Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der

    Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der

    <!–> –> Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der 5:3-Auswärtssieg in Schwenningen ist dafür ganz wichtig. Überraschung vor dem Spiel. Nationalspieler Kai Wissmann (29) steht nicht auf dem Eis, fühlt sich nach seiner Achillessehnen-Operation offensichtlichj noch nicht bereit für ein Comeback. Der Schlüssel zum Erfolg: die Effizienz der Berliner. Obwohl…



  • Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der

    Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der

    <!–> –> Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der 5:3-Auswärtssieg in Schwenningen ist dafür ganz wichtig. Überraschung vor dem Spiel. Nationalspieler Kai Wissmann (29) steht nicht auf dem Eis, fühlt sich nach seiner Achillessehnen-Operation offensichtlichj noch nicht bereit für ein Comeback. Der Schlüssel zum Erfolg: die Effizienz der Berliner. Obwohl…

Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der

Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der - Fetchub

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Die Eisbären kämpfen weiter um die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6).  Und der 5:3-Auswärtssieg in Schwenningen ist dafür ganz wichtig.

Überraschung vor dem Spiel. Nationalspieler Kai Wissmann (29) steht nicht auf dem Eis, fühlt sich nach seiner Achillessehnen-Operation offensichtlichj noch nicht bereit für ein Comeback.

Der Schlüssel zum Erfolg: die Effizienz der Berliner. Obwohl Schwenningen ein gutes erstes Drittel spielt, liegen die Eisbären 2:0 vorn. Wieder einmal eröffnet Liam Kirk den Torreigen. Mit dem 1:0 (10.) trifft der Brite im 10. Spiel in Folge. Neuer Eisbären-Rekord. Reihenkollege Pföderl hat 2020/21 in neun Spielen in Serie getroffen. Zudem ist Kirk jetzt mit 29 Treffern der Top-Torjäger in der Penny DEL.

Binnen 34 Sekunden nach der ersten Führung fällt das 2:0 durch Olympia-Fahrer Geibel.

[–>Das Mitteldrittel gehört den Berlinern fast komplett. Sie ziehen auf 4:0 davon. Pföderl trifft nach acht Spielen ohne Tor in Überzahl zum 3:0 (27.). Und wieder nur 31 Sekunden später erhöht Hördler auf 4:0. Schönheitsfehler:  das 4:1 von Karachun fünf Sekunden vor Drittelende in Berliner Unterzahl.

Viele Strafen, schwaches Unterzahlspiel

Noebels erhöht mit seinem 500. Eisbären-Punkt sogar noch auf 5:1. (47.) Doch fast wäre der klare Vorsprung noch verspielt worden. Gettinger (49.) und Karachun (52.) verkürzen auf 5:3 und machen es wieder spannend. Mehr geht aber nicht für die Gastgeber.

Übrigens: Alle drei Treffer der Schwenninger fallen in Berliner Unterzahl. Und: Das Training des Penalty-Killings ist Sache der Co-Trainer. Zudem kassieren die Eisbären viele unnötige Strafminuten. Während Schwenningen nur 4 Minuten in Unterzahl spielt, kassieren die Berliner 14 Minuten!

Eisbären-Trainer Serge Aubin: „Im Startdrittel hatte Schwenningen leichte Vorteile, wir konnten aber unsere Chancen nutzen. Dann hat mir unser Spiel im Mittelabschnitt gefallen. Auch im Schlussdrittel haben wir im Fünf-gegen-Fünf gut gespielt. Unsere Strafen haben uns heute jedoch Probleme bereitet. Die Wild Wings waren im Powerplay sehr gut und haben sich so das Momentum geholt. Wir sind daran aber nicht zerbrochen. Es war eine gute Mannschaftsleistung.“    

Torschütze Liam Kirk: „Wir sind von Beginn an gut aufgetreten. Wir haben dann aber zu viele Strafen gezogen, dadurch hatten die Schwenninger noch einmal das Momentum auf ihrer Seite. Im Großen und Ganzen haben wir aber eine solide Leistung abgeliefert. Ich freue mich, dass ich wieder getroffen habe. Ich versuche jedes Spiel meine Bestleistung zu bringen, um meiner Mannschaft zu helfen.“