Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Nahostkonflikt Trump präsentiert »Friedensrat« für Gaza – Israel fliegt erneut Angriffe auf

Nahostkonflikt Trump präsentiert »Friedensrat« für Gaza – Israel fliegt erneut Angriffe auf - Fetchub

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Nahostkonflikt

Trump präsentiert »Friedensrat« für Gaza – Israel fliegt erneut Angriffe auf Hisbollah

Während US-Präsident Trump die Bildung eines »Friedensrates« im Gazastreifen ankündigt, setzt Israel seine Angriffe im Libanon fort. Beide Konfliktregionen bleiben trotz Waffenruhen hoch angespannt.

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Palästinensische Zeltlager im südlichen Gaza-Streifen: ein »Friedensrat« nach Trumps Wünschen soll den Frieden sichern

Foto: Haseeb Alwazeer / REUTERS

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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US-Präsident Donald Trump hat die Gründung des im US-Plan für den Gazastreifen vorgesehenen »Friedensrates« bekannt gegeben. Das Gremium, das nach Trumps Worten das »großartigste und renommierteste« seiner Art sei, soll die im Plan vorgesehene technokratische Übergangsverwaltung überwachen. Deren Zusammensetzung hatten die radikalislamische Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde am Mittwoch nach Angaben der ägyptischen Regierung vereinbart. Geführt werden soll sie vom ehemaligen PA-Vizeminister Ali Schaath, weitere Mitglieder sind bislang nicht öffentlich.

Die Übergangsverwaltung soll gemeinsam mit internationalen Experten die alltägliche Organisation des Gazastreifens übernehmen. Der im Oktober vorgestellte 20-Punkte-Plan sieht außerdem eine internationale Stabilisierungstruppe vor. Seit dem 10. Oktober gilt im Gazastreifen eine fragile Waffenruhe zwischen Hamas und Israel, die jedoch immer wieder von beiden Seiten als verletzt bezeichnet wird.

Israel greift Ziele im Libanon anParallel zur politischen Entwicklung im Gazastreifen hat das israelische Militär erneut mehrere Ziele im Libanon angegriffen. Nach eigenen Angaben zielte die Armee im Süden des Landes auf Waffenlager und Infrastruktur der Hisbollah-Miliz, außerdem sei ein unterirdisches Waffenlager getroffen worden. Israel wirft der Hisbollah vor, ungeachtet einer seit Ende November 2024 geltenden Waffenruhe weiter aufzurüsten und sich neu zu organisieren.

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Anwohner berichteten von mehreren schweren Explosionen, libanesische Sicherheitsquellen sprachen von mindestens zwei Luftschlägen. Über mögliche Opfer war zunächst nichts bekannt. Die Waffenruhe sieht eigentlich die Entwaffnung der Hisbollah vor, die in fünf Phasen ablaufen soll. Laut libanesischen Angaben wurden seit ihrem Inkrafttreten bereits mehr als 300 Menschen im Libanon getötet, darunter mehr als 100 Zivilisten nach UN-Angaben.

fin/AFP/dpa

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