Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor:

    Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor:

    Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor: Im Januar 2026 startet die neue Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Seit 2004 fesselt das Dschungelcamp Millionen Zuschauer mit schweißtreibenden Prüfungen, überraschenden Wendungen und hitzigen Auseinandersetzungen – und auch diesmal verspricht das Abenteuer alles andere als langweilig…



  • New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in

    New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in

    <!–> –> New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in der zweiten Staffel von „Beast Games“ um ein Hauptpreisgeld von 5 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 4,3 Millionen Euro). Der kreative Kopf hinter der Serie ist YouTube-Milliardär Jimmy Donaldson (27), dessen Kanal MrBeast mit über 460 Millionen Abonnenten der weltweit größte auf…



  • Frische Info!: Konkrete Anfrage bei NagelsmannMehr zum Video anzeigen In der neuesten

    Frische Info!: Konkrete Anfrage bei NagelsmannMehr zum Video anzeigen In der neuesten

    <!–> [–> Frische Info!: Konkrete Anfrage bei Nagelsmann Mehr zum Video anzeigen In der neuesten Folge True or Not True sprechen Max Möbus und Christian Falk über die Gerüchte zu Nagelsmann und United. Quelle: BILD



  • BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine SpurMehr zum Video anzeigen Der Mordprozess

    BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine SpurMehr zum Video anzeigen Der Mordprozess

    <!–> [–> BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine Spur Mehr zum Video anzeigen Der Mordprozess gegen den Afghanen, der mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren ist, ist gestartet. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm zweifachen Mord und 44-fachen versuchten Mord vor. Quelle: BILD



  • Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara

    Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara

    <!–> –> Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara Bennett vor drei Jahren die Diagnose ALS erhielt, zeigte sie ihr Leben und Leid mit der unheilbaren Nervenkrankheit mutig auf Social Media. Nun gab die Mutter von zwei kleinen Söhnen dort auch ihren eigenen Tod bekannt. „Ich habe keine Schmerzen oder…



  • Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu

    Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu

    Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu ihrem 50. Lebensjahr nicht besonders um ihre Gesundheit gekümmert habe. Doch das habe sich jetzt geändert. Um sich jung und fit zu fühlen, hat sie ihr ganz persönliches Anti-Aging-Programm entwickelt. Lesen Sie mit BILDplus, wie Linda de Mol ihren Körper in Form hält,…



  • Umwelt: Und hier mal eine gute Nachricht: Die Meere werden besser geschützt

    Umwelt: Und hier mal eine gute Nachricht: Die Meere werden besser geschützt

    Von den 510 Millionen Quadratkilometern der Erde hat es die Hohe See noch am besten. Hier, jenseits der Hoheitsgewässer, weit jenseits der bewohnten Oberfläche, kann der Mensch nicht viel anrichten. Schaden aber hinterlässt er auch hier. Sei es durch Plastikmüll und Mikroplastik, durch Fischerei, durch verklappte Chemie. So rar hat sich der Mensch hier gemacht,…



  • Korrekturen: Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

    Korrekturen: Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

    In „Die Kunst, ein Influencer zu sein“ vom 12. Januar (Politik) werden Financial Times und Florida Phoenix in einem Atemzug als „US-Medien“ bezeichnet. Die Financial Times ist ein britisches Medium, sie erscheint in London. Im Bericht „Draußen auf der Straße stirbst du“ vom 12. Januar (Wirtschaft) war die Zahl der wohnungslosen Menschen mit einer halben…



  • Venezuela: Trumps ungenierter Imperialismus

    Venezuela: Trumps ungenierter Imperialismus

    „Was er will“, „Der Coup von Caracas“ und „‚Es ist der nackte imperiale Anspruch‘“, alle vom 7. Januar, sowie „Die Stille nach dem Sturz des Potentaten“ und „Das Imperium schreitet voran“ vom 5./6. Januar: Angriff und Drohungen Der blindwütige Angriff auf Venezuela und Trumps Drohungen gegen andere Länder – nicht zuletzt gegen Grönland – lassen langsam, aber sicher…



  • USA: Ein Wechselbad der Gefühle

    USA: Ein Wechselbad der Gefühle

    Zur SZ-Berichterstattung über die USA: Ach, Amerika – ein Wechselbad der Gefühle! Wie Sympathien und Abneigung gegenüber den USA nicht durch spektakuläre Reisen in das Land, sondern allein innerhalb eines langen, über 90-jährigen Lebens wechselten, wird in diesen Tagen deutlicher als sonst bewusst. Das begann schon im Kindesalter mit dem Hass gegen die amerikanischen Bomberflugzeuge,…



  • Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor:

    Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor:

    Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor: Im Januar 2026 startet die neue Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Seit 2004 fesselt das Dschungelcamp Millionen Zuschauer mit schweißtreibenden Prüfungen, überraschenden Wendungen und hitzigen Auseinandersetzungen – und auch diesmal verspricht das Abenteuer alles andere als langweilig…



  • New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in

    New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in

    <!–> –> New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in der zweiten Staffel von „Beast Games“ um ein Hauptpreisgeld von 5 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 4,3 Millionen Euro). Der kreative Kopf hinter der Serie ist YouTube-Milliardär Jimmy Donaldson (27), dessen Kanal MrBeast mit über 460 Millionen Abonnenten der weltweit größte auf…



  • Frische Info!: Konkrete Anfrage bei NagelsmannMehr zum Video anzeigen In der neuesten

    Frische Info!: Konkrete Anfrage bei NagelsmannMehr zum Video anzeigen In der neuesten

    <!–> [–> Frische Info!: Konkrete Anfrage bei Nagelsmann Mehr zum Video anzeigen In der neuesten Folge True or Not True sprechen Max Möbus und Christian Falk über die Gerüchte zu Nagelsmann und United. Quelle: BILD



  • BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine SpurMehr zum Video anzeigen Der Mordprozess

    BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine SpurMehr zum Video anzeigen Der Mordprozess

    <!–> [–> BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine Spur Mehr zum Video anzeigen Der Mordprozess gegen den Afghanen, der mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren ist, ist gestartet. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm zweifachen Mord und 44-fachen versuchten Mord vor. Quelle: BILD



  • Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara

    Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara

    <!–> –> Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara Bennett vor drei Jahren die Diagnose ALS erhielt, zeigte sie ihr Leben und Leid mit der unheilbaren Nervenkrankheit mutig auf Social Media. Nun gab die Mutter von zwei kleinen Söhnen dort auch ihren eigenen Tod bekannt. „Ich habe keine Schmerzen oder…



  • Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu

    Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu

    Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu ihrem 50. Lebensjahr nicht besonders um ihre Gesundheit gekümmert habe. Doch das habe sich jetzt geändert. Um sich jung und fit zu fühlen, hat sie ihr ganz persönliches Anti-Aging-Programm entwickelt. Lesen Sie mit BILDplus, wie Linda de Mol ihren Körper in Form hält,…



  • Umwelt: Und hier mal eine gute Nachricht: Die Meere werden besser geschützt

    Umwelt: Und hier mal eine gute Nachricht: Die Meere werden besser geschützt

    Von den 510 Millionen Quadratkilometern der Erde hat es die Hohe See noch am besten. Hier, jenseits der Hoheitsgewässer, weit jenseits der bewohnten Oberfläche, kann der Mensch nicht viel anrichten. Schaden aber hinterlässt er auch hier. Sei es durch Plastikmüll und Mikroplastik, durch Fischerei, durch verklappte Chemie. So rar hat sich der Mensch hier gemacht,…



  • Korrekturen: Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

    Korrekturen: Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

    In „Die Kunst, ein Influencer zu sein“ vom 12. Januar (Politik) werden Financial Times und Florida Phoenix in einem Atemzug als „US-Medien“ bezeichnet. Die Financial Times ist ein britisches Medium, sie erscheint in London. Im Bericht „Draußen auf der Straße stirbst du“ vom 12. Januar (Wirtschaft) war die Zahl der wohnungslosen Menschen mit einer halben…



  • Venezuela: Trumps ungenierter Imperialismus

    Venezuela: Trumps ungenierter Imperialismus

    „Was er will“, „Der Coup von Caracas“ und „‚Es ist der nackte imperiale Anspruch‘“, alle vom 7. Januar, sowie „Die Stille nach dem Sturz des Potentaten“ und „Das Imperium schreitet voran“ vom 5./6. Januar: Angriff und Drohungen Der blindwütige Angriff auf Venezuela und Trumps Drohungen gegen andere Länder – nicht zuletzt gegen Grönland – lassen langsam, aber sicher…



  • USA: Ein Wechselbad der Gefühle

    USA: Ein Wechselbad der Gefühle

    Zur SZ-Berichterstattung über die USA: Ach, Amerika – ein Wechselbad der Gefühle! Wie Sympathien und Abneigung gegenüber den USA nicht durch spektakuläre Reisen in das Land, sondern allein innerhalb eines langen, über 90-jährigen Lebens wechselten, wird in diesen Tagen deutlicher als sonst bewusst. Das begann schon im Kindesalter mit dem Hass gegen die amerikanischen Bomberflugzeuge,…

Categorie: Nieuws

  • Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor:

    Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor:

    Deutschland bereitet sich wieder auf Nervenkitzel, Drama und jede Menge Promi-Action vor: Im Januar 2026 startet die neue Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Seit 2004 fesselt das Dschungelcamp Millionen Zuschauer mit schweißtreibenden Prüfungen, überraschenden Wendungen und hitzigen Auseinandersetzungen – und auch diesmal verspricht das Abenteuer alles andere als langweilig zu werden.

    Erfahren Sie hier das Wichtigste zum Dschungelcamp 2026: Wann startet die neue Staffel? Welche Kandidaten sind dabei?

    Alle Dschungelcamp-Teilnehmer 2026

    12 Promis wagen sich für zwei Wochen mitten in den australischen Urwald. Rund um die Uhr werden sie von Kameras beobachtet und kämpfen nicht nur gegen Hunger, wilde Tiere und knifflige Prüfungen – sondern auch gegeneinander. Nur wer am meisten Durchhaltevermögen, Nervenstärke und Cleverness zeigt, kann den begehrten Titel des Dschungelkönigs erringen.

    Hier sind die 12 Kandidaten, die 2026 um den Dschungeltitel kämpfen werden:

    Wann startet das Dschungelcamp 2026?

    Das Dschungelcamp 2026 wird ab dem 23. Januar um 20:15 Uhr auf RTL und RTL+ ausgestrahlt. Das sind alle Sendetermine vom Dschungelcamp 2026 im Überblick:

    • Folge 1: Freitag, 23. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 2: Samstag, 24. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 3: Sonntag, 25. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 4: Montag, 26. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 5: Dienstag, 27. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 6: Mittwoch, 28. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 7: Donnerstag, 29. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 8: Freitag, 30. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 9: Samstag, 31. Januar, um 20:15 Uhr
    • Folge 10: Sonntag, 1. Februar, um 20:15 Uhr
    • Folge 11: Montag, 2. Februar, um 20:15 Uhr
    • Folge 12: Dienstag, 3. Februar, um 20:15 Uhr
    • Folge 13: Mittwoch, 4. Februar, um 20:15 Uhr
    • Folge 14: Donnerstag, 5. Februar, um 20:15 Uhr
    • Folge 15: Freitag, 6. Februar, um 20:15 Uhr
    • Folge 16: Samstag, 7. Februar, um 20:15 Uhr
    • Das große Finale – Sonntag, 8. Februar, um 20:15 Uhr

    Im Anschluss an das Finale läuft am 9. Februar 2026 „Das große Wiedersehen“, wo die Teilnehmer wieder aufeinandertreffen. Einige Wochen später findet am 22. Februar „Das Nachspiel“ statt – wo die Kandidaten die Zeit noch einmal Revue passieren lassen können.

    Regeln vom Dschungelcamp

    Das Dschungelcamp ist alles andere als ein Tropical-Spa – für die Teilnehmer beginnt hier echtes Survival-Leben unter strengen Regeln. Die Show setzt auf ein möglichst authentisches Wildnis-Erlebnis: Die Teilnehmer sind von der Außenwelt komplett abgeschnitten, die Wasser- und Essensvorräte sind knapp. Nur wer sich den harten Dschungelprüfungen stellt, kann sich Nachschub sichern. Sammeln und Lagern ist streng verboten – nicht nur zum Schutz der Natur, sondern auch, um wilde Tiere nicht anzulocken.

    Hubert Fella (57) bei der Abreise nach Australien

    Hubert Fella (57) bei der Abreise nach Australien

    Durch die strengen Dschungelcamp-Regeln ist die Bewegungsfreiheit der Kandidaten sogar eingeschränkt: Das Campzentrum darf nur unter besonderen Bedingungen verlassen werden. So etwa für Prüfungen oder die Sanitäranlagen, und selbst dann nur in Begleitung. Die Ausstattung für Hygiene gleicht eher der Steinzeit: Seife, Anti-Mücken-Mittel, Klopapier, Handtücher, Sonnenmilch, Zahnpasta und Zahnbürste. Ein Abenteuer, wo Komfort und Luxus keine Rolle spielen!

    Das Hauptziel der Teilnehmer: so viele Prüfungen wie möglich bestehen. Denn nur so kann man sich mehr Essen sichern und seine Chancen erhöhen, im Camp länger zu bleiben. Viele dieser Prüfungen sind unangenehm, fordern Mut, Cleverness und Nervenstärke.

    Jede Bewegung der Kandidaten wird rund um die Uhr von Kameras und Mikrofonen festgehalten – Privatsphäre gibt es hier nicht! Über das Schicksal der Promis entscheidet einzig das Publikum: Wer am unbeliebtesten ist, muss das Abenteuer abbrechen und den Traum vom Titel des Dschungelkönigs aufgeben.

    Wer sind die Moderatoren?

    Auch wenn jedes Jahr neue Promis ins Camp ziehen, sind einige bekannte Gesichter längst unverzichtbar: die Moderatoren. Sonja Zietlow, berühmt für ihren schlagfertigen Humor und ihre direkte Art, begleitet die Show bereits seit 2004. An ihrer Seite, wie im Vorjahr: RTL-Liebling Jan Köppen, der mit seiner charmanten Art für Witze sorgt.

    Dschungelcamp-Moderatoren Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) in der letzten Staffel

    Dschungelcamp-Moderatoren Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) in der letzten Staffel

    Nicht weniger wichtig ist Dr. Bob McCarron (75), der im Camp für die medizinische Sicherheit sorgt. Ob kleine Blessuren oder größere Zwischenfälle – seine Erfahrung ist im australischen Urwald Gold wert und gibt Teilnehmern und Fans gleichermaßen ein beruhigendes Gefühl.

    Die letzte Dschungelkönigin

    18 Staffeln – 18 Gewinner: So viele Promis haben sich bereits den begehrten Titel des Dschungelkönigs oder der Dschungelkönigin erkämpft. Im Jahr 2025 ging die Krone an TV-Moderatorin Lilly Becker, die sich nicht nur den Ruhm, sondern auch den Geldpreis von 100.000 Euro sicherte. Wer wird 2026 den Sieg holen?

  • New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in

    New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in

    <!–>

    –>

    New York (USA) — Seit dem 7. Januar kämpfen 200 Teilnehmer in der zweiten Staffel von „Beast Games“ um ein Hauptpreisgeld von 5 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 4,3 Millionen Euro). Der kreative Kopf hinter der Serie ist YouTube-Milliardär Jimmy Donaldson (27), dessen Kanal MrBeast mit über 460 Millionen Abonnenten der weltweit größte auf der Plattform ist.

    Jetzt behauptet er in einem Interview mit dem Wall Street Journal, kein Geld auf seinem privaten Konto zu haben und dort sogar im Minus zu sein. Doch wie kann ausgerechnet der erfolgreichste YouTuber der Welt und der Erfinder von kostspieligen Formaten wie „Beast Games“ kein Geld zur Verfügung haben?

    Die erste Staffel der „Beast Games“ brach 28 Weltrekorde. Darunter: Größter Geldpreis, meiste Teilnehmer, die meisten Kameras oder auch die größte verschenkte Insel in einer Sendung

    Die erste Staffel der „Beast Games“ brach 28 Weltrekorde. Darunter: der größte Geldpreis, die meisten Teilnehmer, die meisten Kameras oder auch die größte verschenkte Insel in einer Sendung

    MrBeast: „Jeder hat mehr Geld als ich“

    Ob eine eigens nachgebaute Schokoladenfabrik, 50 Stunden lebendig begraben sein oder ein goldenes Eis für rund 86.000 Euro – in MrBeasts Videos geht es oft spektakulär zu. Auf seinem privaten Konto soll es aktuell hingegen recht mau aussehen. „Es ist lustig, über meine persönlichen Finanzen zu sprechen, weil niemand glaubt, was ich darüber sage“, erzählt Donaldson dem Wall Street Journal.

    [–>Weiter führt er aus: „Mein Konto ist aktuell im Minus, ich leihe mir Geld. Jeder, der das hier gerade sieht, hat eigentlich mehr Geld als ich, wenn man den Eigenkapitalwert meiner Firma abzieht, mit dem ich mir morgens nichts von McDonald‘s oder so kaufen kann.“

    Warum fehlt dem YouTube-König die Kohle?

    Der YouTube-Titan sei eigenen Angaben zufolge „so beschäftigt“ mit seiner Arbeit, dass er „nicht wirklich“ über seinen persönlichen Kontostand nachdenken würde. Im Sommer 2025 sorgte er bereits für Aufsehen, als er bekannt gab, dass er sich für seine Hochzeit Geld von seiner Mutter leihen will.

    MrBeasts (l.) Verlobte Thea Booysen (28) war bereits häufiger auf seinem YouTube-Kanal zu sehen. Hier sind sie im Rahmen eines Videos bei Star-Koch Gordon Ramsay (59)

    MrBeasts (l.) Verlobte Thea Booysen (28) war bereits häufiger auf seinem YouTube-Kanal zu sehen. Hier sind sie im Rahmen eines Videos bei Star-Koch Gordon Ramsay (59)

    Auf dem Kurznachrichtendienst X schrieb er damals dazu: „Ich persönlich habe sehr wenig Geld, weil ich alles reinvestiere. Ich denke, dieses Jahr (2025, Anm. d. Red.) werden wir etwa eine Viertelmilliarde für Inhalte ausgeben.“

  • Frische Info!: Konkrete Anfrage bei NagelsmannMehr zum Video anzeigen In der neuesten

    Frische Info!: Konkrete Anfrage bei NagelsmannMehr zum Video anzeigen In der neuesten

    <!–>

    [–>

    Frische Info!: Konkrete Anfrage bei Nagelsmann

    Mehr zum Video anzeigen

    In der neuesten Folge True or Not True sprechen Max Möbus und Christian Falk über die Gerüchte zu Nagelsmann und United.

    Quelle: BILD

  • BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine SpurMehr zum Video anzeigen Der Mordprozess

    BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine SpurMehr zum Video anzeigen Der Mordprozess

    <!–>

    [–>

    BILD-Reporter beim Terror-Prozess: Von Reue keine Spur

    Mehr zum Video anzeigen

    Der Mordprozess gegen den Afghanen, der mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren ist, ist gestartet. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm zweifachen Mord und 44-fachen versuchten Mord vor.

    Quelle: BILD

  • Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara

    Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara

    <!–>

    –>

    Columbus (USA) – Bis zuletzt inspirierte sie mit ihrer Kraft: Als Sara Bennett vor drei Jahren die Diagnose ALS erhielt, zeigte sie ihr Leben und Leid mit der unheilbaren Nervenkrankheit mutig auf Social Media. Nun gab die Mutter von zwei kleinen Söhnen dort auch ihren eigenen Tod bekannt.

    „Ich habe keine Schmerzen oder bin müde. Ich kann lachen, sprechen, und ich kann mich bewegen“, steht in dem Post auf ihrem Instagram-Profil. „Wenn ich auf die letzten Monate meines Lebens zurückblicke, bin ich froh, dass ich nicht plötzlich gestorben bin, trotz des Leidens. Ich habe meine Liste abgearbeitet. (…) Ich habe dieses Leben geliebt und bin dankbar für die Zeit.“ Dazu ist ein Schwarz-Weiß-Foto zu sehen, das die Influencerin aus Ohio lächelnd zeigt. „In liebevoller Erinnerung an Sara Elizabeth Bennett“ lautet der Text darauf.

    <!–>

    [–>

    An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
    Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

    Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

    Influencerin Bennett klärte via Instagram über ALS auf

    Ursprünglich hatte Sara Bennett 15 Jahre lang als Lehrerin für Sozialkunde gearbeitet, startete 2020 auf Instagram mit Organisations- und Einrichtungstipps. Das änderte sich, nachdem im März 2023 ALS bei ihr festgestellt worden war. ALS, kurz für Amyotrophe Lateralsklerose, verursacht fortschreitende Muskelschwäche und -lähmung, einschließlich der Muskulatur für Arme, Beine, Schlucken, Sprechen und Atmen.

    [–>Sara begann, online über die unheilbare Erkrankung aufzuklären. „Ich bin Lehrerin, und mein Ziel ist es, euch zu unterrichten“, postete sie dazu. Rund 100.000 Follower erreichte sie damit.

    Sara und ihr Ehemann Rusty ließen sich von ihrer Erkrankung nicht abhalten, mit ihren Söhnen Ausflüge zu unternehmen – hier besuchten sie im August 2025 den Freizeitpark „King’s Island“ in Ohio

    Sara und ihr Ehemann Rusty ließen sich von ihrer Erkrankung nicht abhalten, mit ihren Söhnen Ausflüge zu unternehmen – hier besuchten sie im August 2025 den Freizeitpark „King’s Island“ in Ohio

    Social Media wurde zu Sara Bennetts Stimme

    Damit verwarf die zweifache Mutter ihren eigentlichen Plan, den Account zu löschen. „Das wäre dann nur eine weitere Sache gewesen, die die Krankheit mir nimmt“, erklärte sie 2024. „Das Leben verläuft nicht immer wie geplant. Tatsächlich tut es das fast nie. Wenn eine Wende nötig ist, selbst unter den schlimmsten Umständen, muss der Richtungswechsel nicht vollständig schlecht sein.“

    Sara Bennett bewegte mit ihrer Offenheit und Zuversicht auf Social Media Tausende Menschen

    Sara Bennett bewegte mit ihrer Offenheit und Zuversicht auf Social Media Tausende Menschen

    [–>Das Fortschreiten der Krankheit nahm ihr schließlich auch die Fähigkeit zu sprechen. „Ich war immer gesellig, und der schlimmste Teil dieser Krankheit ist der Verlust meiner Stimme“, schrieb sie darüber. Umso wichtiger wurde für sie, sich auf Social Media mitzuteilen und anderen Mut zu machen.

    Sara Bennett hinterlässt die Söhne Lincoln (9) und William (7) sowie Ehemann Rusty. Das Paar war seit August 2014 verheiratet. Statt Blumen hatte die Verstorbene darum gebeten, dass Trauernde für die College-Fonds der beiden Jungs spenden.

  • Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu

    Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu

    Kult-Moderatorin Linda de Mol (61, „Traumhochzeit“) bekennt, dass sie sich bis zu ihrem 50. Lebensjahr nicht besonders um ihre Gesundheit gekümmert habe. Doch das habe sich jetzt geändert. Um sich jung und fit zu fühlen, hat sie ihr ganz persönliches Anti-Aging-Programm entwickelt.

    Lesen Sie mit BILDplus, wie Linda de Mol ihren Körper in Form hält, welche Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika gegen Falten sie nutzt und warum sie den Ratschlägen von Gesundheits-Influencern nicht folgt.

  • Umwelt: Und hier mal eine gute Nachricht: Die Meere werden besser geschützt

    Umwelt: Und hier mal eine gute Nachricht: Die Meere werden besser geschützt

    Von den 510 Millionen Quadratkilometern der Erde hat es die Hohe See noch am besten. Hier, jenseits der Hoheitsgewässer, weit jenseits der bewohnten Oberfläche, kann der Mensch nicht viel anrichten. Schaden aber hinterlässt er auch hier. Sei es durch Plastikmüll und Mikroplastik, durch Fischerei, durch verklappte Chemie. So rar hat sich der Mensch hier gemacht, dass es nicht einmal Regeln gab, die der Zerstörung dieser Ökosysteme Grenzen setzten. Das ändert sich jetzt.

  • Korrekturen: Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

    Korrekturen: Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

    In „Die Kunst, ein Influencer zu sein“ vom 12. Januar (Politik) werden Financial Times und Florida Phoenix in einem Atemzug als „US-Medien“ bezeichnet. Die Financial Times ist ein britisches Medium, sie erscheint in London.

    Im Bericht „Draußen auf der Straße stirbst du“ vom 12. Januar (Wirtschaft) war die Zahl der wohnungslosen Menschen mit einer halben Million angegeben. Diese Zahl bezieht sich jedoch auf die untergebrachten Wohnungslosen. Aktuellen Hochrechnungen zufolge gibt es mehr als eine Million wohnungslose Menschen in Deutschland.

    In „Besuch beim Anti-Trump“ vom 12. Januar (Feuilleton) wurde Kristi Noem als „Innenministerin“ der USA bezeichnet. Tatsächlich ist sie US-Heimatschutzministerin (Homeland Security; zuständig für innere Sicherheit).

    Das im Text „Besetzt mit den Leichen russischer Soldaten“ (13. Januar, Feuilleton) abgebildete Ministerium wurde in der Bildunterschrift als russisches Verteidigungsministerium bezeichnet. Tatsächlich war jedoch das russische Außenministerium zu sehen.

    Der britische General Bernard Montgomery, der für seine Vorliebe für das English Breakfast bekannt war, hatte im Zweiten Weltkrieg im Norden Afrikas gedient und gefrühstückt und nicht, wie in „Abserviert“ auf Seite 1 der Ausgabe vom 9. Januar behauptet, im Süden.

  • Venezuela: Trumps ungenierter Imperialismus

    Venezuela: Trumps ungenierter Imperialismus

    „Was er will“, „Der Coup von Caracas“ und „‚Es ist der nackte imperiale Anspruch‘“, alle vom 7. Januar, sowie „Die Stille nach dem Sturz des Potentaten“ und „Das Imperium schreitet voran“ vom 5./6. Januar:

    Angriff und Drohungen

    Der blindwütige Angriff auf Venezuela und Trumps Drohungen gegen andere Länder – nicht zuletzt gegen Grönland – lassen langsam, aber sicher die Notwendigkeit Platz greifen, diesem Despoten entgegenzutreten. Für den aktuellen amerikanischen Präsidenten haben Rechtsnormen keine Bedeutung, weder jene aus dem Völkerrecht noch die Verfassungsgrundsätze, auf die er einen Eid geschworen hat. Er ist ein Imperialist, wie er im Buche steht. Daher hegt er auch für Russlands Diktator Putin Sympathien. Trump hält dessen Vorgehen in der Ukraine nicht für verwerflich. Stattdessen verlangt Trump von Präsident Selenskij, endlich aufzuhören mit der Verteidigung seines Landes und Gebiete an Russland abzutreten.

    In den US-amerikanisch-europäischen Beziehungen ist mit Trumps zweiter Amtszeit eine Zeitenwende eingetreten – das ist die Schlussfolgerung aus dem Leitartikel. Die Zusammenarbeit mit den USA muss neu gedacht und neu gestaltet werden. Das sollte auch Bundeskanzler Merz klar werden, der bisher ein nicht mehr zu rechtfertigendes Appeasement gegenüber Trump an den Tag legt.

    Andreas Meißner, Tutzing

    Was kommt als Nächstes?

    Man muss ja kein Fan von Nicolás Maduro sein, um das, was die Trump-Administration in Venezuela veranstaltet, für mehr als bedenklich zu halten. Der Diktator hat zwar wie Donald Trump das Ergebnis einer Wahl einfach nicht anerkennen wollen. Aber dass er in Venezuela trotzdem autokratisch weitergemacht hat, während der US-Präsident sich den demokratischen Regeln unterwerfen musste, ist doch kein Grund, ihn völkerrechtswidrig abzuservieren. Einen Präsidenten zu kidnappen und ihn – Immunität hin, Immunität her – wie einen gemeinen Drogen-Chef in New York vor Gericht zu stellen, das geht gar nicht. Wenn das Schule macht, dann gute Nacht, UN-Charta. Maduro verhaften, aber dem per Haftbefehl des Internationalen (von den USA nicht anerkannten) Gerichtshofs gesuchten Völkermörder Wladimir Putin in Alaska den roten Teppich ausrollen. Das ist crazy, Mr. President. Ich bin fassungslos, aber gespannt, welche „amazing“ Show Sie sich als Nächstes im Fernsehsessel angucken: Panama, Kolumbien, Grönland, Kanada oder Iran?

    Reiner Trabold, Bensheim

    MEGA

    Der amerikanische Präsident hat seinen Slogan „Drill, Baby, drill“ nun um einen weiteren ergänzt: „Kill, Baby, kill.“ Dummerweise hat er die Reihenfolge vertauscht. Es wird höchste Zeit für eine MEGA-Antwort (Make Europe Great Again) auf Trumps MAGA-Bewegung, sonst tanzt uns dieser Egomane noch lange auf der Nase herum. Noch ist es nicht zu spät!

    Dr. Helmut Schwarz, Ingolstadt

    Weil wir sie lassen

    Jetzt ist der Lack ab, aus dem freundlichen Hegemon, der er ohnehin nie war – wir Älteren wissen das –, ist der rücksichtslose Imperialist geworden, der er immer schon auch war. Ich erwarte von unserem Kanzler, dass er eine Völkerrechtsverletzung als solche benennt. Und ich erwarte Reaktionen: Bestellt die Botschafter ein, stellt Verträge infrage, erlasst Sanktionen.

    Aber seid nicht so hasenfüßig und verteidigt als Journalisten nicht auch noch die Hasenfüßigkeit unseres Kanzlers. Die USA machen es auch, weil wir sie lassen, nicht „weil sie es können“.

    Ulrike Capezzone, Geretsried

    Endlich wird gehandelt

    Ich kann den Diskussionen in Bezug auf das Handeln von Trump nur mühsam folgen. Es zeigt sich einmal mehr, dass gewisse Leute Probleme haben, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. Wesentlich ist, dass unter Maduro rund acht Millionen Bürger das Land verlassen haben. Da ist jeder Kommentar, Trumps Handeln betreffend, doch überflüssig. Endlich wird mal gehandelt statt immer nur geredet.

    Michael Ziganke, Schönenberg/Schweiz

    Spitzfindige Begründungen

    Die Ukraine hat Russland nicht angegriffen und Venezuela nicht die USA. Folglich ist es Unrecht, wie Russland und die USA mit ihren unterlegenen Nachbarländern umspringen. Um das zu erkennen, muss man nicht Völkerrecht studiert haben. Es genügt das moralische Urteilsvermögen, das jedem von uns gegeben ist. Auch um die spitzfindigen Begründungen der Aggressoren zu durchschauen, muss man nicht besonders schlau sein. Wahrscheinlich glauben sie noch nicht einmal selbst daran. Aber Gewalttäter sind selten ehrliche Leute. Sie wollen anderen nicht nur ihren Willen aufzwingen, sondern dulden es auch nicht, wenn man ihnen die Wahrheit ins Gesicht sagt.

    Die Speichellecker und Opportunisten drängen sich um ihre Throne, und am Ende glauben sie ihre Lügen sogar selbst. Wir leben in grausamen und unehrlichen Zeiten, aber die Wahrheit lässt sich immer nur eine Zeit lang unterdrücken. Irgendwann muss jeder Tyrann abtreten und stürzt jedes tyrannische System.

    P.S.: Natürlich ist Putin viel schlimmer als Trump. Aber der Unterschied zwischen ihnen ist eben leider nur ein gradueller.

    Axel Lehmann, München

    Nach demselben Muster

    High Noon in Venezuela und wieder eine Zäsur in der Weltpolitik. Da lassen die Amerikaner den sicherlich zweifelhaften und alles andere als integren Nicolás Maduro im eigenen Land festnehmen, in die USA bringen und werden ihn dort vor Gericht stellen. Donnerwetter, ein echtes Husarenstück.

    Wenn sich diese Vorgehensweise etabliert, dann wäre doch auch in Bezug auf Deutschland folgendes Szenario vorstellbar: Die Bundesregierung und die sogenannten Altparteien setzen ein AfD-Verbot durch, welches, das deutete sich ja schon an, der US-Administration missfallen würde. Das wäre schließlich ein undemokratischer Akt. Anschließend lässt der US-Präsident die erklärten AfD-Gegner Merz, Klingbeil und Söder festsetzen und zu Maduro nach New York bringen, wo sie auch vor Gericht landen. Für Merz und Klingbeil setzt er dann als Interim Alice Weidel und Beatrix von Storch (beide AfD) ein und in München den Chef der bayerischen Gebirgsschützen, Martin Haberfellner. Das wäre ja ein richtiges Ding. Wohl eher unwahrscheinlich, aber manche würden sich dabei sicher kaputt lachen, und einigen könnte das sogar richtig gefallen.

    Claus Reis, Schwabach in Franken

    Hinterhöfe statt Kontinente

    Die Einteilung der Landmasse der Erde in Kontinente ist überholt. Die neue geografische Ordnungseinheit, um die Erde zu strukturieren, lautet „Hinterhof“. Der amerikanische Kontinent wird zum Hinterhof der USA. Australien und der asiatische Pazifikraum firmieren in Zukunft unter dem Namen „Chinesischer Hinterhof“. Auch die altehrwürdige Bezeichnung „Europa“ hat ausgedient. Europas neuer Name lautet „Hinterhof Russlands“.

    Damit Europa der Degradierung zum Hinterhof entgeht, ist die Zusammenarbeit der Staaten Europas unter dem Dach der Europäischen Union wichtiger denn je. Der Kriegsverbrecher Putin und der narzisstische Lügenbold Trump verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Zerstörung der Europäischen Union. Putin und Trump hoffen auf den Zerfall der EU, um anschließend die europäischen Staaten in bilateralen Verhandlungen und Abkommen gegeneinander auszuspielen. Jede Partei, die sich in Deutschland zur Wahl stellt und die in ihrem Wahlprogramm eine Schwächung der EU fordert, macht sich zum Handlanger von Putin und Trump.

    Roland Sommer, Diedorf

    Hinweis

    Leserbriefe sind in keinem Fall Meinungsäußerungen der Redaktion, sie dürfen gekürzt und in allen Ausgaben und Kanälen der Süddeutschen Zeitung, gedruckt wie digital, veröffentlicht werden, stets unter Angabe von Vor- und Nachname und des Wohnorts. Schreiben Sie Ihre Beiträge unter Bezugnahme auf die jeweiligen SZ-Artikel an forum@sz.de. Bitte geben Sie für Rückfragen Ihre Adresse und Telefonnummer an. Postalisch erreichen Sie uns unter Süddeutsche Zeitung, Forum & Leserdialog, Hultschiner Str. 8, 81677 München, per Fax unter 089/2183-8530.

  • USA: Ein Wechselbad der Gefühle

    USA: Ein Wechselbad der Gefühle

    Zur SZ-Berichterstattung über die USA:

    Ach, Amerika – ein Wechselbad der Gefühle! Wie Sympathien und Abneigung gegenüber den USA nicht durch spektakuläre Reisen in das Land, sondern allein innerhalb eines langen, über 90-jährigen Lebens wechselten, wird in diesen Tagen deutlicher als sonst bewusst.

    Das begann schon im Kindesalter mit dem Hass gegen die amerikanischen Bomberflugzeuge, die uns in den Luftschutzkellern in Angst und Schrecken versetzt, in größter Hast in den Bunker getrieben und unsere Stadt Ludwigshafen in Trümmer gebombt haben.

    Später, als Familien auf das Land ausquartiert wurden, verfolgten uns die amerikanischen Scharfschützen aus den Tieffliegern. Dennoch veränderten sich die Hassgefühle gegenüber den Feinden unter dem elterlichen Einfluss in Hoffnungsvorstellungen: Nur die Amerikaner konnten uns aus dem Nazi-System retten und schließlich das Kriegsende herbeiführen. So warteten wir sehnlich auf die Kapitulation, durften diese Hoffnung aber nicht nach außen dringen lassen, weil das unsere Eltern verraten hätte.

    Den 80. Jahrestag der Invasion habe ich bewusst erlebt und voller Dankbarkeit an die amerikanischen Soldaten gedacht, die bei dieser gefährlichen Militäraktion ihr Leben riskierten: Endlich rollen die amerikanischen Militärfahrzeuge und Panzer an uns vorbei, die wir nicht wie andere Kinder als Feinde wahrnehmen. Später nehmen wir dankbar die Suppe oder den Kakao in unseren Essenskännchen entgegen, die Schulspeisung, die amerikanische Quäker den hungrigen deutschen Kindern spendeten. Auch die Carepakete mit den Nahrungsmitteln waren für die Familien ein lebenswichtiges Geschenk aus Amerika.

    Später werden wir Jugendliche in das Amerikahaus im benachbarten Mannheim pilgern, dem einzigen Lichtblick in der damaligen Kulturwüste. Wir durften englischsprachige Literatur ausleihen, eine bisher verschlossene Welt! Während unseres Studiums in den 50er-Jahren war der Einfluss der amerikanischen Kultur und Politik besonders deutlich. Ich erinnere mich an Filme, in denen uns die Demokratie erklärt wurde. Die amerikanische Flagge und die Nationalhymne verfehlten nicht ihre Wirkung auf uns.

    Diese euphorischen Bilder trüben sich in den folgenden Jahrzehnten. Die Kriege in Vietnam und im Irak, die massive Aufrüstung gegen die UdSSR auf deutschem Boden führten uns in die Friedensbewegung – und was sich heute ereignet: Die Sympathien für Amerika sind heute Abscheu und Zorn gewichen über die, die dieses ehemals positive Modell mit Gewalt zerstören und damit die Rechtsordnung der Welt in Gefahr bringen.

    Ursula Kliewer, Landau/Pfalz

    Hinweis

    Leserbriefe sind in keinem Fall Meinungsäußerungen der Redaktion, sie dürfen gekürzt und in allen Ausgaben und Kanälen der Süddeutschen Zeitung, gedruckt wie digital, veröffentlicht werden, stets unter Angabe von Vor- und Nachname und des Wohnorts. Schreiben Sie Ihre Beiträge unter Bezugnahme auf die jeweiligen SZ-Artikel an forum@sz.de. Bitte geben Sie für Rückfragen Ihre Adresse und Telefonnummer an. Postalisch erreichen Sie uns unter Süddeutsche Zeitung, Forum & Leserdialog, Hultschiner Str. 8, 81677 München, per Fax unter 089/2183-8530.