Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Platzt in der Rückrunde endlich der Knoten?Christian Gomis (25) wechselte im vergangenen

    Platzt in der Rückrunde endlich der Knoten?Christian Gomis (25) wechselte im vergangenen

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    Platzt in der Rückrunde endlich der Knoten?

    Christian Gomis (25) wechselte im vergangenen Sommer für ca. 1,5 Mio. Euro von Winterthur zu Schalke. Allerdings konnte der „Königstransfer“ von Sport-Boss Frank Baumann (50) noch nicht wirklich überzeugen, erzielte auch verletzungsbedingt in 8 Einsätzen nur einen Treffer. Bei der Offensivschwäche (erst 22 Tore) der Schalker wäre es nicht unwichtig, dass bei Gomis endlich die Trefferquote steigt. Einer, der daran glaubt, ist Oliver Kaiser (46) – sportlicher Leiter beim FC Winterthur.

    [–>Der Schweizer zu BILD: „Er braucht die Zeit, um sich zu adaptieren. Die Fähigkeiten hat er, wenn er das Vertrauen bekommt, das er dort auch hat.“ Kaiser lobt Gomis für seinen Willen, betont, dass er sich immer schnell an die neuen Anforderungen angepasst habe. Und gibt ihm einen Tipp mit: „Er muss vor dem Tor noch etwas cooler werden, dann wird er auch mehr Scorer sammeln. Die Bälle werden reinfliegen, davon bin ich überzeugt. Er wird es packen, wenn er die Zeit bekommt.“

    Muslic: „Glaube immer an meine Stürmer“

    S04-Trainer Miron Muslic (43) gibt sich ebenfalls zuversichtlich, was seine Offensive angeht: „Ich glaube immer an meine Stürmer. Wir versuchen, ihnen das Selbstvertrauen zu geben. Das werden sie mit Toren zurückzahlen.“ Im besten Fall direkt am Samstag im Kracher bei Hertha (20.30 Uhr/RTL und Sky).

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDer Wecker klingelt um 5 Uhr – und das Netz

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDer Wecker klingelt um 5 Uhr – und das Netz

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    Der Wecker klingelt um 5 Uhr – und das Netz jubelt. Früh aufstehen gilt als Wundermittel für Erfolg und Produktivität. Topmanager und Spitzensportler schwören darauf. Doch Schlafmediziner schlagen Alarm: Für viele Menschen ist dieser Trend alles andere als gesund, berichtet das „Wall Street Journal“.

    Der amerikanische Schlafexperte Michael Breus findet klare Worte. Der Hype ums tägliche Aufstehen um 5 Uhr sei „eine der dümmsten Ideen überhaupt“. Besonders für Menschen, die biologisch eher abends fit sind. Wer seinen natürlichen Rhythmus dauerhaft ignoriert, zahlt einen hohen Preis.

    Schlafmangel macht krank

    Chronischer Schlafmangel steht laut Studien mit ernsten Folgen in Verbindung. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt, auch Stoffwechselprobleme, ein geschwächtes Immunsystem und psychische Beschwerden werden häufiger. Fachgesellschaften empfehlen gesunden Erwachsenen im Schnitt sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht. Der genaue Bedarf kann variieren. Entscheidend ist nach Einschätzung der Experten der sogenannte Chronotyp, also die genetisch geprägte innere Uhr.

    Michael Breus und andere Schlafmediziner unterscheiden grob drei Typen: „Lerchen“, „Bären“ und „Eulen“. Rund 55 bis 65 Prozent der Menschen gelten als „Bären“. Sie kommen morgens langsam in Gang, sind vormittags bis zum frühen Nachmittag am produktivsten und werden gegen 22 Uhr müde. Etwa 15 bis 20 Prozent sind echte Frühaufsteher, die „Lerchen“. Einen ähnlich großen Anteil machen „Eulen“, die abends lange leistungsfähig sind und morgens große Mühe haben, aufzustehen.

    5 Uhr passt nur zu wenigen

    Eine feste Weckzeit um 5 Uhr passt damit nur zu einem kleinen Teil der ausgeprägten Frühaufsteher. Wenn „Eulen“ oder typische „Bären“ sich dauerhaft so früh aus dem Schlaf reißen, rutschen sie in ein chronisches Schlafdefizit. Hinzu kommt der sogenannte soziale Jetlag. Wer unter der Woche extrem früh aufsteht, am Wochenende aber lange ausschläft, bringt seine innere Uhr weiter durcheinander. Das kann die Probleme noch verstärken.

    Deshalb raten Fachleute, die Aufstehzeit an die eigene Biologie und den Alltag anzupassen – nicht an Produktivitätsmoden. Ideal sind konstante Schlafens- und Aufstehzeiten, auch am Wochenende.

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  • Dieses Ost-Duell ist mehr als nur ein Rückrundenstart. Für Hansa Rostock beginnt

    Dieses Ost-Duell ist mehr als nur ein Rückrundenstart. Für Hansa Rostock beginnt

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    Dieses Ost-Duell ist mehr als nur ein Rückrundenstart. Für Hansa Rostock beginnt am Samstag (14 Uhr) gegen Erzgebirge Aue die Phase der Wahrheit – mit einer klaren Aufstiegsrechnung im Kopf.

    Hansa geht als Tabellenfünfter ins Spiel, Aue reist als 16. an die Ostsee. Während die Gäste jeden Punkt gegen den Abstieg benötigen, zählt für Hansa jeder Zähler im Kampf nach ganz oben.

    [–>Aufstieg heißt: fast zwei Punkte pro Spiel

    Im Durchschnitt waren in den vergangenen Jahren 68,4 Punkte nötig, um direkt aufzusteigen. Das entspricht etwa 1,8 Punkten pro Spiel. Aktuell liegt Hansa bei knapp unter 1,7.

    Noch zu wenig, um am Ende sicher ganz oben zu stehen. Jeder Ausrutscher macht die Rechnung schwerer, jeder Sieg hält den Traum am Leben. Trainer Daniel Brinkmann bleibt sachlich: „Ich wäre zufrieden, wenn wir einfach weiter klettern. Wir haben jetzt noch 19 Spiele in der Liga und hoffentlich noch drei Spiele im Pokal. Da gilt es einfach, jede Woche zu performen.“

    Zehn Spiele ist Hansa in der 3. Liga ungeschlagen. Sechs Siege, vier Remis, die letzte Niederlage stammt aus dem September – beim 1:3 gegen Cottbus. Eine historische Serie, die aber nur zählt, wenn weiter gepunktet wird. Gerade gegen Gegner wie Aue, die unter Trainer Jens Härtel tief stehen und kämpfen, muss Hansa liefern.

    Im Hinspiel trennten sich die beiden Ost-Klubs 0:0

    Im Hinspiel trennten sich die beiden Ost-Klubs 0:0

    Hinspiel endete torlos

    Das Hinspiel im Erzgebirge endete torlos. Heute sind die Vorzeichen andere. Die Mecklenburger wirken stabiler und kontrollierter. Bei vielen Buchmachern gilt der FCH sogar als Aufstiegsfavorit. „Ich glaube, wir sind selbstbewusst genug, um mit solchen Aussagen umgehen zu können. Wir wissen alle, dass wir bei einem großen Klub in der 3. Liga sind. Wir dürfen nicht ängstlich sein, wenn Leute uns zum Favoriten machen“, so Brinkmann.

    Klar ist: Der Weg in Richtung Aufstieg führt nur über Punkte.

  • Wenn Magdeburgs Trainer Petrik Sander mit einem leichten Lächeln verspricht, dass die

    Wenn Magdeburgs Trainer Petrik Sander mit einem leichten Lächeln verspricht, dass die

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    Wenn Magdeburgs Trainer Petrik Sander mit einem leichten Lächeln verspricht, dass die Mannschaft „schon ein bisschen Vorfreude spürt und etwas gutmachen will“, dann heißt das übersetzt: Die FCM-Profis sind richtig heiß vor dem Rückrundenstart heute (18.30 Uhr) in Braunschweig.

    Denn: Jetzt beginnt die „Tour de Revanche“! Der Hinrundenstart sitzt noch immer tief in den Köpfen der Spieler. Eine Negativserie von sieben Pleiten in acht Spielen stürzte den Zweitligisten schon zu Saisonbeginn in eine tiefe Krise.

    [–>Trainer Sander erklärt: „Der Reiz der Wiedergutmachung kam aus der Mannschaft heraus. Diese Gedanken hat die Mannschaft an uns herangetragen. Ich finde das toll, dass sie sich so daran beteiligt. Man merkt, dass die Spieler sich mit der Sache beschäftigen. Das nimmt uns auch Arbeit ab.“

    Großer Kabinen-Schwur für die Revanche-Spiele!

    Gleich zum Auftakt soll Braunschweig die blau-weiße Wucht zu spüren bekommen. Die Niedersachsen gewannen das Auftakt-Hinspiel 1:0 in Magdeburg. Das tat weh und soll wieder geradegerückt werden.

    Petrik Sander ist bereit für den Rückrundenstart des FCM.

    Petrik Sander ist bereit für den Rückrundenstart des FCM.

    Doch Sander warnt vor einer heiklen Aufgabe: „Braunschweig hat die selbe Punktausbeute aus den letzten Spielen geholt wie wir. Da ist es klar, dass man einen unmittelbaren Konkurrenten im Heimspiel distanzieren will. Wir müssen höllisch aufpassen auf das Braunschweiger Umschaltspiel. Unseren Spielstil werden wir nicht ändern und brauchen deshalb eine optimale Restraum-Verteidigung.“

    Beim ersten Revanche-Spiel in der Rückrunde werden rund 2500 FCM-Fans dabei sein. Sie fiebern dem Start genauso entgegen wie die Spieler…

  • Paulina Ljubas machte vor wenigen Wochen öffentlich, dass sie unter Depressionen leidet

    Paulina Ljubas machte vor wenigen Wochen öffentlich, dass sie unter Depressionen leidet

    Paulina Ljubas machte vor wenigen Wochen öffentlich, dass sie unter Depressionen leidet und die Teilnahme an Show-Formaten als belastend empfindet. Es klang so, als würden sie ihre Fans nicht mehr so schnell vor der Kamera sehen, sprach von „Psychoterror“. Doch BILD erfuhr: Überraschenderweise kehrt sie nun in die Welt des Reality-TVs zurück.

    Lesen Sie jetzt exklusiv mit BILDplus, um welches Reality-Format es geht und welches verlockende Angebot Paulina dazu brachte, ihre Meinung zu ändern. Und: Welche anderen Kandidaten mit ihr um viel geld kämpfen.

  • Seit 1991 fährt kein Zug mehr zwischen Kleve und Nimwegen. Während auf

    Seit 1991 fährt kein Zug mehr zwischen Kleve und Nimwegen. Während auf


    Seit 1991 fährt kein Zug mehr zwischen Kleve und Nimwegen. Während auf deutscher Seite immer wieder Forderungen nach einer Reaktivierung laut werden, blockiert bislang die niederländische Grenzgemeinde Berg en Dal. Doch bald wird dort gewählt. Kommt Bewegung in die Sache?
  • Das Unternehmerinnen Forum Niederrhein lädt am 5. März zur elften FrauenFilmNacht ein.

    Das Unternehmerinnen Forum Niederrhein lädt am 5. März zur elften FrauenFilmNacht ein.


    Das Unternehmerinnen Forum Niederrhein lädt am 5. März zur elften FrauenFilmNacht ein. Besucherinnen erwartet ein Kinoabend nach dem „Blind Date“-Prinzip, ein Rahmenprogramm und die Möglichkeit, mit der Eintrittskarte ein Hilfsprojekt für Frauen zu unterstützen.
  • Verbot von Social-Media-Accounts Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten

    Verbot von Social-Media-Accounts Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten

    Verbot von Social-Media-Accounts

    Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten Monat deaktiviert

    Seit Australiens Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige greifen TikTok, Instagram und andere Techkonzerne hart durch: Innerhalb eines Monats wurden 4,7 Millionen Jugendkonten gelöscht – weit mehr als zuvor erwartet.

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    Warnhinweis von Facebook und Instagram auf australischen Handys vor dem Start des Banns

    Foto: Hollie Adams / REUTERS

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    Einen Monat nach Inkrafttreten eines Verbots von sozialen Medien für unter 16-Jährige in Australien haben ‌die Anbieter 4,7 Millionen Konten von australischen Jugendlichen deaktiviert. Dies teilte die Internet-Aufsichtsbehörde des Landes mit. »Heute können wir verkünden, dass es funktioniert«, sagte Premierminister Anthony Albanese auf einer Pressekonferenz. »Dies erfüllt Australien mit Stolz. Es ist ein weltweit wegweisendes Gesetz, das nun in vielen Ländern als Vorbild dient«, so ‌Albanese.

    Das Gesetz war am 10. Dezember in Kraft getreten. Bei Verstößen drohen ⁠den ‍Plattformen Geldstrafen von bis zu 49,5 Millionen australischen Dollar (rund 28,5 Millionen Euro). Betroffen sind unter anderem die Meta-Dienste Instagram, Facebook und Threads, Googles ​YouTube, X, TikTok, Snapchat. Ausgenommen sind mehrere Apps, die laut eSafety vorwiegend fürs Austauschen von Nachrichten oder zum Spielen genutzt werden, darunter Facebook Messenger, Pinterest, WhatsApp und YouTube Kids.

    Reddit teilte mit, ‌sich an ⁠die Vorgaben zu halten, klagt jedoch gegen das Verbot. Die Zahl der gesperrten Konten ist deutlich höher als die Schätzungen vor der Einführung des Gesetzes.

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    Von Anna-Lena Abbott und Torsten Kleinz, Sydney und Düsseldorf

    Das Vorgehen wird weltweit von Regulierungsbehörden beobachtet. ⁠Frankreich, Malaysia und Indonesien haben angekündigt, ähnliche Gesetze einführen zu wollen. Kritiker hatten die Durchsetzbarkeit des Verbots infrage gestellt. ‌Die zuständige Kommissarin, Julie Inman ‍Grant, räumte ein, dass einige Konten von Minderjährigen weiterhin aktiv seien. »Wir erwarten nicht, ‍dass Sicherheitsgesetze jeden einzelnen Verstoß verhindern«, sagte sie.

    Die australische Regierung und die Behörde für Internetsicherheit haben bereits klargestellt, dass sie damit rechnen, dass Jugendliche versuchen werden, das Verbot zu umgehen. Zum Beispiel, indem sie gefälschte Ausweise oder mit KI manipulierte Fotos von sich vorlegen. Den Jugendlichen oder ihren Eltern droht aber keine Strafe. Die Verantwortung liegt allein bei den Techkonzernen. Eine Studie mit Experten für psychische Gesundheit soll die ‍langfristigen Auswirkungen des Verbots über mehrere Jahre untersuchen.

    jon/Reuters

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    Das Sternzeichen Krebs zeichnet sich durch emotionale Tiefe, Fürsorglichkeit und eine starke Bindung zu Familie und Freunden aus. Das Wochenhoroskop für den Krebs:

    Liebe & Freunde

    Diese Woche bieten sich für Sie neue Chancen durch kleine Herausforderungen in Ihrem Alltag. Nutzen Sie diese Gelegenheiten klug, um neue Wege zu erkunden und persönlichen Fortschritt zu erzielen. In Ihrer Beziehung könnten unerwartete Aufgaben auftreten, doch betrachten Sie sie als Möglichkeit, gemeinsam zu wachsen und Ihre Verbindung zu stärken. Mit Ruhe und Geduld werden Sie eventuelle Missverständnisse überwinden und ein harmonisches Miteinander fördern, was Ihre Partnerschaft festigt.

    Arbeit & Finanzen

    Mit einer positiven Einstellung können Sie Ihre finanziellen Ziele effektiver erreichen. Vertrauen Sie fest in Ihre Fähigkeiten und erkennen Sie die sich bietenden Chancen. Seien Sie offen dafür, dass Möglichkeiten für langfristigen Wohlstand oft verborgen liegen. Lassen Sie Ihre Intuition bei finanziellen Entscheidungen Ihr Wegweiser sein. So schaffen Sie eine stabile und erfolgreiche finanzielle Zukunft für sich selbst.

    Fitness & Feeling

    Ein ruhiger Spaziergang schenkt Ihnen tiefe innere Einsichten. Solche Momente der Stille können Ihr emotionales Gleichgewicht stärken und Ihnen Ruhe bringen. In der kommenden Woche erwarten Sie intensive Gefühle, doch diese Emotionen bieten die Möglichkeit, verborgene innere Ressourcen zu entdecken. Indem Sie Ihren Emotionen folgen, finden Sie neue Kräfte, die Ihr Wohlbefinden nachhaltig fördern und Ihnen helfen, Herausforderungen mit Zuversicht zu meistern.

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