachte den siebten Feldspieler. Das ist sein bevorzugtes Mittel, um einen scheinbar überlegenen Gegner aus dem Rhythmus zu bringen. Die Österreicher nahmen fortan Tempo aus der Partie und spielten lange Angriffe, was den Gegner Nerven kostet und Geduld erfordert, beides wurde von der deutschen Abwehr allerdings mit zunehmender Spieldauer immer besser aufgebracht. Weil auch die Österreicher eine bissige Abwehr zu stellen wussten, blieb es eine torarme Partie, die beiden Torhüter waren die prägenden Akteure. Der siebten Feldspieler birgt bekanntermaßen das Risiko des verwaisten Tores, doch die deutschen Werfer, einmal auch Wolff, verfehlten zu oft den leeren Kasten des Gegners.

    Auch Gruppengegner Spanien hat Probleme beim Auftaktsieg gegen Serbien

    Trotz der ausgelassenen Chancen setzten sich der Favorit immer weiter ab, was an den beiden großen Pluspunkten dieser jungen deutschen Mannschaft lag: Zum einen bildeten Kapitän Johannes Golla und der Gummersbacher Nationalteam-Novize Tom Kiesler im Innenblock eine herausragende Abwehr, die den zu Spielbeginn phasenweise stockenden Angriff kaschierte. Und dann konnten die Deutschen die Offensive dank ihres breiten Kaders besser ins Spiel bringen, was vor allem am flinken Spielmacher Juri Knorr, der anfangs auf der Bank geblieben war, sowie EM-Debütant Miro Schluroff lag.

    Zur Pause führte das DHB-Team 12:8, blieb nach dem Wechsel erst souverän, verpasste es allerdings, den Österreichern vorzeitig den Zahn zu ziehen. „Wir versäumen es zehn Minuten vor Ende und fünf Toren Vorsprung, das Spiel endgültig zu ziehen“, monierte Gislason in der ARD. Ein Sonderlob spendierte der Isländer dagegen neben seiner Abwehr auch Kapitän Johannes Golla, mit sieben Treffern erfolgreichster Werfer, sowie den Außen Lukas Zerbe (6 Tore) und Lukas Mertens (2). Den Turnier-Flow, der das Team ins Halbfinale tragen soll, gelte es aber noch zu finden: „Es gibt vieles, was wir noch besser machen müssen.“

    Im zweiten Spiel der Gruppe A behielt der zweimalige Europameister Spanien erwartungsgemäß mit 29:27 Toren die Oberhand. Dabei wurde es in einer Partie, die von den Iberern lange kontrolliert wurde, in der Schlussphase nochmals eng, letztlich sicherte der nicht immer überzeugende Magdeburger Torhüter Sergey Hernandez den Spaniern den gelungenen Turniereinstand. Am Samstag trifft Deutschland im zweiten Gruppenspiel auf Serbien.

  • Debatte über Sanktionen So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen

    Debatte über Sanktionen So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen

    Debatte über Sanktionen

    So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen

    Die Europäer solidarisieren sich mit den Demonstranten in Iran. Sie wollen den Druck auf das Regime erhöhen. Doch bei einem wichtigen Schritt stehen Frankreich, Italien und Spanien auf der Bremse.

    Aus Limassol auf Zypern berichtet

    Timo Lehmann

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    EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas auf Zypern: Solidarität mit Protesten

    Foto: George Christophorou / EPA

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  • Kinothriller »The Housemaid« Die eineinhalb Gesichtsausdrücke der Sydney Sweeney Hollywoods umstrittener Star

    Kinothriller »The Housemaid« Die eineinhalb Gesichtsausdrücke der Sydney Sweeney Hollywoods umstrittener Star

    Kinothriller »The Housemaid«

    Die eineinhalb Gesichtsausdrücke der Sydney Sweeney

    Hollywoods umstrittener Star spielt im Thriller »The Housemaid« eine Frau in existenzieller Not. Der Film präsentiert eine hanebüchene Handlung und begrenztes Schauspiel – und ist doch auch großartige Unterhaltung.

    Wolfgang Höbel

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    Schauspielerin Sweeney: Manchmal, wenn es dramatisch wird, staunt sie mit geschlossenen Lippen

    Foto: Daniel McFadden / Leonine

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  • Neue Studie In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen Die Wohnungsnot hat bundesweit

    Neue Studie In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen Die Wohnungsnot hat bundesweit

    Neue Studie

    In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen

    Die Wohnungsnot hat bundesweit einen Rekordwert erreicht, und die Lage soll sich erst mal nicht bessern. Zu dem Ergebnis kommt das Pestel-Institut in einer neuen Studie. Vor allem westliche Bundesländer seien betroffen.

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    Berlin: In Lichtenberg entstehen 1548 Sozialwohnungen

    Foto: Jens Kalaene / dpa

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    Der Wohnungsmangel in Deutschland hat nach Einschätzung des Pestel-Instituts bereits Ende 2024 einen Rekordstand von bundesweit 1,4 Millionen fehlenden Wohnungen erreicht. Die Lage soll sich in den nächsten Jahren laut einer neuen Studie nicht bessern, erklärte Pestel-Chefökonom Matthias Günther in Berlin. Für die nähere Zukunft erwartet das Institut den Bau von lediglich rund 200.000 neuen Wohnungen pro Jahr, etwa halb so viele wie der angenommene jährliche Bedarf. Der Wohnungsmangel ist der Analyse zufolge zur Wirtschaftsbremse geworden.

    »Die Lösung der sozialen Frage dieser Zeit, wie es die Politik gern formuliert, ist auch die notwendige Voraussetzung für eine wirtschaftliche Belebung des Landes«, sagte Günther. Auftraggeber der Studie war das Bündnis Soziales Wohnen, ein Zusammenschluss des Deutschen Mieterbunds, der IG Bau, der Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau und anderer Organisationen. Am stärksten unter der Entwicklung leiden wegen ihrer begrenzten Einkommen demnach die junge Generation bis 25, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung.

    »Wir müssen junge Menschen heute komplett zu den benachteiligten Gruppen zählen«, sagte Günther. Und viele ältere Großstadtbewohner könnten sich nach dem Ende des Arbeitslebens ihre Mietwohnungen nicht mehr leisten. »Die müssen dort wegziehen, weil sie das Wohnen dort nicht mehr bezahlen können.« In den nächsten Jahren werde das Problem nicht kleiner, sondern eher größer, prophezeite der Ökonom.Im Westen ist das Problem größer als im OstenIn absoluten Zahlen liegen die beiden größten und bevölkerungsreichsten Bundesländer an der Spitze: In Nordrhein-Westfalen fehlten Ende 2024 demnach 376.000 Wohnungen, in Bayern 233.000. Den Gesamtbedarf bis 2030 schätzt das Pestel-Institut auf bis zu 2,4 Millionen neue Wohnungen.

    Doch ganz generell ist das Problem laut Pestel im Westen größer als im Osten: »Ostdeutschland sieht vom Wohnungsangebot her in dem Bereich deutlich besser aus, als die meisten westdeutschen Länder«, sagte Günther. Als Grund nannte der Wissenschaftler die starke kommunale und genossenschaftliche Wohnungswirtschaft in den neuen Ländern.Das Bündnis Soziales Wohnen forderte einen Bund-Länder-Pakt für den Wohnungsbau, insbesondere den Bau von mehr Sozialwohnungen. Der Staat müsse immer höhere Leistungen für die Unterstützung bei den Wohnkosten aufbringen, sagte Mieterbunds-Präsidentin Melanie Weber-Moritz. »Und das kombiniert mit den Zwangsumzügen ist für uns eine Situation, die nicht mehr tragbar ist. (…) Wir brauchen mindestens zwei Millionen Sozialwohnungen in den kommenden Jahren.«

    Hauptproblem »nicht die Migration, sondern die Wohnungsnot«Ganze Bevölkerungsgruppen würden mittlerweile von der Wohnung ausgeschlossen und diskriminiert, kritisierte Janina Bessenich, die Bundesgeschäftsführerin der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie. »Es ist tatsächlich nicht die Migration das Hauptproblem in unserer Gesellschaft, sondern die Wohnungsnot.«

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    Ein SPIEGEL TV-Film von Adrian Altmayer

    Die Berechnungen basieren auf Daten der statistischen Ämter. Zwar steht in Deutschland geschätzt auch eine siebenstellige Zahl von Wohnungen leer. Doch deren Wiedervermietung würde nach Einschätzung des Pestel-Instituts das Wohnungsproblem vornehmlich im Westen nicht lösen, da der Leerstand in jenen ländlichen Regionen am höchsten ist, in denen auch der Bedarf geringer ist.

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  • Kyjiw ohne Strom und Wärme »Man zieht sich warm an und zieht

    Kyjiw ohne Strom und Wärme »Man zieht sich warm an und zieht

    Kyjiw ohne Strom und Wärme

    »Man zieht sich warm an und zieht durch«

    SPIEGEL-Mitarbeiter Fedir Petrov erlebt Kyjiw nach den jüngsten russischen Angriffen ohne Heizung und Licht. Was ihm dennoch Mut macht.

    Ein Video von

    Fedir Petrov und

    Marco Kasang

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    So dunkel ist es in Kyjiw – und dazu bitterkalt: -15 Grad Celsius. Am vergangenen Freitag hat Russland gezielt die zivile Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die Stromversorgung ist zu einem großen Teil lahmgelegt. Mit weitreichenden Folgen, denn auch die Heizungen vieler Wohnungen hängen am Stromnetz, so wie die von SPIEGEL-Mitarbeiter Fedir Petrov.Fedir Petrov, SPIEGEL: »Bei mir persönlich bin ich heute zum Beispiel bei neun Grad in meinem Zimmer aufgewacht. Bei sehr, sehr vielen ist das der Fall. Und dann sitzt man halt in den Wohnungen, in den Büros, wo es ganz kalt ist. Heizen kann man nicht wirklich mit kleineren elektrischen Heizkörpern. Man zieht sich warm an und zieht durch.«Etwas aufwärmen können sich die Menschen in Kyjiw in Zelten wie diesem: Rund 1200 der sogenannten »Punkte der Unbeugsamkeit« gibt es in der Stadt – den Strom für Heizung, Powerbanks und Handyakkus liefern hier Generatoren. In den Wohnungen ist Elektrizität derzeit Mangelware: Oft fließt der Strom für nur etwa drei Stunden und fällt dann für zehn Stunden aus.Fedir Petrov, SPIEGEL: »Eine besondere Gefahr in dieser Temperatur ist, dass die Heizungssysteme der Häuser ohne Wärme einfach einfrieren. Und dann platzen Heizungskörper. Und das ist auch in vielen Häusern in meinem Bezirk, in vielen anderen Bezirken der Fall. Und in solchen ganz schlimmen Fällen bleiben dann die Bewohner für mindestens ein paar Tage ganz ohne Heizung, potenziell dann noch länger.«Hunderttausende Haushalte der Drei-Millionen-Metropole sind betroffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht vom bisher folgenschwersten russischen Angriff auf die Infrastruktur der Stadt. Bürgermeister Wladimir Klitschko hatte die Einwohner aufgefordert, Kyjiw, wenn möglich, zu verlassen. Noch immer seien 400 Wohnblocks unbeheizt. Kyjiw durchlebt harte Winterwochen. Trotz allem ist die Hilfsbereitschaft der Menschen weiterhin groß.Fedir Petrov, SPIEGEL: »Es ist auch sehr schön zu beobachten, die Solidarität in der Stadt. Unternehmen, das sind Cafés, aber dann auch zum Beispiel Poststationen, Fitnessstudios, einfache Büros und Coworkings haben ihre Türen offen gemacht für alle, die eben diesen Zugang zum Strom, zum Generator und zur Wärme brauchen. Und es herrscht eben diese ganz schöne Solidarität in der Stadt, in dieser schwierigen Zeit.«

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    SPIEGEL Shortcut über Friedensgespräche: So kann Europa der Ukraine noch helfen

    Mit Regina Steffens und Maximilian Popp

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  • Drehstart für Serie Sophie Turner ist die neue Lara Croft – und

    Drehstart für Serie Sophie Turner ist die neue Lara Croft – und

    Drehstart für Serie

    Sophie Turner ist die neue Lara Croft – und zeigt sich in voller Montur

    Sie ist einer der bekanntesten Videospielcharaktere und wird nun zum dritten Mal von einer Schauspielerin verkörpert: Lara Croft. Sophie Turner hat zum Drehstart der neuen Serie ein Bild von sich im Kostüm geteilt.

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    Sophie Turner als Lara Croft: Für die Rolle trainiert sie nach eigenen Angaben bereits seit Februar 2025

    Foto: Jay Maidment / Prime Video / PA Media / dpa

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    Der Drehstart hat begonnen: Nach mehreren Kinofilmen bekommt Actionheldin Lara Croft eine Serie mit »Game of Thrones«-Star Sophie Turner, 29, in der Hauptrolle. Wie auf den ersten Fotos 

    zum Dreh von den Amazon MGM Studios zu sehen ist, bleibt man dem früheren Look der Figur treu. Die britische Schauspielerin trägt Tanktop, knappe Shorts und hat ihre Waffen am Oberschenkel befestigt. Auch Turner selbst teilte ein Bild von sich im Kostüm auf Instagram .

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    Die Serie »Tomb Raider« für das Streamingportal Prime Video basiert auf der gleichnamigen Videospielreihe, die seit Mitte der Neunzigerjahren beliebt ist. Lara Croft ist eine Archäologin und Abenteurerin, die sich auf gefährliche Missionen begibt.Sie sei schon lange ein großer Fan von »Tomb Raider« und der Figur Lara, sagte Turner im Herbst laut einer Mitteilung dazu, dass sie die Rolle in der Serie übernimmt. Lara Croft habe sich in einer Männerwelt als »starke weibliche Vorbildfigur« behauptet.

    @fallontonight Sophie Turner challenges Jimmy to a thumb war 🤣 #FallonTonight #TonightShow #SophieTurner #TombRaider #JimmyFallon ♬ original sound – FallonTonight

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    Vor einigen Tagen erklärte Turner bei einem Auftritt in der Show  von Jimmy Fallon, dass sie bereits seit Februar vergangenen Jahres für die Rolle trainiere.Diese Schauspieler sind auch dabeiNeben Turner werden Sigourney Weaver, 76, und Jason Isaacs, 62, aus der Harry-Potter-Filmreihe zum Cast gehören. Auch der deutsch-schwedische Schauspieler August Wittgenstein, 44, ist an Bord. Er soll einen Mann namens Lukas spielen, den eine gemeinsame Vergangenheit mit der Abenteurerin Croft verbindet. Drehbuchautorin und Produzentin ist Phoebe Waller-Bridge, von der auch die erfolgreiche Serie »Fleabag» stammt.

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    Videospielverfilmung “Tomb Raider”: Lara blutet, kreischt – und rennt

    Von Tim Slagman

    Neuer “Tomb Raider”-Kinofilm: Lara Croft, Superstar

    Es ist nicht das erste Format von Lara Croft außerhalb der Videospiele-Welt: In drei »Tomb Raider«-Filmen verkörperten Angelina Jolie 2001 und 2003 sowie Alicia Vikander 2018 die Actionheldin.

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  • DER SPIEGEL if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} Spitzengespräch zu Trumps Imperialismus

    DER SPIEGEL if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));} Spitzengespräch zu Trumps Imperialismus

    DER SPIEGEL

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    Spitzengespräch zu Trumps Imperialismus

    »… dann ist die Nato tot«

    Zählt nur noch das Recht des Stärkeren? Im SPIEGEL‑Talk diskutieren Linkenpolitiker Gregor Gysi und der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt über eine Annexion Grönlands, Militärschläge gegen Iran und die Frage, ob das Völkerrecht am Ende ist.

    Moderiert von

    Markus Feldenkirchen

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    Das Spitzengespräch-Team

    Dennis Deuermeier (Leitung); Simon Garschhammer, (Redaktion); Sven Christian (Regie); Christian Weber (Ton & Produktion); Julia Parker (Gästeredaktion); Robert Ackermann, Giulia Schelhas (Kamera)

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    Sanierungsbedürftiger Agrarkonzern Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-BayWa-Chef Lutz wegen Untreueverdachts Der BayWa-Konzern steckt

    Sanierungsbedürftiger Agrarkonzern

    Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-BayWa-Chef Lutz wegen Untreueverdachts

    Der BayWa-Konzern steckt seit 2024 in einer umfassenden Sanierung. Nun haben Staatsanwälte die Privaträume des früheren Vorstandschefs Klaus Josef Lutz durchsucht – einen der einflussreichsten Wirtschaftsfunktionäre Bayerns.

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    Klaus Josef Lutz, Präsident der Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) 2022 nach einer gemeinsamen Sitzung mit dem CSU-Präsidium

    Foto: Peter Kneffel / dpa

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    Die Münchner Staatsanwaltschaft hat bei ihren Ermittlungen rund um die Schieflage des Mischkonzerns BayWa einen der prominentesten bayerischen Wirtschaftsfunktionäre ins Visier genommen: Wegen Untreueverdachts wird gegen den früheren langjährigen Vorstandsvorsitzenden Klaus Josef Lutz ermittelt, wie ein Sprecher der Ermittlungsbehörde bestätigt. Lutz ist Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) und der Industrie- und Handelskammer München und Oberbayern. Zuvor hatten die »Süddeutsche Zeitung« und der »Münchner Merkur« berichtet, dass die Staatsanwaltschaft die Privaträume des Beschuldigten durchsuchte.

    Welche Vorwürfe konkret geprüft werden und gegen wie viele Personen sich das Verfahren richtet, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit. Nach Angaben der IHK lässt sich Lutz aufgrund der mit dem Verfahren verbundenen »zeitlichen Inanspruchnahme« vorerst in seinen Funktionen vertreten. Der Manager habe die Kammer am Vortag über die Ermittlungen informiert. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    Lutz stand von 2008 bis Frühjahr 2023 an der Spitze des Konzerns und wechselte anschließend in den Aufsichtsrat, den er Anfang 2024 verließ. Den Jahresabschluss 2023 hatte er nicht unterzeichnet. Bisher hat Lutz jede Verantwortung für die BayWa-Krise zurückgewiesen.

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    Der BayWa-Schriftzug steht auf Fahnen am Technikzentrum des Unternehmens im Hafen von Bamberg

    Foto: Daniel Karmann / dpa

    Bisher war bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen die Vorstände ermittelt, die für den BayWa-Jahresabschluss 2023 verantwortlich waren. Das hatte Aufsichtsratschef Gregor Scheller publik gemacht. Soweit bekannt, geht es dabei vor allem um den Verdacht, dass die damalige Konzernspitze die Risiken des hoch verschuldeten Unternehmens geschönt habe. Die BayWa betonte, dass sie mit der Staatsanwaltschaft kooperiere.

    Der Konzern war im Sommer 2024 in Schieflage geraten und ist derzeit einer der größten Sanierungsfälle in Deutschland. Ein maßgeblicher Auslöser waren die hohen Zinszahlungen für 5,4 Milliarden Euro an Bankkrediten, die das Unternehmen im Zuge einer von Lutz gesteuerten internationalen Expansion in den Zehnerjahren aufgetürmt hatte. Der Sanierungsplan der jetzigen Vorstandsriege sieht vor, bis Ende 2028 vier Milliarden Euro Kredite abzuzahlen. Dafür sollen rund zwei Drittel der früheren BayWa-Geschäfte verkauft werden. Im Wesentlichen sind das die Auslandstöchter, die der Konzern unter Lutz’ Regie auf Kredit gekauft hatte.

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    Wichtigster Geschäftszweig der BayWa ist der Agrarhandel. Das Unternehmen spielt vor allem im Süden und im Osten Deutschlands eine wichtige Rolle für die Landwirte: Die BayWa kauft einerseits Getreideernten und andere Erzeugnisse an und beliefert die Bauern andererseits mit Saatgut, Dünger, Landmaschinen und anderem Bedarf.Mit einem selbstgewissen Vorstandschef stieg die BayWa zu einem globalen Handelskonzern auf. Wie der Agrarkonzern in die größte Krise seiner Geschichte geriet, lesen Sie hier 

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