Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Anzeige wegen sexueller Übergriffe Julio Iglesias weist Vorwürfe zurück Julio Iglesias sieht

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Anzeige wegen sexueller Übergriffe

Julio Iglesias weist Vorwürfe zurück

Julio Iglesias sieht sich mit schweren Anschuldigungen konfrontiert: Er soll Angestellte sexuell belästigt und erniedrigt haben. Nun reagiert der 82-Jährige auf die Vorwürfe.

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Sänger Julio Iglesias (im September 2016)

Foto: Carlos Giusti / AP

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Der spanische Sänger Julio Iglesias hat Vorwürfe der sexuellen Übergriffe zurückgewiesen. »Ich bestreite, jemals eine Frau missbraucht, genötigt oder respektlos behandelt zu haben. Diese Anschuldigungen sind absolut falsch und machen mich sehr traurig«, schrieb der 82-Jährige auf Instagram 

Zwei frühere Angestellte des Sängers hatten über sexuelle Übergriffe, Beleidigungen, Demütigungen, Gewaltanwendung und Zwangsarbeit »in einem Umfeld ständiger Kontrolle und Belästigung« geklagt, wie die spanische Digitalzeitung elDiario.es  und der spanischsprachige US-TV-Sender Univisión Noticias berichten.Iglesias gab sich kämpferisch. »Ich habe noch nie so viel Boshaftigkeit erlebt, aber ich habe noch die Kraft, die Menschen über die ganze Wahrheit zu informieren und meine Würde angesichts einer so schweren Beleidigung zu verteidigen«, schrieb er.

Ermittlungen eingeleitetGegen Iglesias sei eine entsprechende Anzeige bei der Staatsanwaltschaft am Nationalen Gerichtshof in Madrid eingereicht worden, teilte die Behörde mit. Man habe Ermittlungen eingeleitet. Die Justiz wollte zu den Ermittlungen keine weiteren Details nennen. Dies diene auch dem Schutz der möglichen Opfer. Weitere Informationen werde man deshalb bis auf Weiteres nicht veröffentlichen. Iglesias selbst hatte Anfragen von Medien tagelang unbeantwortet gelassen.

Bei den betroffenen Frauen handelt es sich den Medienberichten zufolge um eine frühere Haushaltshilfe und eine ehemalige Physiotherapeutin des Sängers. Die mutmaßlichen Taten sollen sich demnach im Jahr 2021 in zwei Villen von Iglesias in Punta Cana in der Dominikanischen Republik sowie in Lyford Cay auf den Bahamas ereignet haben.In Videos berichten die beiden mutmaßlichen Opfer, die Rebecca und Laura genannt werden, aber anonym bleiben, detailreich und teilweise weinend von schrecklichen Erlebnissen. Iglesias habe ihr »Leben zerstört«. Die Aussagen seien von Bekannten und Ärzten der beiden Frauen bestätigt worden.

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Nach Ansicht der Frauenschutzgruppe Women’s Link Worldwide und der Menschenrechtsorganisation Amnesty International könnten die Vorwürfe gegen den Sänger als »Menschenhandel für Zwangsarbeit« und »Verbrechen gegen die sexuelle Freiheit« betrachtet werden. Iglesias habe seine Angestellten sexuell angegriffen, »regelmäßig ihre Handys überprüft, ihre Fähigkeit eingeschränkt, das Haus, in dem sie arbeiteten, zu verlassen, und von ihnen verlangt, bis zu 16 Stunden pro Tag ohne freie Tage zu arbeiten«, erklärten die Organisationen.Die spanische Gleichstellungsministerin Ana Redondo forderte eine »vollständige Untersuchung« der Vorwürfe. Vize-Regierungschefin Yolanda Díaz sprach von »grauenerregenden« Zeugenaussagen.

wit/dpa/AFP

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